PHOENIX-Programmhinweis FORUM WIRTSCHAFT: Wirtschaftskrise ohne Ende – Ist Euroland bald abgebrannt? Sonntag, 10. März 2013, 13.00 Uhr

Im FORUM WIRTSCHAFT diskutiert Gabor Steingart mit
Expertinnen und Experten über die Aussichten für Euroland im
Angesicht von Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit.

Italien steht nach den Wahlen weiter ohne stabile Regierung da.
Die Folge: Die Aktienmärkte rauschen in den Keller, das Land muss
sich zu höheren Zinsen Geld leihen. Die Ratingagentur Moody–s stuft
Großbritannien herab. Griechenlands Arbeitslosenquote steigt auf 27
Prozent. Spanien wird, so

Studie: Strom in Eigenregie – Mehr als 1.000 Kommunen droht die Kostenfalle

Viele Gemeinden in Deutschland unterschätzen die
Risiken, die mit einer Rückführung der Stromversorgung unter eigene
Regie verbunden sind. Der Grund: Den Entscheidern fällt es im Vorfeld
einer Re-Kommunalisierung schwer, den Aufwand für die Durchführung
praxisgerecht zu planen sowie Zeit und Kosten zu kalkulieren. So
schwanken beispielsweise die Ausgaben der Stromnetzentflechtung bei
einer Gemeinde mit 100.000 Einwohnern von 400.000 Euro bis zu mehr
als 4 Mill

Mindestlohn – Bartsch für Übergangsfrist bei Kleinbetrieben

Für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns gebe es im
Deutschen Bundestag eine "riesige Mehrheit". Das erklärte Dietmar
Bartsch, stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE
LINKE, in einem Streitgespräch mit IW-Direktor Michael Hüther, das
heute im Wirtschaftsinformationsdienst iwd erscheint. Die Frage, ob
ein Mindestlohn kommt, sei "politisch erledigt". Die LINKE fordere
einen Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde. Wen

Wandeln oder weichen: Banken setzen auf neue Geschäftsmodelle

Banken sind nach eigener Einschätzung besonders
stark vom Verlust von Kunden und Marktanteilen bedroht, wenn sie ihr
Geschäftsmodell nicht regelmäßig an neue Bedingungen anpassen. 92
Prozent der Fach- und Führungskräfte aus Kreditinstituten in
Deutschland sehen diese Risiken – mehr als in jeder anderen Branche.
Um dieser Herausforderung zu begegnen, setzt der Bankensektor
überdurchschnittlich stark auf neue Geschäftsmodelltypen. Zu diesem
Ergebnis

Der Arbeitsmarkt im Februar: Arbeitsmarkt reagiert robust auf schwieriges konjunkturelles Umfeld

"Der deutsche Arbeitsmarkt scheint die schwache
wirtschaftliche Entwicklung der letzten Monate gut zu verkraften und
zeigt sich insgesamt weiter robust. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit
im Februar hat jahreszeitliche Gründe.", sagte der
Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J.
Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Arbeitslosenzahl im Februar: +18.000 auf 3.156.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergle

Deutsche Autobauer in der Entwicklung zu langsam – Asiaten ziehen davon / Experten halten 30 Prozent kürzere Innovations-Zeiten für möglich

Immer neue Antriebs-, Assistenz- und
Entertainment-Systeme: Der Zwang zu kürzeren Innovationszyklen setzt
die Automobilhersteller weltweit unter Handlungsdruck. Ziel ist es,
die Entwicklungszeit zu verringern. Deutschlands Autobauer haben das
Potenzial, von der Konzeption bis zur Markteinführung um bis zu ein
Drittel schneller zu werden. Wie das geht, zeigen derzeit
Wettbewerber aus Asien, die diese Herausforderung bereits angenommen
haben und der europäischen Konkurrenz mi

Neue OZ: Kommentar zu Unternehmen / EADS

Bittere Ironie

Vieles glänzt bei EADS, aber nicht das Rüstungsgeschäft. Tapfer
beteuert EADS-Chef Tom Enders, die kränkelnde Rüstungstochter
Cassidian stehe nicht zur Disposition. Was soll er auch anderes
sagen? Selbst wenn er wollte, könnte er sich ihrer nicht entledigen.
EADS steht unter politischem Einfluss wie kein anderer europäischer
Industriekonzern. Die Beteiligung Deutschlands, Frankreichs und
Spaniens soll zwar auf 30 Prozent schrumpfen, doc

Schwäbische Zeitung: Endloses Sparen raubt die Hoffnung – Kommentar

Politik ist ein kurzlebiges Geschäft. Politiker
wissen das. Deshalb zielen sie vor einer Wahl auf kurzfristige,
effektheischende Versprechen ab. Die Grenze zum Populismus, der
Ängste und Ressentiments der Bevölkerung aufgreift und einfache
Lösungen anbietet, ist fließend.

Langfristige Sparmaßnahmen, wie sie Italien, Frankreich, Spanien,
Griechenland und andere derzeit dringend nötig haben, sind dagegen
unbeliebt.

Verständlich. Doch neben der