Neue Presse Hannover: Bei VW gehts nicht nur dem Chef prächtig Ein Kommentar von Inken Hägermann

Es ist eine wirklich große Zahl, aber vor großen
Zahlen hatte man noch nie Angst in Wolfsburg. 17,4 Millionen Euro
kassiert Volkswagen-Chef Martin Winterkorn für das Jahr 2011 – so
viel hat noch nicht mal der scheidende Deutsche-Bank-Chef Josef
Ackermann zu seinen besten Zeiten eingefahren. Allerdings kann man
Wiko, wie Winterkorn im Konzern genannt wird, nicht vergleichen mit
dem Banker Ackermann, der zeitweise als Schreckgespenst des
Kapitalismus galt: Er hatte im gleic

Berliner Zeitung: Kommentar zum Tarifangebot deröffentlichen Arbeitnehmer

Es schaut auf den ersten Blick mit 3,3 Prozent
Lohnerhöhung ganz hübsch aus, zumal es einmalig 200 Euro geben
soll. Beim zweiten Blick entdeckt man die List: Das Geld gibt es für
zwei Jahre! Damit wird daraus real – also nach Abzug der Inflation –
ein Minusgeschäft für Krankenschwestern und Müllmänner. Aber wann,
wenn nicht jetzt, wo, wenn nicht hier in Deutschland, einer der
wenigen prosperierenden Wirtschaften derzeit, sollten
Reallohnerhöhunge

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Piëch

Ferdinand Piëch hat als
VW-Vorstandsvorsitzender und als Aufsichtsratschef wahrlich nicht
alles richtig gemacht. Die Idee, Martin Winterkorn zum VW-Chef zu
machen, jedoch war definitiv gut. Und die Strategie, immer mehr
Marken unter dem Konzerndach zu versammeln und mit vielen gleichen
Bauteilen unterschiedliche Markenidentitäten zu entwickeln, hat
funktioniert. Die Fahrzeuge sind gefragt. Damit das so weitergeht,
bringt Piëch seine Frau Ursula im Aufsichtsrat in Stellung.

Deutschlands beste Arbeitgeber: PPI als viertbeste IT-Beratung ausgezeichnet/ Hamburger Unternehmen bestätigt Top-Position im Gesamtranking

Die PPI AG gehört zu den Top-Arbeitgebern
Deutschlands: Beim Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2012"
erreichte das Hamburger Unternehmen den vierten Platz unter den
IT-Beratungen mit bis zu 500 Mitarbeitern. Damit verbessert sich das
Unternehmen im Vergleich zu 2010 um einen Platz. Branchenübergreifend
ergab sich zudem, dass PPI 18-bester Arbeitgeber in Deutschland in
der in der Größenklasse 50 bis 500 Mitarbeiter ist. Die
Auszeichnungen wurde vom G

Rheinische Post: Ruhrgas-Zerschlagung rückt näher

Die Zerschlagung der Ruhrgas, die E.ON im Jahr
2002 übernommen hat, rückt näher. Am 31. Januar 2013 laufen die
Auflagen aus, die E.ON 2002 akzeptieren musste, um die
Ministererlaubnis für die umstrittene Übernahme zu bekommen, wie die
in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagausgabe) aus
Konzernkreisen erfuhr. Dann endet das Verbot, wonach E.ON die Ruhrgas
nicht zerschlagen darf.

Der Verkaufsprozess für die Tochter Open Grid Europe

Weser-Kurier: Kommentar zur Personalie Ursula Piëch

Sie ist keine Quotenfrau, auch keine typische
Karrierefrau. Ursula Piëch ist als Ehefrau des mächtigen
WV-Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch in die Strukturen des
Autobauers hineingewachsen und soll nun an der Seite ihre Ehemannes
im Aufsichtsrat Platz nehmen. Ehefrau zu sein, ist an sich sicherlich
keine berufliche Auszeichnung und so riecht ihre bevorstehende Wahl
nach Vitamin B. Ferdinand Piëch geht es um die langfristige Sicherung
seines Erbes, nicht nur in Stiftunge

WAZ: Finanzbranche braucht Regeln – Kommentar von Kai Wiedermann

Die Wucht, mit der die Debatte über eine Steuer auf
Börsengeschäfte auch international geführt wird, kommt wenig
überraschend. Hier kämpfen nicht zuletzt die Anhänger verschiedener
Marktkonzepte gegeneinander. Regulierer gegen Deregulierer. Sie
"bewaffnen" sich mit Expertenmeinungen und Studien, um für oder gegen
die Abgabe zu argumentieren. Die Politik ist nicht frei von diesen
Einflüssen. Die Finanzkrise hat gezeigt, was eine entfesse

Der Tagesspiegel: Bauern warnen vor Milchschwemme und Preisverfall

Deutschland steuert auf eine neue Milchschwemme,
die Bauern auf einen Verfall der Milchpreise zu. "Es wird produziert
auf Teufel komm raus", sagte Romuald Schaber, Vorsitzender des
Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter, dem in Berlin erscheinenden
"Tagesspiegel" (Montagausgabe, 12.3.2012). In diesem Jahr werde
erstmals die Grenze von mehr 30 Milliarden Kilo überschritten,
prognostizierte Schaber. Die höhere Menge führe aber zu einem Verfall
der Preise,

Der Tagesspiegel: Verbraucherministerium bestätigt, dass japanische Lebensmittel nicht radioaktiv belastet sind

Deutsche Verbraucher müssen keine Angst vor
Lebensmitteln aus Japan haben. Wie das Bundesverbraucherministerium
auf Anfrage des in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel"
(Montagausgabe, 12.3.2012) mitteilte, haben die Behörden so gut wie
keine erhöhte Strahlenbelastung bei importierten Lebensmitteln aus
Japan festgestellt. Seit der Reaktorkatastrophe vor einem Jahr seien
298 Proben von Lebensmitteln aus Japan und 61 Proben von Fisch aus
pazifischen Fanggebieten unter