Petition an den Deutschen Bundestag: Q-Pool 100 setzt sich gegen geplantes Umsatzsteuergesetz ein

Mit einer Petition an den Deutschen Bundestag hat der
Q-Pool 100 e.V., die Offizielle Qualitätsvereinigung internationaler
Wirtschaftstrainer und -berater, auf das geplante Jahressteuergesetz
2013 reagiert. Der Gesetzesentwurf, der am 23. November 2012 im
Bundesrat beraten werden soll, sieht gemäß einer EU-Richtlinie vor,
Bildungsleistungen von der Umsatzsteuer zu befreien.
Weiterbildungsanbieter dürfen somit keine Umsatzsteuer mehr erheben.
Laut Q-Pool hat das fü

Neuer Rekord bei Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung: Marke von 34.000 fast erreicht

–Capital—Umfrage bei Oberfinanzdirektionen und
Ministerien: Die meisten Selbstanzeigen liegen in Baden-Württemberg,
Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen vor

Hamburg, 14. Oktober 2012 – Die Flut der wegen Steuerhinterziehung
eingereichten Selbstanzeigen wird in den nächsten Tagen die Grenze
von 34.000 überschreiten. Dies berichtet das Wirtschaftsmagazin
–Capital– (Ausgabe 11/2012, EVT 18. Oktober) nach einer exklusiven
Umfrage des Magazins bei allen Oberfinanzdirekt

Zusätzliche Kosten für einen zweisprachig geführten Kindergarten sind steuerlich abzugsfähig

– Aufwendungen für die Kinderbetreuung sind mit 2/3 der Kosten,
max. 4.000 EUR je Kind, als Sonderausgaben abziehbar.

– Wird ein Kind bereits im Kindergarten in eine Fremdsprache
eingeführt, gehören auch die Zusatzbeiträge dafür zu den
abziehbaren Kinderbetreuungskosten.

Zur Kinderbetreuung zählt hauptsächlich die Beaufsichtigung von
Kindern durch Dritte. Doch was gilt, wenn – was immer häufiger
vorkommt – ein zweisprachig

Verbesserte Abzugsmöglichkeiten für langfristig projektbezogene und leihweise eingesetzte Arbeitnehmer

– Die Frage, ob ein Arbeitnehmer an seiner regelmäßigen
Arbeitsstätte oder auswärts tätig wurde, ist von großer steuerlicher
Bedeutung.

– Der BFH bestätigt seine arbeitnehmerfreundliche
Rechtsprechung auch für langfristig ausgeliehene oder beim Kunden
eingesetzte Arbeitnehmer.

Mit Urteil vom 13.06.2012 (Az. VI R 47/11) hat der Bundesfinanzhof
(BFH) seine Rechtsprechung erneut bestätigt. Wieder ging es konkret
darum, ob der Arbeitnehmer

Champagner und Kaviar auf Betriebskosten / Eine Studie: Steuergesetze begünstigen Betrug und Korruption

Eine Studie: Steuergesetze begünstigen Betrug und
Korruption

Zu diesem Ergebnis kommt eine am 15. November 2012 im Buchhandel
erscheinende 290 Seiten umfassende Studie aus dem Abavus Steuerverlag
in Hannover.

Die Auswertung einer bundesweit durchgeführten Online-Umfrage bei
Steuerberatern und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zum Thema
Missbrauchsmöglichkeiten bei Bewirtungen, Geschenke, Repräsentationen
und Pkw-Nutzungen stellt dabei das Kernstück dieser

Terminsache 2012: Steuerfreistellung für alle Einkunftsarten

Nur noch bis zum Jahresende kann ein komplettes
Jahreseinkommen steuerfrei gestellt werden. Dann soll eine nur
wenigen Insidern bekannte Steuerlücke vom Gesetzgeber geschlossen
werden.

"Die geschickte Nutzung des negativen Progressionsvorbehalts ist
eine der letzten großen Lücken im Einkommensteuerrecht", bestätigt
Dr. Fred Schwarz. Der Steuerprofi der Beratungsgesellschaft "schwarz
& cie." (www.schwarzcie.com) mahnt zur Eile: "Es bleib

Höhere Erstattungen bei Dienstreisen ab 2014

– Bundeskabinett will die niedrigste Verpflegungspauschale von
sechs auf zwölf Euro erhöhen
– Fahrtkosten zu anderen Betriebsstätten des Arbeitgebers werden als
Dienstreisen behandelt

Das derzeitige Berufsleben verlangt von den Arbeitnehmern immer
mehr Mobilität, so dass berufsbedingte Reisetätigkeit oder der
Einsatz an mehreren Tätigkeitsstätten an der Tagesordnung ist.
Bislang kann ein Arbeitnehmer für Dienstreisen eine
Verpflegungspausch

Kalb: Meilenstein zur Durchsetzung deutscher Steueransprüche

Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hat
heute eine öffentliche Sachverständigenanhörung zum Abkommen zwischen
der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik
Deutschland über Zusammenarbeit in den Bereichen Steuern und
Finanzmarkt beschlossen. Dazu erklärt der haushalts- und
finanzpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen
Bundestag, Bartholomäus Kalb:

"Mit dem Steuerabkommen werden die seit Jahrzehnten offen
gebliebe

KPMG-Studie: Vermögensbesteuerung in Deutschland entspricht internationalen Standards / Hohe administrative Kosten zehren einen Großteil der Einnahmen auf

In Zeiten von Finanz-, Wirtschafts- und
Haushaltskrisen besteht für Staaten die Notwendigkeit, weitere
Einnahmequellen zu erschließen. In Deutschland fordern deshalb viele
Politiker ein Comeback der Vermögensteuer, die seit 1997 ausgesetzt
ist. Auch in anderen europäischen Ländern sollen Reiche stärker zur
Kasse gebeten werden. Eine aktuelle KPMG-Studie vergleicht deshalb
die bestehenden deutschen Regelungen zur Besteuerung von Vermögen mit
denen in Fran