Die Wachstumszahl im zweiten Quartal für
Deutschland ist überraschend gut und gibt wieder Anlass zur Hoffnung
für die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Jahr. Dies hatte nach
dem langen Winter und unter anderem angesichts der Euro-Krise
zeitweise anders ausgesehen. Der Industrieverband BDI nahm am selben
Tag, an dem die Statistikbehörde Destatis das gute
Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das zweite Quartal bekannt gab, seine
Wachstumsprognose auf nun 0,5 % des BIP
»Mänz bleibt Mänz« singen die Mainzer gern zur
Fastnacht. Doch jetzt, zur Sommerzeit, heißt es stattdessen: Mainz
ist bald überall. Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt ist zum
Symbol dafür geworden, was bei der Deutschen Bahn alles schief läuft.
Und mehr noch am Standort Deutschland: Was die Bahn derzeit in Mainz
erlebt, werden wir bald sehr viel öfter auch mit anderen Unternehmen
erleben. Dabei stand gerade die Netz-Tochter der Bah
Der Energieversorger RWE mag noch so sehr beteuern,
zu den Unterstützern der Energiewende zu zählen. Bislang gehört der
Ruhrgebietskonzern eindeutig zu den Verlierern in der Branche.
Weniger Gewinn, weniger Mitarbeiter – so lautet das ernüchternde
Zwischenfazit in Sachen Energiewende. Neben den Eigentümern, zu denen
einige Kommunen aus dem Revier zählen, bekommen auch die
Beschäftigten die Rechnung präsentiert: RWE baut massiv Stellen ab.
Mit gro&szl
Die Mediengruppe Pressedruck, Verlag unter
anderem der –Augsburger Allgemeinen–, will zukünftig in Schwaben und
Oberbayern auf eigene Geschäftsstellen verzichten.
–Mit unserem heutigen Geschäftsstellen-Modell gelingt uns eine
effektive und effiziente Kundenansprache und Kundenbindung nicht in
ausreichendem Maße–, so ein Unternehmenssprecher gegenüber dem
Mediendienst Newsroom.de.
Betriebsbedingte Kündigungen seien allerdings nicht geplant,
betroff
Dass Inflation und Niedrigzinsen die
Sparguthaben Stück für Stück auffressen, haben viele Deutsche
verstanden. Deshalb macht ihnen Sparen keinen Spaß – Shoppen aber
umso mehr. Die Bekämpfung der Euro-Krise durch Niedrigstzinsen hat
bei den Bundesbürgern, die jahrelang als Konsummuffel verschrien
waren, die Lust am Geld ausgeben befördert. Dazu kommt, dass im Zuge
der Turbulenzen und Rettungsaktionen in Sachen Euro das Vertrauen in
die gemeinsame Wä
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat ein neues
Modell entwickelt, mit dem sich die Entwicklung der Konjunktur in
Deutschland noch besser abbilden lässt. Es dient insbesondere dazu,
konjunkturelle Schwankungen unter die Lupe zu nehmen. So lässt sich
ermitteln, wie lange es dauert, bis eine Volkswirtschaft nach einer
oder mehreren Krisen in ihren Gleichgewichtszustand zurückfindet.
Experten sprechen von einem DSGE-Modell – die Abkürzung steht f&uum
Berlin, 13.08.2013. Mit einem messbaren weltweiten Volumen von 7,3 Billionen US-Dollar, zählt der Gesundheitsmarkt zu den Wachstumstreibern der internationalen Wirtschaft. Dabei zeigt es sich, dass der Bereich der Online-Gesundheitsvorsorge (Online-Healthcare) in vielerlei Hinsicht ein Vorreiter ist. In den industrialisieren Ländern ist dadurch die Lebensqualität bereits um ein Vielfaches gestiegen. Und auch in den Entwicklungsländern warten Milliarden von Menschen auf eine b
Wer auf regionaler Ebene ein berechtigtes Anliegen
hat, der sollte es gut formulieren und an die richtige Adresse
schicken. Mit Pauken und Trompeten, nicht mit der Blockflöte. Die
Industrie- und Handelskammer Siegen hat dieses Anliegen. Adressat ist
die Landesplanung.
Aus Gründen neuer Auflagen unter anderem für Natur- und
Umweltschutz können von den prosperierenden Unternehmen der Region
dringend benötigte und im Regionalplan ausgewiesene Flächen in
Gewe
Alles ist relativ. Auch 1,9 Prozent Inflation. Wer derzeit
versucht, sein Geld sicher und wertsteigernd anzulegen, ist zum
Scheitern verurteilt. Das wissen Profis längst. Versicherer zum
Beispiel, die im Neugeschäft keine Zinsgarantie mehr geben.
Die Hüter unseres Geldes tun derweil so, als sei weiter alles in
Ordnung. Seit Einführung des Euro sehen sie bei jährlichen
Preissteigerungen unter zwei Prozent keinen Handlungsbedarf.
Nahezu alles, was in diesen Tagen schiefläuft,
ist ein gefundenes Fressen für die Wahlkampf-Strategen der Parteien.
Und so kommt die Bahn-Blamage von Mainz manchem Politiker jetzt
gerade recht. Die SPD will Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vor
den Verkehrsausschuss zitieren und der FDP-Fraktionschef Rainer
Brüderle will die Bahn-Struktur mit ihrer staatlichen Absicherung
grundlegend unter die Lupe nehmen. Für die akute Situation ist dieses
politische Gerangel aller