CNN-Umfrage: Obama und Romney gleichauf

Unmittelbar vor der Präsidentschaftswahl in den USA sind Amtsinhaber Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney in einer Umfrage des US-Nachrichtensenders CNN gleichauf. Beide Kandidaten kommen in der Erhebung, die vom Institut Opinion Research Corporation im Auftrag des Senders durchgeführt und am Sonntagabend (Ortszeit) veröffentlicht wurde auf je 49 Prozent. Die US-Bürger schreiten am Dienstag zu den Wahlurnen.

Präsident des Jüdischen Weltkongresses setzt auf Romney

Der US-Unternehmer und Präsident des Jüdischen Weltkongresses Ronald Lauder setzt bei der US-Präsidentenwahl am kommenden Dienstag auf den Republikaner Mitt Romney und dessen Erfahrung als Unternehmer. Romney habe mit seiner Firma Bain Capital Tausende Arbeitsplätze geschaffen, er wisse wie das geht, sagte Lauder der "Welt". Präsident Barack Obama hingegen habe vier Jahre Zeit gehabt, etwas gegen die hohe Arbeitslosigkeit zu tun. Lauder, der selbst Republikaner

Obama-Beraterin Albright kritisiert Romneys Wahlkampfstil

Die ehemalige US-Außenministerin und Obama-Beraterin Madeleine Albright hat dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney einen "demagogischen" Wahlkampfstil vorgehalten. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" sagte Albright, Romney rede Amerikas Wählern den Niedergang ihres Landes ein: "Er versucht demagogisch, solche Abstiegsängste zu schüren. Doch das zeigt nur, wie rückwärtsgewandt Romneys au&szli

Hurrikan „Sandy“: Obama ordnet Benzinlieferungen in Sturmgebiete an

US-Präsident Barack Obama hat Benzinlieferungen in die von Hurrikan "Sandy" betroffenen Katastrophengebiete an der US-Ostküste angeordnet. Wie die US-Katastrophenschutzbehörde mitteilte, sollen 45 Millionen Liter Benzin und knapp 38 Millionen Liter Diesel aufgekauft und ausgeliefert werden. Vor allem in den Bundesstaaten New York und New Jersey ist Treibstoff nach dem Durchzug von "Sandy" knapp geworden, vor Tankstellen bilden sich teilweise lange Schlangen. Vi

Dow Jones schließt zum Wochenende mit deutlichen Verlusten

Der US-Aktienindex Dow Jones hat den Freitagshandel in New York mit deutlichen Verlusten beendet. Der Index lag zum Handelsende bei 13.093,16 Punkten. Das entspricht einem Minus von 139,46 Punkten oder 1,05 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der DAX hatte den Handel am Freitag hingegen mit leichten Gewinnen beendet: Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.363,85 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,38 Prozent im Vergleich zum Vortag.

US-Arbeitslosenquote im Oktober leicht auf 7,9 Prozent gestiegen

Die Arbeitslosenquote in den USA ist im Oktober leicht auf 7,9 Prozent gestiegen. Das gab das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington bekannt. Im September lag die US-Arbeitslosenquote noch bei 7,8 Prozent. Im vergangenen Monat wurden nach Angaben der US-Regierung 171.000 Jobs außerhalb der Landwirtschaft neu geschaffen. Die am Freitag veröffentlichten Daten vom US-Arbeitsmarkt sind die letzten vor der Präsidentschaftswahl am 6. November. Den Arbeitslosenzahlen werden in d

Kiel gegen Berlins Pläne zur Energiewende

Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck (Grüne) erwartet vom Energiegipfel zwischen Bund und Ländern eine klare Absage an alle Quoten-Pläne für den Ausbau der regenerativen Energien sowie konkrete Vereinbarungen zur Umsetzung der Energiewende. Im Gespräch mit der "Welt" sagte Habeck: "Im Idealfall werden die Vorschläge von Peter Altmaier und Philipp Rösler wieder eingesammelt, und die Kanzlerin konkretisiert, wie sie ihr Plädo

General Motors will 2012 2.600 Stellen in Europa abbauen

Der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) will im laufenden Jahr 2.600 Arbeitsplätze in Europa abbauen. Das kündigte GM bei der Vorlage seiner Zahlen für das dritte Quartal 2012 an. Seit Jahresbeginn haben bereits 2.300 Mitarbeiter GM Europe verlassen. Dieser Stellenabbau sei durch freiwillige Abfindungs- und Vorruhestandsangebote sowie durch natürliche Fluktuation geschehen, wie der Konzern am Mittwoch weiter mitteilte. GM beschäftigt in Europa insgesamt 40.000 Mensche

Disney übernimmt Lucasfilm und plant „Star Wars 7“

Die Walt Disney Company übernimmt Lucasfilm, die Produktionsgesellschaft der Star-Wars-Filme und der Indiana-Jones-Tetralogie. Es werde ein Kaufpreis von 4,05 Milliarden US-Dollar bezahlt, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Gleichzeitig gab Disney bekannt, eine siebte Star-Wars-Episode zu produzieren. Diese solle 2015 in die Kinos kommen. Die erste veröffentlichte Episode von Star Wars kam 1977 in die Kinos. Lucasfilm wurde 1971 von George Lucas gegründet, der als einer der f

Microsoft verkauft 4 Millionen Windows-8-Upgrades in 4 Tagen

Der US-Softwarekonzern Microsoft hat innerhalb von vier Tagen bereits 4 Millionen Upgrades auf das neue Betriebssystem Windows 8 verkauft. Das sagte Microsoft-Steve Ballmer. Die neue Windows-Version war erst letzte Woche veröffentlicht worden. Zudem sei Windows 8 an zehntausende Hersteller verschickt worden, die das Betriebssystem als Standardversion anbieten wollen, so Ballmer. Die Oberfläche orientiert sich an der Gestaltung von Windows Phone 7 und soll damit besser für Touchscr