Deutschland, deine Zweiradfans: Zwei von fünf Bundesbürgern liebäugeln mit dem Kauf eines Kraftrads / Motorroller am beliebtesten – doch auch Quads liegen im Trend

Wenn die Temperaturen steigen fahren Motorradfans wieder ihre
Zweiräder aus. Die Gruppe der Kraftradbegeisterten wächst offenbar:
42 Prozent können sich vorstellen, ein Motorrad, Motorroller oder
Quad zu kaufen. Davon planen neun Prozent den Kauf bereits konkret –
entweder kurz-, mittel oder langfristig. Weitere 14 Prozent schließen
einen Motorradkauf für die Zukunft grundsätzlich nicht aus – sehen
sich aktuell aber eher nicht auf einem "Feuerstuhl"

Rheinische Post: Betriebsrat verklagt Portigon / NRW-Finanzminister hält Verschärfung des Stellenabbaus für möglich

Die WestLB-Nachfolgerin Portigon bereitet
offenbar eine größere Kündigungswelle vor. Das geht aus einer
internen Vorlage des NRW-Finanzministeriums für die heutige Sitzung
des Haushalts- und Finanzausschusses hervor, die der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt (Donnerstagausgabe). Darin
heißt es: "Offen ist noch, ob (…) Beschäftigte, die 20 Jahre und
länger für die WestLB AG/ Portigon AG arbeiten, unk&uuml

Rheinische Post: Karellverdacht gegen Schornsteinfeger

Die Kartellbehörden des
NRW-Wirtschaftsministeriums haben die Räumlichkeiten von mehreren
Schornsteinfegern im Umland von Düsseldorf durchsucht. Hintergrund
ist der Verdacht, die Kaminkehrer könnten einen Ehrenkodex
abgeschlossen haben, der vorsieht, dass sie sich gegenseitig in ihren
Kehrbezirken keine Konkurrenz machen. Das berichtet die in Düsseldorf
erscheinende Rheinische Post (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf
den Durchsuchungsbeschluss, der dem Blatt vorl

Neue OZ: Kommentar zu EU / Agrar

Relikt aus anno Tobak

Diese Machtdemonstration des europäischen Parlaments wird
EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos nicht gefallen. Vor Kurzem verkündete
der Rumäne seinen festen Willen, einen Wischiwaschi-Kurs bei der von
ihm angestrebten Ökologisierung der Landwirtschaft lasse er nicht mit
sich machen. Nun steht er im Wort. Denn die EU-Parlamentarier, die
erstmals bei der Agrarreform mitentscheiden, haben sein "Greening"
gehörig gestutzt.

Die Absicht

Neue OZ: Kommentar zu Unternehmen / Commerzbank

Vertrauen verdient

Die vorzeitige Rückzahlung von Commerzbank-Hilfen ist ein
Riesenkompliment an die Rettungspolitik der Bundesregierung auf dem
Höhepunkt der Finanzkrise. Fast 20 Milliarden Euro pumpte der Bund
unter heftigen und populistischen Attacken allein in die Commerzbank,
woraus das linke politische Feld bis heute Kapital zu schlagen
versucht. Nach der bevorstehenden Tilgung bleiben nur noch 3,7
Milliarden öffentliche Euro übrig, die wiederum zu einem erhebl

Das Erste, Donnerstag, 14. März 2013, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

7.10 Uhr, Martin Schulz, SPD, EU-Parlamentspräsident,
Thema: EU-Gipfel

7.40 Uhr, Clemens Fuest, Präsident des Zentrums für Europäische
Wirtschaftsforschung (ZEW), Thema: EU-Gipfel

8.10 Uhr, Michael Kauch, FDP, Thema: Homo-Ehe

Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Kristina Bausch, Tel. 0221-220-7121
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

Börsen-Zeitung: Ritt über den Bodensee, Kommentar zu den Kapitalmaßnahmen der Commerzbank, von Bernd Wittkowski.

Was die Commerzbank und die sie begleitenden
Investmentbanken nun schon seit Jahren veranstalten, ist ohne Zweifel
die Hohe Schule der Kapitalmarkt-Jonglage. Für ihre pfiffig
strukturierte Megakapitalerhöhung im Volumen von 11 Mrd. Euro vor
zwei Jahren, die bereits bei der Ankündigung fast dem
Eineinhalbfachen der Börsenkapitalisierung von seinerzeit 7,5 Mrd.
Euro entsprach, heimsten die Gelben seinerzeit sogar den "Corporate
Finance Award" der Börsen-Zei

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Commerzbank

Die Commerzbank tritt die Flucht nach vorn an:
Sie will künftig unabhängig vom Staat agieren können, der bisher noch
25 Prozent der Anteile hält. Aus Sicht der Steuerzahler ist das zu
begrüßen. Warum sollten sie das Risiko einer immer noch
angeschlagenen Großbank länger als nötig mittragen, ohne von
möglichen Erfolgen zu profitieren? Die Zeche für den »Ausstieg des
Bundes« (Commerzbank-Chef Martin Blessing) zahlen indes wi

WAZ: Schatten der Vergangenheit. Kommentar von Thomas Wels

Die Altlasten des WestLB-Desasters werden noch sehr
lange die Landesregierungen in NRW beschweren. Bis zu neun Milliarden
Euro dürften Verzockereien und Abwicklung der einstmals größten
deutschen Landesbank seit 2005 kosten. Als wäre das nicht Elend
genug, erwächst noch eine hübsche Blume aus dem Sumpf: Das Land muss
wohl einige hundert gewiss nicht schlecht bezahlte WestLB-Banker nach
Hause schicken, bei voller Bezahlung versteht sich. Die Steuerzahler
d&uuml