Kurz vor den Bundestagswahlen und mitten in der Syrienkrise präsentiert Chris Wolker ein neues Modell zur Weltwirtschaft, das sehr schnell nahezu alle globalen Probleme in den Griff bekommen kann.
17,64 Millionen Zuschauer haben sich am gestrigen Sonntagabend das TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück angesehen. Während im Ersten 10,11 Millionen Menschen einschalteten, folgte das ZDF mit 3,71 Millionen Zuschauern auf Platz zwei. Bei RTL schalteten 2,22 Millionen Menschen ein, bei ProSieben 1,51 Millionen und bei Phoenix 80.000, wie der Branchendienst Meedia berichtet. Damit ist die Einschaltquote beim diesjährigen TV-Du
Nach dem TV-Duell und dem vermutlich einzigen Zusammentreffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück vor der Bundestagswahl haben die Umfrageinstitute verschiedene Sieger ausgerufen. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL gaben in einer Blitzerhebung unmittelbar nach Ende des TV-Duells 44 Prozent der Befragten an, dass die Bundeskanzlerin das 90-minütige Rededuell gewonnen habe. 43 Prozent dagegen sahen SPD-Herausforderer Peer Steinbrück als
In der ersten Hälfte des TV-Duells zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück hat Angela Merkel laut einer ARD-Umfrage die Frauen stärker überzeugt, Steinbrück die Männer. Im Ergebnis ist es mit einem Wert von 44 Prozent für Angela Merkel und 43 Prozent für Peer Steinbrück praktisch unentschieden. Die Unentschiedenen konnte mit 45 Prozent Steinbrück stärker überzeugen, 37 Prozent Merkel. Unter allen Befragten fanden laut der Umfrage 70
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen (60 Prozent) macht ihre Wahlentscheidung von der Sozialpolitik einer Partei abhängig. Das ergab eine Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin "Focus". Die Steuerpolitik der zur Wahl stehenden Parteien ist für ein Fünftel der Deutschen (20 Prozent) entscheidend, die Umweltpolitik für neun Prozent. Sechs Prozent der Befragten halten alle drei Politikbereiche für gleich wichtig. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid be
Die SPD kann in der Wählergunst leichte Gewinne verbuchen. Nach der Meta-Analyse aller in der letzten Woche durch die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichten Umfragen kommen die Sozialdemokraten auf 24,8 Prozent, wenn heute Bundestagswahlen wären. Das sind 0,4 Prozent mehr als in der Vorwoche. CDU und CSU bleiben unverändert bei 40,3 Prozent, die FDP liegt bei 5,7 Prozent, was einem Minus von 0,2 Punkten entspricht. Die Grünen landen bei 12,2 Prozent (V
Ein Militäreinsatz in Syrien hätte möglicherweise große Auswirkungen auf das Wahlverhalten bei der Bundestagswahl. Laut einer repräsentativen Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" sagen 66 Prozent der Deutschen, dass sie eine Partei, die ein militärisches Eingreifen der USA und anderer Staaten der Nato in Syrien begrüßt, nicht wählen würden. Nur 26 Prozent würden ihr Kreuz bei Kriegsbefürwortern machen. Emnid befragte am
Vor dem TV-Duell am Sonntag sind die Erwartungen der Wähler an Angela Merkel deutlich höher als an Peer Steinbrück. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov für Cicero Online hervor. Demnach rechnen 45 Prozent der Befragten damit, dass die Bundeskanzlerin bei dem TV-Duell "gut" oder "sehr gut" abschneiden wird. Nur 15 Prozent gehen davon aus, dass sich Merkel "schlecht" oder "sehr schlecht"
Der Politikwissenschaftler Michael Kolkmann von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hält das TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem Herausforderer Peer Steinbrück in seiner jetzigen Form für überholt. "Das Duell wird von so rigide festgelegten Regeln beherrscht, dass es sehr schwer sein wird, davon längerfristiger zu profitieren. Da müsste es schon zu einem Aussetzer oder einer Panne eines der Kandidaten kommen, um mit Blick a
Spitzenpolitiker von Grünen und SPD treffen sich einem Medienbericht zufolge am Donnerstag zu einem "Krisengipfel" in Berlin-Mitte. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Focus" wollen sich die Vertreter von Rot-Grün wegen schlechter Umfragewerte aussprechen und auf den Endspurt im Wahlkampf einschwören. An dem Treffen nehmen SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, das grüne Spitzenduo Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin sowie NRW-Min