ERGO Verbrauchertipps“Start ins Arbeitsleben – aber sicher!“
Vorsorge&Beruf
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Die Debeka Krankenversicherung aus Koblenz konnte
im vergangenen Jahr den Zuwachs an neuen Mitgliedern deutlich
steigern. Darunter waren auch erheblich mehr Versicherte aus dem
Bereich der gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Nach Erhebungen des
privaten Krankenversicherers konnte der bereits sehr hohe Zugang aus
dem Jahr 2010 nochmals um 4,2 Prozent gesteigert werden. Insgesamt
wechselten aus der gesetzlichen Krankenversicherung 44.247
Versicherte zur Debeka. Damit gewinnt das Unternehmen d
Noch in diesem Jahr werden Millionen Girokarten
der Sparkassen-Finanzgruppe in Deutschland mit Funktechnik
ausgestattet. Bankkunden können so kleine Einkäufe bis 20 Euro
kontaktlos ohne Pin und Unterschrift mit ihrer Bankkarte bezahlen.
Ein Pilotprojekt startet im April in Niedersachsen, im August soll
das System bundesweit eingeführt werden. Damit geht die
Kreditwirtschaft einen wichtigen Schritt in Richtung mobile Payment.
Das zu erschließende Geschäftspotenzia
PwC-Studie: Bereits ein geringer
Zusatzbeitrag lässt Versicherte die Kasse wechseln / Zusatzleistungen
und Servicequalität stehen in 2012 im Fokus, um sich von
Wettbewerbern zu differenzieren
Aufgrund der durchaus positiven Finanzsituation werden in diesem
Jahr wohl fast alle gesetzlichen Krankenkassen ohne einen
Zusatzbeitrag auskommen, wenn auch zum Teil mit erheblichen
Anstrengungen. Auch in 2012 und 2013 bleibt es oberste Priorität,
einen Zusatzbeitrag zu vermeiden.
Der Deutsche bAV Service setzt auch im Jahr 2012
seinen Erfolgsweg fort. Ein entsprechender Garant wird auch in diesem
Jahr die einzigartige Möglichkeit zur rechtssicheren IT-Verwaltung
von bAV-Lösungen darstellen.
In den vergangenen zwei Jahren ist ein stetiger Anstieg von
Auseinandersetzungen und Streitigkeiten zwischen Mitarbeitern bzw.
Betriebsrentnern mit ihren (ehemaligen) Arbeitgebern nicht nur
hinsichtlich der Höhe der Anwartschaften und der Anpassung von
laufend
LBBW-Fachmann Gernot Griebling: "Die Spekulation
mit griechischen Staatsanleihen ist zu großen Teilen ein Glücksspiel"
/ Verlust könnte bis zu 75 Prozent auf den Nennwert der Bonds
betragen / Bei Ausstieg Griechenlands aus dem Euro-Raum noch höhere
Einbußen möglich
Experten warnen Privatanleger davor, in der Hoffnung auf hohe
Zugewinne jetzt in griechische Staatsanleihen einzusteigen. Gernot
Griebling, Leiter Anleiheanalyse bei der Landesbank Bad
Die Continentale Krankenversicherung a.G. sieht
sich in ihrer Ablehnung der Umstellung von Bestandskunden in der
privaten Krankenversicherung auf Unisex-Tarife durch die
EU-Kommission bestätigt. Die Kommission hatte, auch nach Konsultation
führender europäischer Versicherer, festgestellt, dass Unisex-Tarife
nur für Neukunden eingeführt werden müssen, Altverträge aber
unverändert bleiben können.
Rolf Bauer, Vorstandsvorsitzender der Continenta
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Wettbewerb unter den Banken und Sparkassen wächst – 30 Prozent der Bankkunden denken über einen Bankwechsel nach.
Individuelle Kundensituation wird nicht berücksichtigt – Konditionen oft schon veraltet