Deutschlandtrend: Union bei Sonntagsfrage mit höchstem Wert seit fünf Jahren

In der Sonntagsfrage des aktuellen ARD-Deutschlandtrends kann die Union im Vergleich zum Vormonat um einen Punkt zulegen und erreicht 40 Prozent. Dies ist ihr höchster Wert seit Dezember 2007. Die SPD verliert einen Punkt zu und kommt auf 30 Prozent. Die Grünen gewinnen drei Punkte hinzu und erreichen 14 Prozent. Die FDP bleibt unverändert bei vier Prozent. Die Linke verliert einen Punkt auf sechs Prozent. Die Piraten bleiben unverändert bei vier Prozent. Für die Sonntag

Umfrage: Deutsche freuen sich über Obamas Wahlsieg

Barack Obama hat die US-Wahlen gewonnen und fast alle Deutschen freuen sich mit ihm. In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage finden es 95 Prozent der Deutschen "eher gut", dass Obama im Amt bestätigt wurde. Nur zwei Prozent finden das "eher schlecht". Die Deutschen haben auch klare Vorstellungen davon, was Präsident Obama nun als nächstes zu regeln hat. Am dringendsten muss Obama aus Sicht der Deutschen die Truppen aus Afghanistan abziehen (74 Prozent)

N24-Emnid-Umfrage zur US-Wahl: Deutsche freuen sich für Obama / Afghanistan und Iran wichtiger als Guantanamo und Euro-Krise?

Barack Obama hat die US-Wahlen gewonnen – und fast
alle Deutschen freuen sich mit ihm. In einer repräsentativen
N24-Emnid-Umfrage finden es 95 Prozent der Deutschen "eher gut", dass
Obama im Amt bestätigt wurde. Nur 2 Prozent finden das "eher
schlecht".

Die Deutschen haben auch klare Vorstellungen davon, was Präsident
Obama nun als nächstes zu regeln hat. Am dringendsten muss Obama aus
Sicht der Deutschen die Truppen aus Afghanistan abziehen (74 P

Für das Soziale und Menschliche: Platow für Obama / Der Gründer von versiko (WKN 540868) beglückwünscht Barack Obama (BILD)

Für das Soziale und Menschliche: Platow für Obama / Der Gründer von versiko (WKN 540868) beglückwünscht Barack Obama (BILD)

Der inhaltsleere Wahlkampf ums Weiße Haus ist vorüber. Und es hat
sich bestätigt: Obama ist ein beliebter Mann. "Four more years."
lautete die Botschaft, die der wiedergewählte Präsident über seinen
Twitter-Account nach der Entscheidung in die Welt verschickte.

Alfred Platow, der Vorstandsvorsitzende der versiko AG und
Verwaltungsratvorsitzende der ÖKOWORLD LUX S.A., sagt dazu: "Obama
musste einfach wiedergewählt werden, denn e

Westerwelle fordert von US-Regierung mehr außenpolitische Entschlossenheit

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) setzt nach der Wiederwahl von Präsident Barack Obama auf eine entschlossenere Außenpolitik der USA. In der "Welt" forderte Westerwelle neue Impulse, "um den Stillstand im Nahostfriedensprozess zu überwinden oder zur Unterstützung des Wandels in der arabischen Welt". Westerwelle äußerte zugleich die Hoffnung, dass die internationale Abrüstung in Obamas zweiter Amtszeit Fortschritte erzielt.

Steinmeier warnt vor dauerhafter Abkühlung der Beziehungen zu USA

Nach der Wiederwahl von Barack Obama als US-Präsident hat SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier vor einer dauerhaften Abkühlung der Beziehungen zwischen den USA und Deutschland gewarnt. "Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ein amerikanischer Präsident in einer ganzen Legislatur nicht die deutsche Hauptstadt besucht hat. Die Beziehungen zwischen Washington und Berlin dürfen sich nicht dauerhaft abkühlen", sagte Steinmeier der "Rheinischen Post&quot

Märkische Oderzeitung: zur Wahl des US-Präsidenten:

Noch freut sich Europa über diesen
Präsidenten, weil es der alte ist. Aber hat es Grund dazu? Europa
tauchte im Wahlkampf mit keiner Silbe auf. Die europäische
Staatengemeinschaft wird lernen müssen, dass Obama künftig andere
Prioritäten setzt. Das Land der begrenzten Möglichkeiten steckt in
der gleichen Krise wie Europa, hat die gleichen Budget- und
Strukturprobleme wie Länder auf dem alten Kontinent. Amerika blickt
nicht mehr voller Erwartungen zu

Obama muss weiter mit gespaltenem Kongress regieren

US-Präsident Barack Obama muss auch nach seiner Wiederwahl für eine zweite Amtszeit mit einem gespaltenen Kongress regieren. Laut den vorläufigen Wahlergebnissen kommen die Demokraten im 435-köpfigen Abgeordnetenhaus auf 191 Sitze, die Republikaner auf 232. Zwölf Mandate waren zuletzt noch offen. Der Senat befindet sich unterdessen weiterhin in der Hand der Demokraten, hier kommt die Partei von Obama auf 53 Sitze, die Republikaner auf 45. Zudem gibt es einen unabhän

neues deutschland: Obamas Wahlsieg: Hoffnung 2.0

Als unmittelbar vor der USA-Präsidentenwahl ein
Interviewpartner in dieser Zeitung kaum ein gutes Haar am Amtsinhaber
gelassen hatte, fragte ein kluger Kopf anschließend in der
Redaktionssitzung, ob wir denn lieber einen neuen Bush wollten. Das
Dilemma kannten viele Obama-Wähler in den Vereinigten Staaten, auch
so mancher linke Sympathisant hierzulande. Der große Hoffnungsträger
für den gesellschaftlichen Wandel in »Gottes eigenem Land« war in
vi

Deutsche Wirtschaft hat hohe Erwartungen an Obama

Die deutsche Wirtschaft begleitet die zweite Amtszeit für US-Präsident Barack Obama mit hohen Erwartungen. "Für die deutsche Wirtschaft sind die USA zweitwichtigster Absatzmarkt, daher ist es von großer Bedeutung, dass sich Präsident Obama den gewaltigen Herausforderungen des Landes stellt", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Als erstes