Schwäbische Zeitung: Es braucht mehr Verantwortung – Leitartikel

Bankmanager sind in den vergangenen Jahren der
Krisen zu Buhmännern geworden – europaweit. Gierig und rücksichtslos
halten einige wenige die Macht in Händen, ein komplettes Finanzsystem
zum Zusammenbruch zu bringen. Und wer muss die Suppe auslöffeln? Wir,
die Steuerzahler. Und der Großbanker? Der bekommt nicht nur ein
stattliches Grundgehalt, von dem der Normalverdiener nur träumen
kann, sondern auch noch Sonderzuschläge in zigfacher Höhe. Dass
diese

Börsen-Zeitung: Brüssel III, Kommentar zur Einigung der Unterhändler über die EU-Kapitalrichtlinie, von Detlef Fechtner.

Noch ist die EU-Kapitalrichtlinie zwar nicht in
trockenen Tüchern. Aber nach der Einigung der Unterhändler stehen die
Chancen tatsächlich gut, dass der Übergang von Basel III zu Brüssel
III – oder eurokratisch: zu CRD IV – geschafft ist.

Ist das, was da ausgeschachert wurde, in allen Details klug? Hand
aufs Herz, das können derzeit nicht einmal die Unterhändler selbst
mit voller Überzeugung sagen – geschweige denn die Zaungäste. Die
EU-Kapita

Weser-Kurier:Über die Regulierung der Banker-Boni schreibt der „Weser-Kurier“ (Bremen) in seiner Ausgabe vom 1. März 2013:

Sie will es wieder tun, die Europäische Union:
Vertreter des Parlaments und der irischen Ratspräsidentschaft haben
einen Kompromiss geschlossen, der nach ihrem Willen in den einzelnen
Ländern umgesetzt wird. Kommt es so, sollen die Sonderzahlungen für
Banker ab dem kommenden Jahr nicht mehr deren eigentliches Gehalt
übersteigen. Eigentlich eine gute Sache, denn diese Bonuszahlungen
nehmen oft Dimensionen an, die für einen Normalsterblichen kaum noch
nachzuvol

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Bankerboni

Banker haben einen schlechten Ruf. Wohl bei
jeder anderen Branche käme es zu einem Aufstand, würde die Politik
derart das Gehaltsgefüge reglementieren, wie das jetzt bei Europas
Banken geschieht. Doch weil die Geldinstitute die Wirtschaft erst
durch Zockerei in die Krise führten und sich dann vom Steuerzahler
retten zu ließen, müssen sie jetzt solche Eingriffe dulden. Ob die
Beschränkung von Zusatzzahlungen auf die Höhe des normalen Gehalts
tats&au

WAZ: Das Misstrauen wächst turmhoch. Kommentar von Thomas Wels

Nein, wir haben keinesfalls die Absicht, Hochtief zu
zerschlagen oder zu filetieren. Und nun, was ist aus den
Versprechungen des neuen Hochtief-Chefs Fernandez geworden? Das
Service-Geschäft soll raus, die Projektentwicklung wohl auch. Rund
6000 Mitarbeiter sind von den Plänen betroffen, das ist in etwa die
Hälfte des Deutschlandgeschäftes. Keine Filetierung? Wer den
Hochtief-Konzern aus der Vogelperspektive betrachtet, sieht in der
Tat: Das Servicegeschäft macht g

WAZ: Die Pistole auf der Brust. Kommentar von Stefan Schulte

Nein, der große Durchbruch ist Opel wieder nicht
gelungen. Es gibt "Eckpunkte" dafür, wie es in Deutschland
weitergehen soll. Mehr nicht und auch nicht mit der Unterschrift des
Bochumer Betriebsratschefs Einenkel. Was allerdings neu ist: Zum
ersten Mal scheint die Opel-Mutter General Motors überhaupt bereit,
einem aufgegebenen Standort eine Perspektive nach dem Autobau zu
bieten. Sich einfach aus dem Staub zu machen, würde das ohnehin
ramponierte Opel-Image

Allgemeine Zeitung Mainz: Sie sind entfesselt / Kommentar zu Banker-Boni

Es wäre jetzt, nach den Beschlüssen des
Europaparlamentes, leicht, auf Banker verbal draufzuschlagen. Mit dem
Satz "Endlich zeigt es einer diesen Geldsäcken" kann man derzeit in
Talkshows und an Stammtischen gleichermaßen reüssieren. Natürlich
haben die entfesselten Finanzdienstleister die seit Jahren anhaltende
Finanzkrise maßgeblich mitverschuldet. Und das, ohne dass die
Mehrzahl von ihnen dadurch in existenzielle Nöte geraten wäre.

Südwest Presse: KOMMENTAR zu BANKER-BONI Ausgabe vom 01.03.2013

KOMMENTAR zu BANKER-BONI

Ausgabe vom 01.03.2013 Zunächst gilt festzuhalten: Die Begrenzung
der Banker-Boni betrifft nur ganz wenige Banker und Deutschland fast
gar nicht. Die teilweise irrwitzigen Millionen-Summen haben nur
Investmentbanker in New York und London kassiert und bekommen sie
immer noch. Im Vergleich dazu verdienen die Chefs der Deutschen Bank
wenig und ein Sparkassendirektor nur die berühmten Peanuts. Der Plan
der EU trifft London und seine Investmentbanker-Kast

IT-Gütesiegel: ROC Deutschland für innovatives Cloud-Reporting ausgezeichnet

ROC Deutschland erhält für sein cloudbasiertes
Personal-Management "Reporting as a Service" (RaaS) den
"Innovationspreis-IT 2013". Das SAP-Beratungshaus geht als Sieger in
der Kategorie "On Demand"-Dienste aus dem Wettbewerb hervor. Die
Auszeichnung steht unter Schirmherrschaft des Niedersächsischen
Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und wird verliehen
von der Initiative Mittelstand.

"Wir freuen uns sehr, dass die Jury

Steria Gruppe legt Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2012 vor: Der Konzern verzeichnet ein organisches Wachstum von 2,4 Prozent und erzielt ein operative Marge von 6,4 Prozent

Die Steria Gruppe hat ihre Ergebnisse für das
Geschäftsjahr 2012 veröffentlicht. Die offizielle Presseinformation
in englischer Sprache finden Sie hier:
http://hugin.info/155876/R/1681903/550006.pdf

Pressekontakt:
Steria Mummert Consulting
Birgit Eckmüller
Tel.: +49 (0) 40 22703-5219
E-Mail: birgit.eckmueller@steria-mummert.de

Faktenkontor
Jörg Forthmann
Tel.: +49 (0) 40 253 185-111
E-Mail: joerg.forthmann@faktenkontor.de