Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses von CDU, CSU und SPD stoßen beim Deutschen Führungskräfteverband ULA auf deutliche Kritik. Während der Kündigungsschutz für Beschäftigte mit höheren Einkommen gelockert werden soll, bleiben aus Sicht der ULA notwendige Ausgleichsmaßnahmen aus. Gleichzeitig drohen Fach- und Führungskräften weitere finanzielle Mehrbelastungen.
"Wer Arbeitnehmerrechte für einen vermeintlichen Wettbewer
Mit der Einführung neuer Zölle sorgt die EU ab morgen für deutlich steigende Preise im Onlinehandel: Auf günstige Importwaren wie Dekoartikel, Schmuck oder Textilien, die bislang bis zu einem Warenwert von 150 Euro zollfrei eingeführt werden konnten, fallen künftig pauschal 3 Euro Einfuhrzoll pro Warengruppe an. Eine Handyhülle, eine Jeans, ein Lippenstift, macht 9 Euro zusätzliche Zollgebühren.
Warum Reputation, Unternehmensführung und Glaubwürdigkeit für Unternehmen zunehmend zu strategischen Wettbewerbsfaktoren werden.
Über viele Jahrzehnte galt in der Wirtschaft eine vergleichsweise einfache Logik: Wer innovative Produkte entwickelt, effizient arbeitet und wirtschaftlich erfolgreich ist, setzt sich am Markt durch. Diese Grundregel gilt bis heute. Doch sie allein erklärt längst nicht mehr, warum einige Unternehmen weit über ihre Branche hinaus als
Erfolg allein reicht heute nicht mehr aus. Warum viele außergewöhnlich erfolgreiche Unternehmer außerhalb ihrer Branche kaum wahrgenommen werden – und weshalb Vertrauen, Reputation und institutionelle Sichtbarkeit zu strategischen Wettbewerbsfaktoren werden.
Deutschland gilt als Land des Mittelstands. Tausende Unternehmer entwickeln Weltmarktprodukte, schaffen Arbeitsplätze und führen Unternehmen, die in ihrer Branche zu den erfolgreichsten Europas zählen. Dennoc
– Britische Wirtschaft trotz Brexit stabil, aber Wirtschaftsleistung ohne Brexit wäre heute 2-4 % höher
– Milliardenverluste durch schwächeren Handel – Warenaustausch zwischen der EU und Großbritannien ein Fünftel niedriger als in einem hypothetischen No-Brexit-Szenario
– Deutsche Exporteure verlieren Marktanteile, China und USA gewinnen hinzu
– Stärkere Annäherung zwischen EU und Großbritannien könnte Handelsdynamik beschleunigen und der EU
– Die Deregulierung in den USA verändert die Spielregeln des globalen Bankensektors
– Europas Institute drohen im internationalen Wettbewerb weiter zurückzufallen
Die aktuelle Deregulierungswelle in den USA entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor für den globalen Bankensektor. Was zunächst als regulatorische Anpassung begann, könnte sich als tiefgreifende Verschiebung der Kräfteverhältnisse zwischen den internationalen Finanzmä
Deutschlands Wirtschaft stagniert seit sieben Jahren, gleichzeitig wächst der globale Wettbewerb um Kapital, Innovation und Standortvorteile. Vor diesem Hintergrund veranstalten Martin Blessing, der Persönliche Beauftragte des Bundeskanzlers für Investitionen in Deutschland, und Table.Briefings am 8. Juni in Berlin "Future at the Table – Innovate and Invest".
Die Veranstaltung findet am Rande der SuperReturn statt, einer der weltweit bedeutendsten Konferenzen für
– Militärausgaben steigen weltweit, aber fehlende Spezialist:innen und offene Stellen verzögern die Umsetzung von Projekten
– Alternde Belegschaft und Wettbewerb mit Big-Tech-Unternehmen verschärfen den Fachkräftemangel
– Wachsender Skill-Gap durch den Einfluss von KI und digitaler Transformation auf erforderliche Tätigkeitsprofile
Der europäische Luft- und Raumfahrt- sowie Verteidigungssektor boomt, doch der Mangel an qualifizierten Fachkräften wird zu
Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und verschärfte regulatorische Anforderungen belasten Industrieunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zunehmend. Unternehmen erwarten durchschnittliche Kostensteigerungen von elf Prozent, können davon jedoch nur rund zwei Drittel über Preiserhöhungen an ihre Kunden weitergeben. Gleichzeitig erfordern volatile Märkte schnellere und flexiblere Preisprozesse, auf die viele Unternehmen bislang nicht vorbereitet
"Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber nur ein kleiner." Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), Dr. Kai Joachimsen, die heutige EU-Einigung zum Critical Medicines Act (CMA). "Was heute beschlossen wurde, kann nur ein Anfang sein. Wir müssen mehr tun, um die europäische Wettbewerbsfähigkeit und die Resilienz zu stärken."