Zum zweiten Mal in Folge ist die NRV in der Sparte Rechtsschutz
Makler-Champion. Das ist das Ergebnis der erneut durchgeführten
Maklerumfrage der Zeitschrift Versicherungsmagazin und der
ServiceValue GmbH zum Servicewert für Makler.
Auch in 2012 führte die ServiceValue GmbH in Zusammenarbeit mit
der Fachzeitschrift Versicherungsmagazin die Maklerumfrage "Welchen
Servicewert haben die Versicherer für Makler?" durch. Die Makler
trafen in der Umfrage Auss
2011 war ein Rekordjahr für die Mercedes-Benz Bank. Das deutsche
Tochterunternehmen von Daimler Financial Services hat bei allen
wichtigen Kennzahlen Bestmarken erreicht. Das sagte der
Vorstandsvorsitzende Franz Reiner bei der Jahres-Pressekonferenz der
Mercedes-Benz Bank heute (26.3.) in Stuttgart.
1. O-Ton Franz Reiner
2011 war das beste Jahr in unserer 25-jährigen
Unternehmensgeschichte. Wir haben mit einem Neugeschäft von rund 9
Milliarden w
Die Automatisierung von Prozessen ist das
Trendthema der Versicherungsbranche für 2012. Die Hälfte der
befragten Entscheider mittelgroßer Versicherungen geben an, dass der
Grad an Automatisierung zukünftig weiter zunehmen wird. Um eine
übergreifende Optimierung von Abläufen zu gewährleisten, sollen vor
allem Mehrfachbearbeitungen gezielt ausgeschaltet werden. Die
praktische Umsetzung zeigt sich jedoch schleppend. 60 Prozent der
behandelten Fälle be
Die Geburt eines Kindes ist für Eltern einer der
schönsten Momente im Leben. Mit der Freude kommen auch die ersten
Sorgen: Wie lässt sich der Nachwuchs am besten schützen und
unterstützen? "Jede Familie braucht ein gutes Finanzkonzept", sagt
Andrea Wolf vom Stuttgarter Finanzvorsorge-Spezialisten Mandavi Group
AG. Sie empfiehlt jungen Familien, zunächst elementare Risiken wie
Tod und Berufsunfähigkeit der Eltern abzusichern und sich dann der
Unfa
Die Nutzungsbedingungen von Online-Diensten haben
hierzulande keinen hohen Stellenwert: Nur gut jeder vierte Deutsche
(27 Prozent) studiert die so genannten Terms of Use, bevor er ihnen
zustimmt. 73 Prozent der Bundesbürger schauen sich die
Nutzungsbedingungen nach eigener Auskunft nur oberflächlich an,
bestätigen sie aber trotzdem. Jeder dritte Deutsche liest die
Vereinbarungen nur selten oder gar nicht (33 Prozent). Das ergibt
eine repräsentative Umfrage der Kommuni
Die proConcept AG ist mittlerweile mit zwölf
Verfassungsbeschwerden bei dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG)
angängig, um die Rechtmäßigkeit des Policenmodells bei
Lebensversicherungen überprüfen zu lassen. Schätzungen zufolge sind
bis zu 40 Prozent aller deutschen Lebens- und
Rentenversicherungsverträge mit einem Volumen von rund 290 Milliarden
Euro davon betroffen und potentiell rückabwicklungsfähig.
In den letzten Wochen hat die Stiftung
Warentest die Anbieter im deutschen Zweitmarkt für
Lebensversicherungen getestet. Jedem Anbieter wurde die gleiche
Lebensversicherungspolice zum Kauf angeboten. Das überraschende
Ergebnis: Mit Ausnahme von Policen Direkt lehnten es alle angefragten
Firmen entweder ab, die Police zu kaufen, boten Kaufpreise, die unter
dem Rückkaufswert der Police lagen oder Ratenzahlungen an. Gerade vor
Letzterem warnte die Bundesanstalt für Finanzdie
Der möglichen Abschaffung des
Provisionsabgabeverbots sehen die Deutschen mit gemischten Gefühlen
entgegen. Knapp 17 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass
die Beratung sich verbessert, wenn sie mit Versicherungsvermittlern
über Provisionen feilschen können. Ihnen stehen etwa 22 Prozent
gegenüber, die mit einer Verschlechterung rechnen. Die verbleibenden
Deutschen gehen davon aus, dass die Beratungssituation weder besser
noch schlechter wird oder sin
Afrika zieht als Offshoring-Standort zunehmend das
Interesse deutscher Unternehmen auf sich. 16 Prozent der Entscheider
gaben an, afrikanische Länder inzwischen in ihre Auslagerungspläne
als Offshore-Standort einzubeziehen. Damit schließt Afrika zu China
auf. Das Land der Mitte bewerten 17 Prozent der Unternehmen als
interessanten Outsourcing-Standort. Andererseits liegen Osteuropa und
Indien, die von 73 Prozent und 28 Prozent der Befragten als
bevorzugte Offshore-Standorte
Görlitz, 15. März 2012 (jk) – Seit der Gründungszuschuss zur Ermessensleistung wurde, dürfen sich Antragsteller keinen Fehler mehr erlauben. Wo bisher nur formlos auf eine notwendige Verbesserung im Businessplan aufmerksam gemacht wurde, werden nun auch kleine Fehler zum von den Agenturen gern gesehenen Ablehnungsgrund. Wenn erst einmal sicher gestellt ist, dass keine Vermittelbarkeit besteht, prüfen die Sachbearbeiter nicht nur den Gründer selbst, sondern auch das