Die PPI AG setzt im Bereich System Integration
künftig auf die innovative Workflow-Technologie des Open
Source-Spezialisten Alfresco. Im Zentrum der Content Management
Plattform steht die beschleunigte Erfassung, Suche und Verwaltung von
Dokumenten.
"Die Zusammenarbeit mit Alfresco bietet den entscheidenden
Vorteil, Content nicht nur im aktuellen Kontext der Kernprozesse
bereitstellen zu können, sondern die Prozesse selbst zu
vereinfachen", erklärt Dr. Ulrich W
Ein kleiner Lohn macht nicht zwangsläufig arm, denn nur jeder
sechste Beschäftigte im Niedriglohnsektor ist von Armut bedroht.
Dagegen tragen Menschen ohne Job ein ungleich größeres Risiko: Rund
56 Prozent der Arbeitslosen laufen Gefahr, in Armut zu leben. Das
zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
(IW).
Zu den Niedriglöhnern gehört hierzulande, wer aktuell weniger als
9 Euro brutto pro Stunde verdient. Das traf 2010 a
Bielefeld. Knapp 500 Milliarden Euro sind ohne
parlamentarische Legitimation als Kredite an europäische
Schuldnerländer geflossen. Dies berichtet die in Bielefeld
erscheinende Tageszeitung "Neue Westfälische" (Mittwochausgabe).
"Staaten wie Griechenland haben das Target-2-System genutzt, um an
günstige Kredite zu kommen, zu denen sie auf dem freien Kapitalmarkt
keinen Zugang mehr hatten", zitiert das Blatt den
Wirtschaftswissenschaftler Frank Wes
Einmal mehr erleben die Autofahrer die Inszenierung von Knappheit
auf dem Ölmarkt. Diesmal in der Rolle des Schurken: der Iran. Der
Atomstreit zwischen dem Westen und dem Regime in Teheran gilt vielen
als Hauptgrund für den drastischen Anstieg des Ölpreises, der den
Sprit an der Tankstelle teurer macht. Aber ist der Konflikt um das
iranische Atomprogramm wirklich die Ursache? Großbritannien und
Frankreich, denen der Iran gerade die Öllieferung
Am Jade-Weser-Port (JWP), den die Bundesländer
Bremen und Niedersachsen gemeinsam in Wilhelmshaven bauen, sind
weitere Schäden an der Spundwand festgestellt worden. Die
Geschäftsführung hat nach Informationen des Bremer WESER-KURIERS
einen Brandbrief auf den Weg gebracht und gegenüber den Baufirmen
betont, weitere Zahlungen würden vorerst eingestellt. "Erhebliche
Schadenersatzforderungen" seien nicht ausgeschlossen. Nachdem es erst
hieß, es sei
In einem schönen Sketch der britischen
Komiker-Truppe Monthy Python hat der Kunde einer Tierhandlung große
Probleme, dem Mann im Laden begreiflich zu machen, dass der erst vor
einer halben Stunde im Geschäft erstandene Papagei, der da regungslos
im Käfig liegt, tot ist. Der Verkäufer aber nimmt ihm dies partout
nicht ab, selbst als der Kunde das Tier mit dessen Hinterkopf
rhythmisch auf die Ladentheke schlägt. Wie dieser Mann dürften
derzeit viele Anlege
Das Rettungspaket für Griechenland ist gepackt.
Doch bevor es abgeschickt werden kann, müssen erst noch die
Parlamente in Athen, Berlin und anderen europäischen Staaten
zustimmen. Die Erfahrung lehrt, dass dies mehr ist als eine
Formalität. Schließlich verzichten die öffentlichen und privaten
Gläubiger im Fall Griechenlands auf 107 Milliarden Euro. Und wie viel
von den neuen Krediten in Höhe von 130 Milliarden Euro wirklich
zurückfließen
Wieder einmal ist der griechische
Patient im letzten Moment vor dem unmittelbaren Kollaps bewahrt
worden. Und wie schon bei der vergangenen Notoperation haben die
Retter erst damit drohen müssen, den Stecker ihrer lebenserhaltenden
Maschinen aus der Wand zu ziehen, bevor der schwierige Patient sich
bereit erklärt hat, die ebenso teure wie bittere Medizin zu
schlucken: So hat sich der kranke Mann von der Ägäis dieses Mal zu
einer noch rigoroseren Rosskur an Leib und Gli
Eon-Betriebsratschef Hans Prüfer hat sich gegenüber
den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe gegen Bonuszahlungen für
Vorstandsmitglieder des Düsseldorfer Energiekonzerns gewandt. Prüfer
sagte, steigende Vorstandsvergütungen seien in Zeiten des
Stellenabbaus überhaupt nicht vermittelbar. Vor einem halben Jahr
hatte Eon angekündigt, 11.000 Stellen streichen zu wollen, davon 6000
in Deutschland. Die "Rheinische Post" hatte in ihrer Dienstags
Bonn/Berlin, 21. Februar 2012 – Hans-Christian
Ströbele kritisiert die Äußerungen des designierten Bundespräsidenten
Joachim Gauck zu Sarrazin. "Mich stört, dass Herr Gauck eine Reihe
von Äußerungen in der Öffentlichkeit getan hat, die mich doch sehr
geärgert und zum Teil sogar erschreckt haben", sagte Ströbele im
PHOENIX-Interview (Ausstrahlung heute, Dienstag, 21. Februar, ab
23.00 Uhr in der Sendung DER TAG). Darin habe Gauck