Bonn/Frankfurt am Main, 6. September 2012 – Der
ehemalige Vize-Präsident des Bundesverfassungsgerichts Winfried
Hassemer hat im Vorfeld des für kommenden Mittwoch erwarteten
BVG-Urteils zum ESM im PHOENIX-Interview vor einer zu starken
Orientierung an wirtschaftlichen Interessen gewarnt: "Das Gericht
muss daran interessiert sein, dass die Rechte, die das Grundgesetz
formuliert hat, beachtet werden und nicht hergeschenkt werden, damit
bestimmte ökonomische Ziele erreich
Mehr als die Hälfte der kleinen und mittleren
Versicherer sind noch nicht ausreichend auf SEPA vorbereitet. Während
große Versicherer die Umstellung auf den einheitlichen
Euro-Zahlungsraum meist sauber angehen, fehlt den kleineren
Marktteilnehmern noch das Empfinden für die nötige Dringlichkeit
genauso wie die richtige Priorisierung der Aktivitäten. Sie sollten
sich kurzfristig Klarheit über die notwendigen Handlungsfelder
verschaffen und diese in der Pl
Zwang zur Nutzung bestimmter Geräte gesetzlich
verboten / Anbieter dürfen Kunden die DSL- und VoIP-Zugangsdaten zur
Einrichtung von Fremd-Routern nicht vorenthalten / Anhörungen durch
Bundesnetzagentur laufen / Hauptgrund für "Router-Zwang" vermutlich
Senkung der Support-Kosten
Wer einen DSL-Internet-Vertrag abschließt, muss in aller Regel
einen entsprechenden Router gleich dazu bestellen – ganz egal, ob man
diesen tatsächlich benötigt. Zude
Die Verunsicherung der Frachtreedereien trifft die
Schiffbauindustrie hart. Lange bestellten die Reeder Pott auf Pott –
bis zu der bitteren Erkenntnis, dass die stotternde Konjunktur in
vielen Teilen der Welt so große Flotten nicht beschäftigen kann.
Derzeit werden viele Schiffe vorübergehend stillgelegt.
Die Überkapazitäten lassen die Nachfrage nach neuem Material
einbrechen und verstärken einen Trend, der in der Br
Das waren noch Zeiten, als die Lufthansa Königin im
Luftraum über Deutschland war und ihre Stewardessen und Stewards zu
den Besserverdienern im Lande zählten. Aus und vorbei, seit Air
Berlin sich zum ernst zu nehmenden Konkurrenten mit vergleichbarem
Service gemausert hat. Und Ryanair und Easyjet der Kranich-Airline
Konkurrenz machen und bei Mini-Service Billigtickets verkaufen. Wie
hart der Wettbewerb auf den nationalen und europäischen Strecken
mittlerweile geworden i
Das waren noch Zeiten, als die Lufthansa Königin im
Luftraum über Deutschland war und ihre Stewardessen und Stewards zu
den Besserverdienern im Lande zählten. Aus und vorbei, seit Air
Berlin sich zum ernst zu nehmenden Konkurrenten mit vergleichbarem
Service gemausert hat. Und Ryanair und Easyjet der Kranich-Airline
Konkurrenz machen und bei Mini-Service Billigtickets verkaufen. Wie
hart der Wettbewerb auf den nationalen und europäischen Strecken
mittlerweile geworden i
Die Differenzen in der Wirtschaftsprüferbranche
scheinen unüberwindlich. Die in Brüssel vor dem Hintergrund der
Finanzkrise ausgelöste Reformdiskussion hat einen Keil zwischen die
großen Prüfungsgesellschaften und den Mittelstand getrieben, und der
Riss ist mit fortschreitender Debatte immer tiefer geworden.
Hierzulande war der Streit zusätzlich davon angeheizt worden, dass
die Wirtschaftsprüferkammer, als zentrales Organ der
Berufsvertretung, nach
"Gute Bildung ist wichtig, gute Bildung allein
reicht aber nicht aus, um einen vorderen Platz in der
Wettbewerbs-Studie des Weltwirtschaftsforums zu belegen. So verfügt
zwar Griechenland über relativ gut gebildete Arbeitskräfte, dennoch
kommt das Land in der Studie nur auf Platz 96 von 144 Ländern – sechs
Plätze schlechter als noch vor einem Jahr. Wenn die Studie etwas
aufzeigt, dann ist es das, dass nur ein gut geschnürtes Gesamtpaket
für eine vorde
Schönbrunn. Der Thüringer Landesbetrieb für
Arbeitsschutz greift jetzt durch und hat in der Firma Engineering
Technologie Marketing GmbH (ETM) in Schönbrunn im Saale-Orla-Kreis
insgesamt 21 Maschinen stillgelegt. Am Dienstag war nach
Informationen der Ostthüringer Zeitung (OTZ) in Begleitung der
Polizei zunächst mündlich die Anordnung pro Einzelmaschine ergangen,
am Mittwoch sind hierzu die schriftlichen Bescheide mit
Zwangsgeldandrohungen in erheblicher
Die Forderung nach weniger Geld für Top-Manager ist
mehrheitsfähig und opportun, zumal in diesen Krisenzeiten. Auch wenn
sie Commerzbank-Chef Martin Blessing leicht fallen mag, weil er
ohnehin am Ende der Gehaltsliste deutscher Top-Manager steht, hat sie
aus seinem Mund durchaus Gewicht. Mit Annäherung an die Gehälter der
Industrie hat Blessing sicher nicht VW-Chef Winterkorn mit seinen
17,5 Millionen Euro Jahresverdienst 2011 im Auge, sondern eher
Merck-Chef Kley und d