Der Preis ist hoch, den die SPD für ihr Nein zum
Steuerabkommen mit der Schweiz zu zahlen bereit ist. Vorsichtig
geschätzte 10 Mrd. Euro stehen im Feuer, die der deutsche Fiskus aus
unversteuerten Schwarzgeldern im Alpenstaat generieren würde.
Zwischen 100 Mrd. Euro und 180 Mrd. Euro werden dort vermutet. Genaue
Zahlen kennt hierzulande nicht einmal der Bundesfinanzminister.
SPD-Chef Sigmar Gabriel steht jedoch unverändert auf der Bremse,
was die Zustimmung der von se
In der gestern veröffentlichten Presseinformation
"Steuererklärung selbst gemacht: Aktuelle Programme im
–Macwelt—Vergleichstest" ist ein Fehler enthalten. Im letzten Absatz
der Presseinformation, letzter Satz, muss es heißen:
"Darüber hinaus ist der gedruckte Steuer-Ratgeber nur
nachträglich, allerdings kostenfrei erhältlich."
Im Folgenden finden Sie die Presseinformation im korrekten
Wortlaut.
Regelmäßig bietet die SRH Hochschule Hamm in Kooperation mit dem Studierendenrat und dem Finanzdienstleister MLP AG Bewerbungsseminare an. Das letzte dieser Seminare fand am vergangenen Freitag, 29. März, in der Hochschule am Platz der deutschen Einheit statt und war mit rund 40 Studierenden wieder sehr gut besucht.
5. April 2012. Der IASB hatte Anfang
des Jahres beschlossen, die Termine des Inkrafttretens von IFRS 10
und der weiteren Standards des "Konsolidierungspakets" für Januar
2013 beizubehalten. Der Beschluss erfolgte vor dem Hintergrund, dass
dem IASB von europäischer Seite wiederholt signalisiert worden war,
eine Einführung der Standards des Konsolidierungspakets –
insbesondere von IFRS 10 – sei zum verpflichtenden Zeitpunkt nicht
durchführbar. Die Anwendung der
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die
Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) unterzeichnen
Kooperationsvereinbarung // Ziel ist es, Arbeitslose für die eigene
Gesundheit zu sensibilisieren und stärker Präventionsangebote zu
nutzen
"Wer gesund ist und arbeiten will, hat in der Welt nichts zu
fürchten" schrieb einst Gotthold Ephraim Lessing. Mehr als
zweihundert Jahre später ist dieser Satz überholt. Nationale und
internationale Studien be
Es gibt Reiche, die wünschen sich höhere Spritpreise, weil sie
dann mit ihren Luxuswagen freie Fahrt hätten. Und es gibt
Umweltaktivisten wie die Grünen, die vor Jahren fünf Mark pro Liter
forderten. Doch Mobilität darf kein Luxus werden.
Wenn jetzt der Liter Super schon so viel kostet wie eine Flasche
Wein vom Discounter, ist die Schmerzgrenze überschritten. Den
Ölmultis allein die Schuld in die Schuhe zu
Soll der Staat im Sinne künftiger Generationen
endlich seine Finanzen in Ordnung bringen? Eine einfache Frage – und
eine überwältigende Mehrheit der Deutschen würde sie wohl mit einem
ebenso schlichten "Ja" beantworten. Soll der Staat den Autofahrern
angesichts unappetitlicher Spritpreise unter die Arme greifen, indem
er die Pendlerpauschale erhöht oder die Mineralölsteuer senkt?
"Höchste Zeit" – würde wohl die reflexartige Antwor
Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht das
Bauernhausmuseum in Wolfegg. Deutschland ist keine Museumslandschaft
für Ingenieurskunst, neue und alte Technologien, Pioniergeist oder
wagemutiges Unternehmertum. Deutschland lebt von Hightech und liefert
24 Stunden am Tag Top-Produkte in die Welt. Das Land ist eine
wirtschaftliche Weltmacht und braucht pausenlosen, modernen Anschluss
an die Weltmärkte. Für die Erhaltung oder gar Mehrung unseres
Wohlstandes ist eine zeitgemä&
Dies ist ein schwerer Schlag gegen den
Wirtschaftsstandort Deutschland", urteilt Lufthansa-Konzernchef
Christoph Franz über die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts
in Sachen Ausbau des Frankfurter Flughafens und dauerhaftes
Nachtflugverbot. Zuallererst ist aber der Leipziger Spruch, von allen
Streitparteien so erwartet, ein Schlag für Lufthansa als größte
Airline in Frankfurt und für den Flughafenbetreiber Fraport. Das
zeigten gestern auch die signifik
Manche Umweltgefahren belasten Menschen unmittelbar.
Alltagslärm gehört dazu. Ob Herzrasen oder Bluthochdruck: Er macht
krank. Wieviel ungesunder ist es, wenn nachts vier Triebwerke in 300
Meter Höhe übers Dach röhren? Die Einsicht hat zur Entscheidung des
Bundesverwaltungsgerichts geführt, den größten deutschen Flughafen
mit einem dauerhaften Nachtflugverbot zu belegen. Es ist ein Urteil
mit Signalwirkung. Auch dem Airport Köln/Bonn will die NR