Bonn/Berlin, 13. August 2013 – Bundeskanzlerin Angela
Merkel (CDU) hat sich in der Sendung FORUM POLITIK von phoenix und
Deutschlandfunk für eine EU-weite Datenschutzregelung ausgesprochen:
"Wir brauchen in einem europäischen Binnenmarkt eine gemeinsame
Vorstellung davon, wie der Datenschutz geregelt sein sollte. Dazu
soll nach deutscher Vorstellung gehören, dass Internetfirmen, die in
Europa operieren, uns sagen, wenn sie Daten an andere Regierungen
geben. Glückli
Gute Stimmung herrscht derzeit im Segment
italienischer und spanischer Staatsanleihen. Die zehnjährigen Papiere
aus Rom und Madrid werfen aktuell noch Renditen von rund 4,20 bzw.
4,5% ab und sind damit weit entfernt von ihren Rekordhochs von mehr
als 7%. Die Renditeabstände zu Bundesanleihen lagen gestern zeitweise
bei 242 bzw. 266 Basispunkten und damit ebenfalls auf den tiefsten
Ständen seit zwei Jahren. Alles gut also? Krise vorbei?
Sind Kühlschrank und Vorratsraum voll, ist das
Portemonnaie bei immer mehr Menschen leer. Jahrzehntelang haben die
Landwirte gefordert, dass Lebensmittel in Deutschland teurer werden
müssen. Die Öko-Welle einerseits und die Konkurrenz durch Biosprit
und Biogasanlagen andererseits machen es nun möglich. Bleibt zu
hoffen, dass von den neuerlichen Preissteigerungen ein größerer Teil
auch tatsächlich bei den Bauern ankommt. Was Landwirte, Händler und
v
Es war noch nicht der erhoffte Befreiungsschlag für
Thyssen-Krupp. Der so wichtige Verkauf der Stahlwerke in Brasilien
und Alabama lässt weiter auf sich warten. Damit verzögert sich auch
der wirkliche Neustart des Essener Dax-Konzerns. Beim Umbau von
Thyssen-Krupp hat Konzernchef Heinrich Hiesinger bereits zahlreiche
Akzente gesetzt. Er spart und saniert, setzt gleichzeitig allerdings
auch auf zukunftsträchtige Geschäfte. Aus dem in die Jahre gekommenen
Stahlkonzer
Eigentlich ist die Inflationsrate niedrig.
Uneigentlich jedoch kauft man eher selten einen Fernseher – dafür
häufig Lebensmittel. Und die sind, im Gegensatz zur Elektronik,
spürbar teurer geworden. Weshalb die Teuerungsrate, die von den
Statistikern aus allerlei Produkten und Dienstleistungen ermittelt
wird, für viele Verbraucher eher theoretischer Natur ist: Sie müssen
für die Lebenshaltung sehr real mehr ausgeben. Das kann man dem
Wetter ankreiden – tats&au
Energiewende, Steuerflucht und Bankenaufsicht:
Kurz vor der Bundestagswahl widmet ARTE den Wirtschaftsthemen einen
Schwerpunkt und befasst sich ab dem 3. September immer dienstags mit
aktuellen Fragen und Themen unserer Zeit.
Den Auftakt des ARTE-Schwerpunkts bildet am 3. September der
Themenabend "Energieversorgung im Umbruch". Um 20.15 Uhr zeigt der
Dokumentarfilm "Experiment Energiewende – Deutschlands einsame
Revolution" die Hintergründe des politischen Kam
Studieren ja, aber was genau und wo? Das neue
Buch "Studien- & Berufswahl 2013/2014", der offizielle Studienführer
für Deutschland, ist ab sofort erhältlich und bietet einen aktuellen
Überblick über alle Studiengänge und Hochschulen im Bundesgebiet.
Das grüne Nachschlagewerk "Studien- & Berufswahl" hielten schon
Generationen von Schulabgängern in Händen. Die jetzt veröffentlichte
43. Ausgabe des Evergreens zei
Die Banken in Deutschland genießen bei jungen
Bundesbürgern zwischen 18 und 34 Jahren einen überraschend guten Ruf:
75 Prozent attestieren ihnen Seriosität und immerhin 45 Prozent
finden sie sympathisch. Dennoch sind die Institute zunehmend weniger
der gefragte Partner bei den Bankgeschäften dieser Altersgruppe. Das
ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage der
Unternehmensberatung Cofinpro. 1.000 Bundesbürger wurden befragt.
Der Arbeitsmarkt der Mini-Jobber boomt, und mit ihm steigt auch
die Zahl derer, die sich zu ihrem Haupterwerb noch etwas
dazuverdienen. Nur so viel lässt sich aus der Statistik ableiten.
Alles andere ist Interpretation.
Die Gründe für die rasante Aufwärtsentwicklung bei den Nebenjobs
können auch rechtlicher Art sein. 2003 entfiel im Rahmen der
Hartz-Gesetzgebung die Steuer- und Abgabenpflicht für Arbeitnehmer
bei zusätzlicher ger
In 40 Tagen wird gewählt. Da ist es ein Reflex,
dass sich die Interessenverbände bei der Politik Gehör verschaffen –
so wie es gestern die Kraftwerksbetreiber bei NRW-Wirtschaftsminister
Duin taten. Gleichwohl wäre es fahrlässig, die Klagen der
Energie-Erzeuger nicht ernst zu nehmen.Denn die
Energiewende und der damit einhergehende Vorrang für Ökostrom im Netz
haben die Dinge auf den Kopf gestellt. Während Windräder und
Solaranlagen berechenbare