Mit der Weiterentwicklung des europäischen Rechtsrahmens steigen die Anforderungen an die Geldwäscheprävention für Versicherer. Neben den bestehenden gesetzlichen Pflichten rücken insbesondere ein risikoorientiertes Vorgehen, Kundensorgfaltspflichten, Überwachung und Meldewesen sowie die künftigen Vorgaben der EU-Geldwäsche-Verordnung in den Fokus. Für Versicherungsunternehmen stellt sich damit die Frage, wie regulatorische Anforderungen fachlich korr
Die regulatorischen Anforderungen an die Geldwäscheprävention entwickeln sich für Versicherungsunternehmen dynamisch weiter. Mit dem EU-Geldwäschepaket, neuen technischen Regulierungsstandards sowie den künftigen Vorgaben rund um die Anti-Money Laundering Authority (AMLA) verändern sich Prozesse, Dokumentationspflichten und Anforderungen an Risikomanagement, Kundenprüfung und Datenqualität. Für Versicherer entsteht daraus erheblicher Handlungsbedarf,
Die Einführung der AML-VO führt zu einer stärkeren Harmonisierung der Geldwäscheprävention innerhalb der EU. Für Versicherungsunternehmen ergeben sich daraus konkrete Anforderungen, etwa bei der Kundenidentifizierung, der kontinuierlichen Überwachung sowie der Dokumentation von Geschäftsbeziehungen.
Zudem gewinnen Themen wie Finanzsanktionen, Embargos und die Verhinderung von Terrorismusfinanzierung an Bedeutung. Auch die Rolle der Financial Intelligence