Risikomanagement: Gut, aber nicht gut genug / Welche Verbesserungsbedarfe Topmanager im Umgang mit Risiken sehen

Drei Viertel deutscher Topmanager sind mit dem
Risikomanagement ihres Unternehmens im Großen und Ganzen zufrieden.
Im Detail sehen sie aber trotzdem noch einen erheblichen Bedarf an
Verbesserungen. Das sind Ergebnisse der Studie "Wie deutsche
Topmanager auf die Finanz- und Eurokrise reagieren" der
Kommunikationsagentur Faktenkontor mit dem DIE WELT-Entscheiderpanel.

Das größte Problem für die Entscheider: Ihr Risikomanagement ist
nur mangelhaft in alle G

Rheinische Post: Handwerks-Präsident Wolfgang Schulhoff soll Mittelstandsbeirat führen

Wolfgang Schulhoff wird zur zentralen
Schnittstelle von Wirtschaft und Politik in NRW. Der Präsident des
NRW-Handwerkstages soll den Mittelstandsbeirat führen, der künftig
über das neue Mittelstandsförderungsgesetz in NRW wacht. Das
bestätigte das NRW-Wirtschaftsministerium der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Das Gesetz soll
den Einfluss des Mittelstandes auf die NRW-Gesetzgebung
sicherstellen. Der Beirat &uu

Neue OZ: Kommentar zu Immobilienmarkt

Weit blicken

Der Trend überrascht nicht: Wer ein eigenes Heim erwerben will,
muss immer tiefer in die Tasche greifen. Die Nachfrage nach
Wohnimmobilien bleibt hoch, die Preise steigen.

Zwar hat die Euro-Schuldenkrise Deutschland nicht in den Abgrund
gerissen. Dennoch sorgen sich viele Menschen um ihr Privatvermögen,
wollen nicht tatenlos zusehen, wie ihre Ersparnisse bei niedrigen
Zinsen dahinschmelzen. Deshalb kaufen sie Häuser. Das macht sich
dramatisch nicht nur a

Schwäbische Zeitung: Ziele, die Erfolg versprechen – Kommentar

Mit Christian Rasch als neuem Rothaus-Chef hat
die grün-rote Landesregierung mehr Weitblick bewiesen als ihre
Vorgänger. Sie brach durch Raschs Berufung mit der Tradition,
staatlich geführte Unternehmen mit altgedienten Politikern zu
beglücken. So saßen mit Thomas Schäuble (CDU) als ehemaligem
Rothaus-Chef und mit Friedhelm Repnik (CDU) als Ex-Chef der
Toto-Lotto-Gesellschaft zwei frühere Landesminister in den
Führungsetagen landeseigener Unternehm

Börsen-Zeitung: Warten auf den Gelben Ritter, Kommentar zu Spekulationen um die Veräußerung des 17-prozentigen Bundesanteils an der Commerzbank, von Bernd Wittkowski.

Da wurde mal kurz erfolgreich Kurspflege
betrieben, erst mit Wort und dann mit Tat. Für ein Plus von 4,7% der
Commerzbank-Aktie waren die von interessierter Seite geschürten
Spekulationen über eine Veräußerung des 17-prozentigen Bundesanteils
am zweitgrößten deutschen Geldhaus und dann die reale Nachricht über
dessen Verkauf eines Pakets gewerblicher Immobilienkredite im Volumen
von 5 Mrd. Euro am Montag gut. Spitzenreiter im Dax, das haben die
Gel

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Ausbau der Windkraft

Die Energiewende lässt sich nicht am Reißbrett
planen. Das ist durch die ausufernde Ökostromumlage einmal mehr klar
und für viele auch finanziell spürbar geworden. Dieses
Negativbeispiel zeigt in aller Deutlichkeit, welche Probleme die
Energiewende mit sich bringt, werden Fehlentwicklungen nicht
rechtzeitig erkannt. Der Bereich der erneuerbaren Energien hat sich
von einer idealistisch geprägten Sparte längst zu einer
wirtschaftlichen Branche gewandelt,

Stuttgarter Zeitung: Gnadenfrist bis zur Wahl: Kommentar zur Commerzbank

Die Commerzbank soll "so schnell wie möglich"
wieder eine ganz normale Bank werden. Damit der Staat ohne Verlust
aus dem Milliardenengagement herauskommen kann, müsste der Kurs die
30-Euro-Marke überschreiten; eine Illusion, wenn man sieht, dass die
Commerzbank-Aktie allein seit Jahresbeginn fast die Hälfte des Wertes
verloren hat und eher damit kämpft, nicht weiter abzurutschen.

Es ist daher nur logisch, dass man im Finanzministerium nach Wegen
sucht,

WAZ: Das Notensieb fällt aus der Zeit. Kommentar von Stefan Schulte

Spät dran, die Bahn, ließe sich wohlfeil spotten.
Ihre Erkenntnis, dass Schulnoten nicht alles sagen über einen jungen
Menschen, ist wahrhaftig nicht sehr neu. Jeder kleinere
Handwerksbetrieb weiß das und gibt längst auch schwächeren Schülern
die Chance, sich im neuen, im Arbeitsleben zu behaupten. Dies aus der
Not heraus, dass viele Betriebe ihre Ausbildungsplätze mangels
Bewerbern schon gar nicht mehr in Gänze besetzen können. Konzerne

Allgemeine Zeitung Mainz: Sand im Getriebe / Kommentar von Stefan Schröder zur Riester-Rente

Es kann viele Gründe geben, warum die Zahl der
Abschlüsse bei der Riester-Rente abgenommen hat. Da wären die
geringen Zinsen, die alle Versicherungen plagen. Eine gewisse
Sättigung des Marktes ist bei 15 Millionen abgeschlossenen Verträgen
ebenfalls anzunehmen. Allerdings kann eintreffen, was lange zu
befürchten war. Das ständige Mäkeln an einer Konstruktion, die den
Rückgang der staatlich gezahlten Rente abfangen sollte, zeigt jetzt
Wirkung. D

Rundfunkrat: Wie sich ARD, ZDF und die Drittenändern müssen

Für die Otto Brenner Stiftung hat der Publizist
Fritz Wolf die Arbeit der Gremien von ARD und ZDF genauer unter die
Lupe genommen.

Seine Forderungen sind deutlich: Mehr Freiräume für die
Rundfunkgremien, eine bindende Weiterbildung für Gremienmitglieder in
Medienfragen und vor allem mehr Transparenz.

Lesen Sie die wichtigsten Forderungen an Politik, Gesetzgeber,
Rundfunkgremien und die in die Rundfunkgremien entsendenden
Organisationen auf Newsroom.de, dem Branch