WAZ: RWE steht großer Umbau bevor – Kommentar von Ulf Meinke

Der bunte Protest während der RWE-Hauptversammlung
passte nicht recht zum nüchternen Konzernchef Peter Terium. Andere
mögen ein Feuerwerk von ihm verlangen. Zu viel Aufregung, zu viel
Lärm, kontert Terium. Und dann verpufft ein Feuerwerk auch noch
schnell. Bescheidenheit, Sparsamkeit, Effizienz – das soll der neue
Stil bei RWE sein. Schließlich müssen sich auch Mitarbeiter und
Aktionäre auf härtere Zeiten einstellen. Trotz aller Kritik:
Grunds&auml

neues deutschland:Über 150.000 Beschäftigte im Einzelhandel müssen Gehalt über Hartz IV aufstocken

Von den knapp drei Millionen Beschäftigten im
Einzelhandel müssen rund 150.000 ihr Gehalt über Hartz IV aufstocken.
Das zeigen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, die der in Berlin
erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" vorliegen. Demnach
kommen überdurchschnittlich viele Aufstocker aus dem Einzelhandel.
Während diese Branche 8,6 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland
stellt, kommen zwölf Prozent aller Aufstocker aus dem Einzelh

Nüßlein: Deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs

Anlässlich der heutigen Vorstellung der
Gemeinschaftsdiagnose der wirtschaftswissenschaftlichen
Forschungsinstitute für Frühjahr 2013 erklärt der
wirtschaftspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe, Dr. Georg
Nüßlein:

"Die Ergebnisse des Gutachtens zeigen: Die deutsche Wirtschaft
bleibt auf Wachstumskurs. Das ist eine gute Nachricht. Unsere
Wirtschaft hat sich in dem sehr schwierigen Umfeld in der
Weltwirtschaft und Europa der vergangenen Jahre und

PPI AG startet eigene Bewerberseite auf Facebook

Ab sofort präsentiert sich das Hamburger Software-
und Beratungshaus PPI AG als mehrfach ausgezeichneter "Great Place to
Work" auf einer eigens dafür kreierten Facebook-Seite für Bewerber.
Neben konkreten Einstiegschancen werden unter www.facebook.com/ppiag
auch Einblicke in die Mitarbeiteraktivitäten gewährt. Denn heutzutage
durchkämmen junge Hochschulabsolventen zunehmend die Social Media, um
sich einen ersten Eindruck von künftigen Arbeitgebern u

Neue OZ: Kommentar zu Auto / Opel

Ein langer Weg zurück zum Erfolg

Jetzt ist es endgültig: Ab 2015 werden im Opel-Werk in Bochum
keine Autos mehr gebaut – Schluss, aus, vorbei! 1962 als
hochwillkommene Arbeitsstätte für geschasste Bergleute mit
Millionensubventionen aus dem Boden gestampft, hat das Werk der
Region viele Jahre den Aufschwung gebracht.

In den 1970er-Jahren hatte Opel beim Marktanteil in Deutschland VW
überholt – lang ist–s her. Vor gut 30 Jahren waren allein im
Opel-Werk Boch

Börsen-Zeitung: Was wollt ihr denn? Kommentar zur Lufthansa von Peter Olsen

Es hätte wohl an ein Wunder gegrenzt, wäre es
bei der Deutschen Lufthansa bis zur Hauptversammlung am 7. Mai in
Köln in Sachen Corporate Governance ruhig geblieben. Zu heftig waren
just vor einem Jahr die Attacken auf den früheren Vorstandschef
Wolfgang Mayrhuber gewesen, der jetzt nach zweijährigem Cooling-off
"Mr. Lufthansa" Jürgen Weber an der Spitze des Aufsichtsrats ablösen
soll.

Alles, was der führenden deutschen Airline derzeit P

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Perspektiven der Wirtschaft in Ostwestfalen-Lippe

Spitzenreiter zu werden, ist schwer –
Spitzenreiter zu bleiben noch viel mehr. »It–s OWL« hat vorgemacht,
dass die Region gewinnen kann. In welcher Liga die Region in Zukunft
spielen wird, darüber entscheidet aber nicht die Wirtschaft allein.
Die Art, wie etwa Gütersloh und Bielefeld um den Standort eines
Möbelkaufhauses und bald darauf über die Person des
Wirtschaftsförderers gestritten haben, ist dem Ruf der Region ebenso
wenig zuträglich wie –

Allgemeine Zeitung Mainz: Schade / Kommentar zur Idee eines „Altersflexigeldes“

Auf dem Bau zu arbeiten, ist ein Knochenjob. Darüber
kann es ernsthaft keinen Dissens geben. Auch nicht darüber, dass kaum
einer, der Jahrzehnte bei Winter und Wetter draußen war, um Häuser
und Straßen zu bauen, bislang kaum das reguläre Rentenalter erreicht.
Oft genug liegt zwischen der Plackerei und der Rente ein Jahrzehnt.
Findet sich keine andere körperlich weniger zehrende Arbeit, droht
unweigerlich Hartz IV und am Ende eine mehr als kümmerliche

WAZ: Verantwortung für Großprojekte – Kommentar von Wolfgang Mulke

Und kenn– ich das Ergebnis schon, dann gründ– ich
eine Kommission. So lautet ein geflügeltes Wort in der Politik.
Trifft es zu, wird bei der nun gegründeten Reformkommission Bau von
Großprojekten nicht viel herauskommen. Und darauf deutet manches hin.
Die Experten sollen einen Leitfaden zur Planung und Durchführung von
teuren Bauvorhaben entwickeln. Doch wesentliche Knackpunkte für immer
neue Kostenüberschreitungen oder Bauverzögerungen lassen sich