Die Leiterin der Anti-Diskriminierungsstelle des
Bundes, Christine Lüders, fordert eine Frauenquote für die
Wirtschaft. "Wir brauchen eine Frauenquote für Vorstands- und
Aufsichtsratsposten. Alles andere ergibt sich dann von selbst", sagte
Lüders dem Tagesspiegel (Montagausgabe).
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Neulich das Gespräch mit einer jungen
Unternehmerin: Ja, der Laden laufe ganz gut. Dennoch sei sie
vorsichtig und habe zwei von vier Mitarbeitern auf Teilzeit gesetzt.
Die Kosten, der Druck, die Unsicherheit – lieber sicher klein, als
mit Risiko expandieren. Wer immer sich mit seinem Geschäft in der
Selbstständigkeit bewegt, lässt Obacht walten. Wer glaubt denn an
eine stabile Konjunktur? Skepsis beherrscht das Land. Überall
Abgaben, nirgendwo Respekt, schon gar n
Chinas Wirtschaft hat sich leicht abgekühlt, endlich. Zwar gingen
Aktienmärkte weltweit auf Talfahrt. Mittelfristig ist die Entwicklung
im Reich der Mitte aber begrüßenswert. Das liegt an der extremen
Dynamik, mit der die Volkswirtschaft des Landes in den vergangenen
Jahrzehnten zugelegt hat. Die Entwicklung ist nicht nur erfreulich,
sondern verursacht auch große Probleme. Dazu zählt die weiterhin hohe
Inflation oder die Blasenbildung im I
Maxthon (http://www.maxthon.com), ein globaler Anbieter von
Software und Online-Diensten, gab auf dem Intel Developer Forum (IDF)
vom 11. bis 12. April in Peking den Abschluss einer
Geschäftspartnerschaft mit Intel bekannt. Im Rahmen dieser
Partnerschaft werden Maxthon Labs und Intel gemeinsam an der
Optimierung von dessen browserbasierter
GPU-Beschleunigungstechnologie für Intel-Chips der nächsten
Generation arbeiten.
Gemeinsam mit Maxthons Cloud-Technologie, mit deren H
Mit dem Beginn des zweiten Quartals hat sich an
den Finanzmärkten Ernüchterung bereit gemacht. Risiko-Assets erleben
nach der prächtigen Auftakt-Rally scharfe Rückschläge. Das ist zum
Teil als eine normale Korrekturbewegung nach den deutlichen
Wertzuwächsen der ersten drei Monate zu verstehen, aber auch mit
einer Eintrübung im fundamentalen Umfeld zu erklären. So sind die
Konjunkturindikationen nach einer langen Serie positiver
Überraschungen z
Der Vorstoß von Frankreich, England und anderen
Staaten, künftig Kernkraftwerke zu subventionieren, zeigt die
Notwendigkeit einer abgestimmten Energiepolitik in Europa: Es wäre
seltsam, wenn zuerst Deutschland aus der Kernkraft aussteigt, mit
Milliarden Euro Öko-Energien fördert und gleichzeitig subventionierte
Kernkraftwerke in Nachbarländern gebaut werden. Seltsam ist auch,
dass die Bundesregierung die Atom-Initiative der Nachbarstaaten nicht
kommentieren wil
Rund 200 ehemalige Schlecker-Mitarbeiterinnen
haben bereits nach einer Woche einen neuen Job gefunden. Das ergab
eine Umfrage der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Freitagausgabe) unter acht von neun Regionaldirektionen der
Arbeitsagenturen. Anfang der vergangenen Woche hatten sich rund 8500
arbeitslos gewordene Verkäuferinnen bei den acht Arbeitsagenturen
gemeldet. Diese konnten binnen sechs Arbeitstagen bereits 2,3 Prozent
von ihnen vermitteln. In Bayern
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat vor einer
Schwächung der betrieblichen Altersvorsorge durch Pläne der
EU-Kommission gewarnt. Demnach sollen die Eigenkapitalregeln für
Einrichtungen der betrieblichen Altersvorsorge erheblich verschärft
werden. "Die Pläne würden die betriebliche Altersvorsorge in
Deutschland beträchtlich verteuern und damit die weitere Verbreitung
der Betriebsrenten gefährden", sagte Hundt der in Düsseldorf
er
Bei allem Mitgefühl für die Schlecker-Mitarbeiterinnen – der Sturz
des Riesen hat auch sein Gutes. Er schafft Spielraum für neue Ideen,
neue Akteure, neue Wertschöpfung. Davon profitieren können die Kunden
und die gesamte Wirtschaft.
Werden die moderneren und innovativeren Wettbewerber dm und
Rossmann den Raum ausfüllen, den ein stark schrumpfender oder
gänzlich verschwindender Schlecker hinterlässt? Ihr Vorpreschen hat
z
Hamburg, 12.04.2012: Schwache Eigenkapitalquoten und hohe Fremdkapitalabhängigkeit verhindern im Mittelstand oftmals die Möglichkeiten organischen Wachstums auf dem Weg zur Marktführerschaft. In solchen Fällen bietet anorganisches Wachstum durch den Zukauf von Konkurrenzunternehmen und den Erwerb von strategischen Beteiligungen oftmals den rettenden Ausweg aus der Wachstumsfalle. Dabei kommt nicht allein der Auswahl eines geeigneten Zielunternehmens, der Sicherstellung einer