Bonn/Zürich, 5. September 2012 – Prof. Gertrud
Höhler greift in der PHOENIX-Sendung IM DIALOG (Ausstrahlung am
Freitag, 7. September 2012, 24.00 Uhr) erneut die Politik von
Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf an: "Wenn die Energiewende nicht
regierungsamtlich wäre, müsste sie als Staatsstreich bezeichnet
werden, weil ein ganzer Haufen von Gesetzen vom Tisch gefegt wurde."
Dazu gehörten Eigentumsrechte und das Aktienrecht. Der Kurs der
Kanzlerin sei so nic
Niedrigere Gehälter für Staatsbedienstete, weniger
Sozialleistungen und höhere Steuern – die Regierungen in
Griechenland, Spanien und Italien müssen umfangreiche Reformen
umsetzen, um das Vertrauen der Finanzmärkte wiederzugewinnen.
Kritiker monieren allerdings, die Politik müsse sich stärker gegen
die unbändigen Finanzmärkte durch-setzen. Doch auch der Staat kann
versagen.
Politiker sind zum Beispiel besonders dann populär, wenn si
Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX Runde u.a.
mit:
Mario Czaja, CDU, Senator für Gesundheit und Soziales, Berlin
Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer Paritätischer
Wohlfahrtsverband Ines Pohl, die tageszeitung
Hamburg. Ab dem 1. Oktober 2012 ermöglicht der neue Bachelor-Fernstudiengang der Euro-FH "Finance und Management (B.Sc.)" den Studierenden eine ganzheitliche Perspektive auf den Finanzsektor. Dank eines ausgereiften Konzepts erwerben die Teilnehmer neben theoretischem Basis- und Fachwissen sowie praktischem Handwerkszeug auch relevante Soft Skills, die für eine Karriere im Finance-Bereich unabdingbar sind.
Ganz bewusst verknüpft der Bachelorstudiengang "Finance und
Der Schiffsfonds MS "Santa-B Schiffe" GmbH & Co.
KG der MPC Capital AG steht kurz vor dem Untergang. Jetzt versucht
die TVP Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft mbH in einer
Alibiveranstaltung am 10. September zu retten, was wahrscheinlich
nicht mehr zu retten ist", meint der Hamburger Fachanwalt Peter Hahn
von Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft (hrp). Die Fondsgeschäftsführung
wolle jetzt eine 12-prozentige Kapitalerhöhung zur Diskussion
stellen. &quo
–Financial Times Deutschland– ruft
Unternehmensgründer wieder zur Teilnahme auf / Bewerbung bis
einschließlich 11. November unter www.enable2start.de / Zwölf
Teilnehmer qualifizieren sich für das Finale im April 2013 in Hamburg
/ Jury kürt fünf Sieger / Begleitende Kampagne in Print, TV und
Online mit Bruttomediavolumen von rund 1,8 Millionen Euro gestartet
Die –Financial Times Deutschland– ruft erneut zur Teilnahme am
Gründerwettbewerb "enab
Das ostdeutsche Stromnetz ist immer häufiger
überlastet. "Wir fahren öfter auf Kante. Der schnelle Ausbau von
Wind- und Solaranlagen bringt die Netze an den Rand der
Belastbarkeit", sagt Gunter Scheibner, Bereichsleiter Systemführung
des Übertragungsnetzbetreibers 50 Hertz, der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). Wegen des zusätzlichen
Öko-Stroms müssten nicht mehr nur Kohle- und Gaskraftwerke
heruntergefahre
Rund 26 Millionen Modelle mit dem Golf-Schriftzug hat VW in knapp
40 Jahren verkauft. Auch Generation sieben wird ein Millionenerfolg
werden – alles andere ist nahezu undenkbar.
Um das zu erreichen, ist sich VW treu geblieben. Überraschungen
sind unerwünscht, zumindest beim Golf-Design. Und auch die Technik
unter der Haube bietet nur wenig, was andere Hersteller nicht auch
haben. Verlässlichkeit ist gefragt, keine Experimente.
Krise? Welche Krise? Kaum eine Branche hat solche
Wachstumsperspektiven wie die zivile Luftfahrt. Weil die Wirtschaft
global immer enger zusammenarbeitet und der Wohlstand in großen
Schwellenländern steigt, wächst auch die Zahl der Fluggäste und damit
der Bedarf an neuen Maschinen. Aktuell reichen die Auftragsbestände
für sechs bis sieben Jahre. Wo gibt es so etwas schon?
Was reitet nur Georg Fahrenschon? Seit zwei
Tagen rührt er die Trommel für einen europäischen
Schuldentilgungsfonds gemäß dem Vorschlag des Sachverständigenrats
und gibt "dem politischen Europa" einschlägige Empfehlungen. Gut, der
frühere bayerische Finanzminister ist seit Mai Präsident nicht des
Bundes der Steuerzahler, sondern des Deutschen Sparkassen- und
Giroverbandes. Aber mal davon abgesehen, dass die Schnittmenge von
Steuerzahl