Die anhaltende Rentendiskussion hinterlässt deutliche Spuren im Sparverhalten der Menschen in Deutschland. Wie die aktuelle Herbstumfrage 2025 des Verbands der Privaten Bausparkassen zeigt, gewinnt die Altersvorsorge weiter massiv an Bedeutung. Zugleich wird selbstgenutztes Wohneigentum von einer breiten Mehrheit als die verlässlichste Form der Vorsorge angesehen.
Mit 63 Prozent ist die Altersvorsorge das mit Abstand wichtigste Sparmotiv der Bundesbürger – ein neuer Höchstwe
Angesichts von Klimawandel und Ressourcenverbrauch steigt das Interesse an Lebensmitteln mit geringerer Umweltbelastung. Doch nur rund ein Drittel der Bevölkerung weiß, dass der Anbau europäischer Hülsenfrüchte Vorteile für Klima und Umwelt hat. Das zeigt eine Umfrage des Branchenverbands UFOP.
Ackerbohne, Körnererbse, Süßlupine und Sojabohne verbessern die Bodenqualität, lockern getreidereiche Fruchtfolgen auf und kommen ohne mineralischen St
Kurz vor dem Jahreswechsel zeigt sich in deutschen Unternehmen eine gemischte Gefühlslage. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage, für die die HR-Plattform voiio fast 500 Beschäftigte befragte. Demnach geben 40,8 % der befragten Arbeitnehmer*innen an, mit Energie und Zuversicht in den bevorstehenden Jahreswechsel zu gehen. Auf der anderen Seite starten aber fast ebenso viele Beschäftigte (39,8 %) eigenen Angaben zufolge emotional angespannt in das neue Berufsjahr. Wei
+++28 Prozent der potenziellen Gründer:innen sehen in Deutschland keine Hürden für eine Unternehmensgründung+++Selbstbestimmung, Ideenrealisierung und Verwirklichung stehen klar im Vordergrund+++Strukturelle Bremsklötze dominieren – vor allem Bürokratie, unklare Vorgaben und finanzielle Risiken+++Angst spielt kaum eine Rolle
Trotz verhaltener Konjunktur, hoher Zinsen und niedriger Gründungsraten zeigt eine Civey-Umfrage im Auftrag von e-Residency of Estonia e
– forsa-Umfrage im Auftrag von Continental: 25 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer erledigen gelegentlich berufliche Tätigkeiten im Auto
– Besonders gefährlich: 15 Prozent der Fahrerinnen und Fahrer, die im Auto arbeiten, gehen komplexen Tätigkeiten wie Nachrichten schreiben oder Videocalls während der Fahrt nach
– "Arbeiten am Steuer bringt nicht nur Bußgelder – es bringt Menschen in Gefahr", sagt Heiner Bartling, Präsident der Landesverkehrswach
Rund 80 Prozent der Bevölkerung stehen hinter dem Solidarprinzip der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Voraussetzung für die Gewährleistung der Solidarität ist eine solide Finanzierungsbasis, die aktuell leider immer mehr zu erodieren droht. Mittlerweile machen sich zwei Drittel der Menschen in Deutschland große Sorgen um die finanzielle Stabilität des Systems und halten grundlegende Strukturreformen für unumgänglich. So die Ergebnisse einer repr&au
Das Jahresende ist für viele Menschen in Deutschland nicht nur eine Zeit der Vorfreude, sondern auch der Belastung: 42 Prozent fühlen sich in der Vorweihnachtszeit bzw. zum Jahresende sehr oder eher stark gestresst. Das zeigt eine repräsentative forsa-Bevölkerungsbefragung (N = 2.356) im Auftrag des Arbeitskreises Nahrungsergänzungsmittel im Lebensmittelverband Deutschland e. V. Besonders stark betroffen sind Erwerbstätige (54 Prozent) sowie Menschen mit Kindern im
Wenn an Silvester Raketen zischen und Böller die Nacht zerreißen, beginnt für viele Hunde der pure Stress. Eine neue Auswertung der Hunde-Community-App Dogorama (https://dogorama.app/de-de/) zeigt: Berlin ist deutschlandweit der gefährlichste Ort für Hunde in der Silvesternacht. Allein in den vergangenen vier Jahren wurden hier 493 entlaufene Hunde (https://dogorama.app/de-de/suchmeldungen/) rund um den Jahreswechsel gemeldet – rund ein Viertel aller registrierten F&aum
Die Deutschen zeigen sich bei der Bewertung gesellschaftlicher Fragen gespalten. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die von infratest dimap exklusiv für die ARD-Dokumentation "Wie zerrissen ist Deutschland? Der Streit um Werte, Meinung und Macht" erhoben wurde.
Eine repräsentative Umfrage, die von infratest dimap exklusiv für die ARD-Dokumentation "Wie zerrissen ist Deutschland? Der Streit um Werte, Meinung und Macht" erhoben wurde, zeigt,
Wenn sich die Deutschen entscheiden müssten, ob sie lieber vor 50 Jahren oder heute geboren werden wollen, würde fast die Hälfte von ihnen (46 %) das Geburtsjahr 1975 vorziehen. Lediglich 14 Prozent der Bundesbürger würden sich für das Jahr 2025 entscheiden. Auch global bevorzugen die Menschen die Option, bereits 1975 geboren worden zu sein (1975: 44 % gegenüber 2025: 24 %).
Das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos befragte für die repräsentati