Es wird Jahre dauern, bis Europas Krisenstaaten
wieder auf eigenen Beinen stehen. Das, und nur das, ist gewiss.
Ansonsten ist der Start des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)
gestern in Luxemburg eine Reise ins Ungewisse. Sie kann durchaus zu
einem guten Ende führen. Die Wetten darauf sind allerdings ähnlich
niedrig wie die gesamte Kreditwürdigkeit der heutigen und künftigen
Länder, die sich unter dem Rettungsschirm drängen. Immerhin ist die
F
Von den 40 Millionen Wohnungen in Deutschland –
darunter 24 Millionen Mietwohnungen – entspricht längst nicht jede
dem energetischen Standard, der möglich ist. In den Häusern liegt
deshalb einer der Schlüssel, um die Energiewende voranzubringen. Doch
auch hier stockt sie. Diesmal, weil sich Bund und Länder im
Vermittlungsausschuss des Bundesrates einen unendlichen Streit
liefern. Der Bund will steuerliche Anreize schaffen, um Eigentümern
den teuren Schritt zur
Das Statistische Bundesamt hat heute die
Außenhandelszahlen für August 2012 veröffentlicht. Hierzu erklärt der
wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe, Dr.
Georg Nüßlein:
"Der deutsche Außenhandel präsentiert sich weiterhin in guter
Form. Bisher hält er dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld in
Europa und in der Welt nicht nur Stand, sondern er legt sogar noch
zu. Das zeugt von einer großen Widerstandsf&
Vladimir Yakunin, Gründer und Präsident des World
Public Forum (WPF)"Dialogue of Civilizations", konnte gemeinsam mit
dem griechischen Minister für Entwicklung und Infrastruktur, Kostis
Hatzidakis, mehr als 500 Teilnehmer aus 60 Staaten begrüßen
Präsident Yakunin betonte in seiner Eröffnungsrede am 3.Oktober
2012, dass "das World Public Forum mit der Erfahrung der letzten 10
Jahre gegen die Gefahr eines neuen Krieges auftreten wird – und zwa
Bonn/München, 8. Oktober 2012 – Ifo-Präsident
Hans-Werner Sinn kritisiert im PHOENIX-Interview erneut die Maßnahmen
zur Rettung des Euros und Griechenlands. "Mit dem gemeinsamen Euro
haben wir ein System, wo jeder sich das Geld drucken kann, wenn er es
braucht. Zwar nach den Regeln der EU, die sind aber sehr locker.
Griechenland hat sich seit 2008 total mit der Notenpresse finanziert,
nachdem es von den Kapitalmärkten abgeschnitten war", sagte er bei
PHOENIX. D
Vom heutigen Tag an ist die Eurozone eine
Haftungsgemeinschaft. Was Helmut Kohl bei Einführung des Euro einst
kategorisch ausschloss, ist mit Inkrafttreten des Rettungsschirms ESM
Wirklichkeit geworden. Die reichen Staaten Nordeuropas zahlen für die
armen Länder im Süden, so wie Bayern und Baden-Württemberg für Bremen
und Berlin einstehen. Aus überhastet veranlassten Krediten zum Schutz
Athens ist ein dauerhafter Rettungsschirm für die Eurozone geworden
In wenigen Tagen ist es so weit: Deutschlands
Stromverbraucher werden wieder erfahren, mit welchem Betrag
erneuerbare Energien über die Stromrechnung subventioniert wird. Es
dürfte teuer werden. Auch die Autoindustrie schielt dieser Tage auf
Milliarden vom Staat – gerne würde sie Bundeskanzlerin Angela Merkel
dazu bringen, den Kauf von Elektrofahrzeugen in Deutschland zu
fördern. Bei der Förderung neuer Energien und Antriebe zeigt sich
aber, dass die gute Absicht
Thomas Heyer, Moderator der Aktuellen Stunde, hat für
die Senderubrik "Fünf Minuten mit…" den ehemaligen
Bundesfinanzminister Theo Waigel getroffen. Waigel wurde gestern in
Bad Honnef zum Aalkönig gekrönt. Im Interview mit der "Aktuellen
Stunde" gibt er auch Auskunft zur Situation des Euro.
Auf die Frage, ob es bei der Konstruktion des Euro Fehler gegeben
habe, antwortete er: "Gar keine. Die Fehler sind danach gemacht
worden, Konstruktionsf
Die Königliche Porzellan-Manufaktur (KPM) will im
250. Jahr ihres Bestehens wieder einen Gewinn erwirtschaften. "Unser
Ziel ist es, im kommenden Jahr – dem 250. Jubiläum der KPM – schwarze
Zahlen zu schreiben", sagte der Alleininhaber des Berliner
Unternehmens, Jörg Woltmann, dem Berliner "Tagesspiegel"
(Montagausgabe).
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Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen hat ein klares
Bekenntnis zu dem Essener Warenhaus-Konzern abgegeben. Karstadt mache
ihm "sehr große Freude", über einen Verkauf denke er nicht nach. "Ich
bin dafür bekannt, meine Beteiligungen sehr lange zu halten", sagte
Berggruen im Interview mit den Zeitungen der WAZ-Gruppe
(Montagsausgabe).
Spekulationen über Verkaufspläne der Premiumhäuser in Berlin und
München, Kadewe und Oberpollinge