Der Schock wird für viele jetzt schmerzhafte
Realität: Mitarbeiter von rund 50 Schlecker-Filialen in unserer
Region müssen mit dem Verlust des Arbeitsplatzes rechnen – unter
Vorbehalt, noch wird verhandelt.
Trotzdem flossen Tränen. Hinter nüchternen Zahlen stecken oft
tragische Schicksale. Viele Betroffene stehen nicht nur vor dem
Verlust des Lebensunterhalts, sondern verlieren auch ein soziales
Umfeld mit Kunden, die sie jahrelang bedient haben. Die Misere des
Nach der Europäischen Zentralbank (EZB) sendet
nun auch die Bundesbank ein klares Warnsignal. Beide Notenbanken
erhöhen ihre Wagnisrückstellungen und schütten folglich nur noch
einen kümmerlichen Gewinn aus, was letztlich Eurolands Finanzminister
trifft. So versuchen die Zentralbanker, Druck auf die Politik
auszuüben, endlich zu handeln und die Geldpolitik davon zu befreien,
ständig mittels Notenpresse insolvente Staaten und marode Banken
retten zu mü
Lebensmittel sind billig beim Discounter, außerdem
im Verhältnis umso billiger, je größer die Packungen sind. So wird
schnell zum großen Sack Kartoffeln gegriffen. Wenn sich die Keime
dann schon durch die Küche ringeln, kommt der Rest eben in die Tonne.
Und kaum einer fragt sich beim Anblick eines Hähnchens in der
Kühltruhe: Wie kann man das für die paar Euro aufziehen, schlachten,
verpacken? Aber weil es fast nichts kostet, ist die Hemmschwell
International Game Technology und die Lottomatica Group (FTSE:
LTO) gaben heute bekannt, dass beide Unternehmen eine strategische
Partnerschaft eingehen, um gemeinsam Spielterminals und Spielinhalte
auf dem italienischen VLT-Glücksspielmarkt (Comma 6b) einzuführen.
"IGT ist begeistert, auf diesem grossen und weiter wachsenden
Markt Fuss zu fassen", so Patti Hart, Chief Executive Officer von
IGT. "Die Geschäftspartnerschaft mit Lottomatica wird uns die
M&oum
Vergleichsweise mickrige 643 Millionen Euro
überweist die Bundesbank für 2011 als Gewinn an Finanzminister
Wolfgang Schäuble. Den großen Rest ihres Zinsertrags von 4,1
Milliarden Euro steckt sie wegen der Schuldenkrise in ihre
Risikovorsorge. Das gab es noch nie. Als Warnsignal an die Politik
will das Bundesbank-Präsident Jens Weidmann nicht verstanden wissen.
Doch genau das ist es. Die Notenbanken haben nach Weidmanns Ansicht
schon viel zu viel gemacht. Sie habe
Wie schwierig es ist, die Finanzbranche an
den Kosten der von ihr mitverursachten Schuldenkrise zu beteiligen,
zeigt sich derzeit an den Auseinandersetzungen um die sogenannte
Finanztransaktionssteuer. Der deutsche Finanzminister wäre bereit,
die Steuer notfalls nur innerhalb der Euro-Gruppe zu erheben. Andere
halten, bei allen grundsätzlichen Bedenken, eine Lösung für
akzeptabel, wenn sie für die gesamte EU gilt. Und Großbritannien
wiederum, als grö&sz
Bonn/Saarbrücken, 13. März 2012 – Sahra Wagenknecht
kritisiert, dass sich die Bundesregierung nicht entschieden für eine
Finanztransaktionssteuer einsetzt. "Da ist die deutsche
Bundesregierung nicht glaubwürdig", sagte die wirtschaftspolitische
Sprecherin der Partei Die Linke im PHOENIX-Interview. "Wenn sie
tatsächlich wollten, könnten sie auch mit dem Gewicht, das
Deutschland in Europa hat, eine solche Steuer durchsetzen. Mindestens
in der Euro
Der fünftgrößte Stromerzeuger Deutschlands, die
Essener Steag, will nach Informationen der Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Mittwochausgaben) das Bahnstromgeschäft vom
Eon-Konzern übernehmen. Entsprechende Gespräche zwischen den
betroffenen Bezirksregierungen Münster und Arnsberg sowie dem
NRW-Umweltministerium über Bahnstrom und Fernwärme haben im Herbst
2011 begonnen.
Derzeit liefern die Blöcke 1 bis 3 des Eon-Kraftwerks in Datteln
d
Mehr als zwei Drittel aller Positionen werden mittlerweile über das Internet besetzt. Online-Bewerbungen machen vieles einfacher. Im Handumdrehen kann der Bewerber auf eine Anzeige reagieren und seine Unterlagen einreichen. Außerdem fällt das lästige Kopieren von Zeugnissen und Lebenslauf weg. Und man muss keine Angst haben, dass die Mappe geknickt beim Personalchef ankommt.