Der Energiekonzern E.ON will Stellen von
Führungskräften streichen. "Ein Sparprogramm darf nicht nur die Basis
treffen, sondern muss auch Führungskräfte einbeziehen", sagte
E.ON-Personalvorstand Regine Stachelhaus der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Man gehe aber
nicht mit dem Rasenmäher durch den Konzern.
Das Sparprogramm E.ON 2.0 gehe voran: "In München sind bereits
rund 400 Arbeitsplätz
Immogain GmbH & Co. II KG ist ein anlegerorientiertes Berliner Immobilienunternehmen, welches regelmäßig für Kunden und Mitarbeiter Seminarveranstaltungen durchführt. Aktuelles Thema "Richtlinien bei überlangen Bindungsfristen" war Bestandteil der Seminarveranstaltung, durchgeführt von Herrn Frank Böhme, Geschäftsführer der Immogain und eröffnete die Veranstaltung: "Wir als Unternehmen stehen am Markt für Verlässlich
Es war im Herbst 2008, da stürzte der Zusammenbruch der
US-Investmentbank Lehman Brothers die Finanz- und Wirtschaftswelt in
eine tiefe Krise. Es ist ein Herbst, der nicht vergeht. Noch immer
mahnen die damals aufgedeckten Schwachstellen in zu risikobereiten
und kapitalschwachen Banken zur Vorsicht. Und das ist gut so. Denn
kaum etwas wäre schlimmer für die Weltwirtschaft als ein neuer Crash
einer für das internationale Finanzsystem rel
Wenn jemand Opel noch retten kann, dann ist es einer wie
Karl-Thomas Neumann. Der Ingenieur ist ein ausgewiesener Fachmann der
Branche und vor allem eines: geradlinig. Das zeigte sich bei seinem
Kampf als Vorstandschef von Continental gegen die Übernahme durch den
Konkurrenten Schaeffler, den er verlor. Das hat ihm aber nicht
geschadet. Denn der VW-Konzern machte ihn verantwortlich für die
Entwicklung von Elektroantrieben, schnell stand er dem äußerst
wic
Der Chefposten bei Opel ist ein Schleudersitz.
Schon viele fähige Manager wurden in Rüsselsheim verschlissen. Seit
Jahren sieht sich jeder neue Vorstand der gleichen unlösbaren Aufgabe
ausgesetzt: Er soll wirre Befehle der ungeduldigen US-Mutter GM
befolgen und gleichzeitig Kunden in Europa begeistern. Er soll
Millionen Euro sparen und zugleich attraktive Modelle entwickeln. Der
Opel-Kapitän war das Auto der Wirtschaftswunderzeit. Kadett und Astra
galten als wichtigste He
Wer beim Tanken auf den Preis achtet, kann
daraus schon heute eine bisweilen durchaus lohnende, aber
zeitraubende Aufgabe machen. Unterschiede von zehn Cent pro Liter
sind zwischen Tankstellen selbst in einem Ort zu gewissen Zeiten
keine Seltenheit. Da lassen sich mit einer Tankfüllung schon mal fünf
Euro oder sogar mehr sparen. Dabei ist die Preisrecherche mühsam.
Nicht jede Tankstelle findet sich im Internet. Auch
Vergleichsportale, die von Autofahrern mit Daten versorgt w
Karl-Thomas Neumann soll es also richten.
General Motors (GM) hat den Ex-Conti-Vorstand anscheinend auserkoren,
den rasanten Sturzflug zu stoppen. Eine Aufgabe, an der sich bereits
einige Manager vergeblich versucht haben. Und auch für Neumann, der
zuletzt als Statthalter für VW in China tätig war, dürfte es eine
fast unlösbare Aufgabe sein, den Rüsselsheimer Autohersteller in
absehbarer Zeit gesunden zu lassen. Der europäische Markt kränkelt,
modern
Für die Akteure an den Kapitalmärkten werden die
kommenden Wochen spannend. Den Marktteilnehmern stehen zahlreiche
politische Ereignisse von großer Bedeutung bevor, die globale
konjunkturelle Lage ist fragil und in Europa befindet sich die Saison
der Quartalsberichte der börsennotierten Unternehmen auf dem
Höhepunkt.
In der gerade beendeten Handelswoche hielten sich die Investoren
spürbar zurück. Der Dax kommt für die fünf Handelstage per Fre
Fast kann einem Burkhard Weller ja leid tun. Die
Studien eines einzelnen Professors sollen schuld sein an der
Absatzkrise auf dem Automarkt? Wenn da nicht einer das Pferd von
hinten aufzäumt. Vielleicht sollte Herr Weller lieber mal bei Martin
Winterkorn durchklingeln und den VW-Chef fragen, ob er bei dem
Vorhaben, größter Autobauer der Welt zu werden, nicht ein wenig übers
Ziel hinausschießt. Denn mit hohen Prämien für Händler, die viele
Wagen abs
Handwerksbetriebe in Sachsen-Anhalt profitieren von
der Euro-Krise. Viele Hauseigentümer stecken derzeit ihr Geld lieber
in Renovierungen, als es anzulegen. "In Krisenzeiten investiert man
in die eigenen vier Wände, ins sogenannte Betongold", sagte Juliane
Ziegler, Sprecherin der Handwerkskammer Halle der Mitteldeutschen
Zeitung (Samstagausgabe). Die Auftragsbücher vieler Firmen seien
voll. Wer kurzfristig Dachdecker, Maler oder Klempner benötigt, müss