COMPUTERWOCHE sucht bis zum 31. Juli 2013 die besten Cloud-Projekte Deutschlands

"Best in Cloud"-Wettbewerb geht in die dritte
Runde / Bewerbungsfrist endet am 31.07. / Preisvergabe auf
Fachkonferenz "Best in Cloud 2013" am 23./24.10. in Frankfurt am Main
/ Auszeichnungen in den Kategorien SaaS, IaaS und PaaS / Bestes
App-Store-Konzept in diesem Jahr erstmals gekürt / Hessen Trade &
Invest GmbH dotiert Innovationspreis mit 5.000 Euro Preisgeld / Alle
Informationen und Bewerbungsunterlagen unter www.best-in-cloud.de
abrufbar

Bereits zum

WAZ: Firmenjet – Staatsanwaltschaft leitet steuerstrafrechtliche Ermittlungen gegen Verantwortliche von Thyssen-Krupp ein

Die Staatsanwaltschaft Essen hat im Zusammenhang mit
der Nutzung des Thyssen-Krupp-Firmenjets durch den Vorsitzenden der
Krupp-Stiftung, Berthold Beitz, ein steuerstrafrechtliches
Ermittlungsverfahren "gegen Verantwortliche des Unternehmens
eingeleitet". Dies berichtet die in Essen erscheinende Westdeutsche
Allgemeine Zeitung (Mittwochausgabe) unter Berufung auf eine
Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Zugleich bestätigte die Behörde,
dass ein Ermittlungsverfahren gegen

Neue OZ: Kommentar zu Handel/Douglas

Lob für die Heuschrecke

Es ist erstaunlich: Trotz schwerer wirtschaftlicher Turbulenzen
hat das Geschäft mit oft teuren Parfums in Europa wenig gelitten. In
Deutschland konnte die Branche sogar zulegen. Der Verbraucher sucht
in der Krise den kleinen Luxus. Davon profitiert auch die
Parfümeriekette Douglas, die seit Jahren konsequent wächst.

Die Eigentümer machen vieles richtig. Sie bieten Edelmarken an,
dennoch ist die Kette nicht abgehoben, richtet sich auc

Weser-Kurier:Über Abgasgrenzwerte bei Neuwagen schreibt der „Weser-Kurier“ (Bremen) in seiner Ausgabe vom 26. Juni 2013:

Deutschland nimmt für sich in Anspruch, bei
erneuerbaren Energien ganz vorn zu sein. Ein Land, das den Ausstieg
aus der Atomenergie beschlossen hat, ein Land das dabei auf Offshore,
Sonnenenergie und andere erneuerbare Quellen setzt. Und dann zeigt
dieses Land auf europäischer Ebene auf einmal ein anderes Gesicht: Es
geht um die Zeit nach 2020. Europa will ab dann zwar auch Zielwerte
für den CO2-Ausstoß von Neuwagen festlegen, aber die Vertreter der
EU-Staaten, des Euro

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Schadstoff-Ausstoß bei Neuwagen

Die Kritik der Umweltverbände am EU-Kompromiss
für eine künftige Schadstoff-Obergrenze bei Neuwagen fällt laut aus,
die des Autobauerverbands vergleichsweise leise. Ein klares Indiz,
dass sich die Autolobby durchgesetzt hat? So einfach ist es nicht.

Mit der Erklärung, die Obergrenze im bisherigen Tempo – bis 2020
um 27 Prozent – weiter senken zu wollen, ist die Richtung skizziert.
Dass sich die Kompromissrunde nicht auf einen konkreten Wert
festgelegt hat, ist

Börsen-Zeitung: Wettbewerb der Notengeber, Kommentar zum Boom bei Mittelstandsanleihen und deren Bonitätseinschätzung, von Martin Dunzendorfer.

Seit Herbst 2012 rollt die aktuelle Welle der
Mittelstandsanleihe-Emissionen. Und sie wird immer höher. Es vergeht
keine Woche, ohne dass nicht mindestens ein Unternehmen einen Bond
ankündigt. So wurden bislang 100 Mittelstandsanleihen ausgegeben; das
Gesamtvolumen beträgt rund 4,5 Mrd. Euro. Grund für den Boom ist
einerseits das niedrige Zinsniveau, das Emittenten nutzen, und
andererseits die attraktive Verzinsung, die Anlegern im Verhältnis zu
Triple-A-Staatsanlei

WAZ: Vier Liter bleiben eine Illusion – Kommentar von Gerd Heidecke

So viel ist sicher: Auch mit dem neuen Grenzwert für
den Flottenverbrauch werden Neuwagen im Jahr 2020 tatsächlich
wesentlich mehr verbrennen als vier Liter auf 100 Kilometern, und sie
werden deutlich mehr Treibhausgas ausstoßen als 95 Gramm pro
Kilometer. Unterm Strich ist der jetzt ausgehandelte Kompromiss ein
fauler. Die Politik kann sich rühmen, die Kohlendioxidemission aus
dem Auspuff unter die 100-Gramm-Marke zu drücken. Die Hersteller,
besonders die deutsche

neues deutschland: Ordentlich ausgebremst

Man müsste sich eigentlich freuen, dass die
CO2-Grenzwerte für Autos gesenkt werden. Wenn bis 2020 der maximale
Ausstoß des Treibhausgases auf 95 Gramm pro Kilometer sinkt, wie die
Europäische Union beschlossen hat, dann dient das auch der Umwelt.
Doch wie bei vielen anderen Beschlüssen ist die Freude nur von kurzer
Dauer, wenn der Jubel aus der falschen Ecke kommt. So freut sich der
ehemalige CDU-Bundesverkehrsminister und jetzige Cheflobbyist der
deutschen Autob

Business Intelligence: Unternehmen investieren nach wie vor primär in klassisches Reporting

Jedes dritte Unternehmen in Europa investiert pro
Jahr mehr als eine Million Euro in Business Intelligence (BI). Doch
längst nicht alle Firmen nutzen die Bandbreite an Einsatzfeldern der
meist teuer eingekauften und entwickelten Analysewerkzeuge aus. 83
Prozent der Unternehmen setzen BI-Werkzeuge vor allem für einfache
Standardaufgaben des internen Berichtswesens ein. Nur jede zweite
Firma nutzt das Potenzial flächendeckend im Unternehmen, um damit
Budgets im Voraus zu ka