General Motors würde gern mit BMW zusammenarbeiten. Stephen Girsky, im Board des US-Autobauers für Strategie zuständig, hat in München angefragt, ob man über weitreichende Gemeinschaftsprojekte sprechen könne. Das berichtet der "Spiegel". General Motors ist vor allem an Benzin- und Dieselmotoren interessiert. BMW-Chef Norbert Reithofer hat schon verkündet, dass sein Konzern Motoren auch an andere Hersteller verkaufen will, sofern dadurch nicht ein dir
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat alle Menschen dazu aufgerufen, geschlossen gegen den Terrorismus zu stehen. Dies sagte Ban Ki-moon in einer Mitteilung anlässlich des bevorstehenden zehnten Jahrestages der Terroranschläge vom 11. September 2001. Um das Andenken der Gestorbenen zu ehren, müssten alle Menschen gegen den Terrorismus stehen, so der UN-Generalsekretär. Die Angriffe des 11. September 2001 hätten nicht nur ein einzelnes Land zum Ziel gehabt, sondern ware
Der Politikwissenschaftler und Amerika-Experte Thomas Jäger hat die Chancen von US-Präsident Barack Obama auf eine Wiederwahl in 14 Monaten schlecht eingeschätzt. "Bisher hatte man ja immer gesagt, die Daten des Präsidenten, seine Zustimmung, die hat ungefähr den Level, den Clinton oder auch Reagan hatte. Inzwischen ist es aber so, dass er unter 50 Prozent fest stecken bleibt", erklärte der Amerika-Experte im Deutschlandfunk. Zwei Drittel der Amerikaner se
US-Präsident Barack Obama will mit einem neuen, knapp 450 Milliarden Dollar schweren Konjunkturpaket dem lahmenden Arbeitsmarkt in den Vereinigten Staaten auf die Sprünge helfen. Der US-Präsident stellte sein Maßnahmenpaket am Donnerstagabend (Ortszeit) im Kongress in Washington vor. Das Gesetz namens "American Jobs Act" sieht vor allem Steuererleichterungen für die Mittelschicht und Arbeitgeber sowie eine Senkung der Sozialabgaben vor. Zudem sind Investitione
Der Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Klaus F. Zimmermann, hat sich skeptisch über das neue Konjunkturprogramm von US-Präsident Barack Obama geäußert. Die Krise der US-Wirtschaft sei zu fundamental, um an eine schnelle Wende glauben zu können, schrieb Zimmermann in einem Gastbeitrag für die "Saarbrücker Zeitung". Zudem wirkten Konjunkturprogramme selten und griffen wegen langer Planungszeiten der Maßnahmen nur langsam.
Das mit Spannung erwartete Konjunkturprogramm von US-Präsident Barak Obama hat voraussichtlich einen Umfang von rund 400 Milliarden Dollar. Das berichten US-Medien unter Berufung auf Regierungskreise im Vorfeld der Rede Obamas vor dem Kongress. Der Präsident will dort ein Programm zur Schaffung von mindestens einer Million neuer Jobs vorstellen. Als Kernpunkte wurden in US-Medien Steuererleichterungen und Ausgaben für Infrastruktur im Wert von rund 300 Milliarden Dollar (212 Mrd E
Google hat einem Kauf des Restaurant-Rating-Unternehmen Zagat zugestimmt. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Google möchte damit seine lokalen Angebote erweitern. Einzelheiten über die Transaktion und den Kaufpreis wurden nicht bekannt. Zagat ist für seine Restaurant-Bewertungen auf Basis einer 30-Punkte-Skala bekannt. Auf diese Weise hat sich das Unternehmen mit seinem Restaurant-Guide zu einem globalen Imperium mit Millionen von treuen Lesern entwickelt.
Das Weiße Haus hat der Darstellung widersprochen, dass die Bundesregierung die USA mit ihrer Libyenpolitik verärgert und Deutschland unter den Nato-Verbündeten isoliert habe. Präsident Barack Obama sei "sehr zufrieden mit der Rolle, die Deutschland spielt", sagte Caitlin Hayden, die stellvertretende außenpolitische Sprecherin des Präsidenten, dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). Obama erwarte nach dem Sturz Gaddafis "eine umfassende und
Kurz vor dem 10. Jahrestag der Terroranschläge von 9/11 auf New York und Washington hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) in der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) bekräftigt, dass Deutschland keine weiteren Guantánamo-Häftlinge aufnehmen wird. Im Sommer 2010 hatte die Bundesregierung mit den USA vereinbart, zwei ehemalige Häftlinge des umstrittenen amerikanischen Gefangenenlagers auf Kuba aufzunehmen. Einer der beiden Häftlinge kam kurz darauf
Die USA werden nach Ansicht des Herausgebers Steve Forbes nach der Präsidentschaftswahl im Jahre 2012 zu einem Goldstandard zurückkehren. Gegenüber US-Medien erklärte der Geschäftsmann am Sonntag, dass es eine modernisierte Version des Goldstandards für den US-Dollar nach den Präsidentschaftswahlen geben würde, das Grundprinzip werde aber erhalten bleiben. Forbes begründete seine Einsicht damit, dass die momentanen Bemühungen zur Ankurbelung der