Autofahren wird zunehmend teurer. Die österlichen
Preiskapriolen an den Tankstellen sind angesichts weltweit
stagnierender Ölförderung bei steigendem Bedarf in den großen
Schwellenländern nur ein Vorgeschmack auf weitere, dauerhafte
Verteuerungen. Und nun rächt sich, dass die bisherige Politik auf
individuelle Mobilität im Auto setzt, die räumliche Trennung von
Arbeits- und Wohnort jahrzehntelang gefördert hat. Denn für
Geringverdiener wi
Niemand muss hilflos dabei zusehen, wie Schulabgänger oder Fachkräfte in die alten Bundesländer abwandern. So lautete das zentrale Fazit des Gesprächsforums"Zukunftsinitiative Fachkräftesicherung in Ostdeutschland", das am 29.03.2012 in Magdeburg stattfand.
Das renommierte Hamburger Analysehaus G.U.B. hat den aktuellen Immobilienhandelsfonds Mercatus X von fairvesta mit der Bestnote "sehr gut" ausgezeichnet – das entspricht der höchsten Qualitätsstufe "Dreifachplus".
Wichtigstes Qualitätsmerkmal ist die Investitionsstrategie des Immobilienhandelsfonds. Mercatus X nutzt Sondersituationen wie zum Beispiel Bankenverwertungen, Erbauseinandersetzungen oder Zwangsversteigerungen, um Immobilien besonders günstig zu
Bonn/Köln, 2. April 2012 – Der nordrhein-westfälische
Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hat sich für eine
Entschärfung des Steuerstreits mit der Schweiz ausgesprochen. "Mir
wäre an Deeskalation gelegen", sagte er im PHOENIX-Inteview. Doch
bedeute dies auch, dass Steuergesetze auf beiden Seiten einzuhalten
sind. "Es muss klar sein, es gilt das Wohnortprinzip", sagte er zur
Besteuerungsgrundlage.
München, 21. März 2012 – Die Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen von Unternehmen ist ein aktuelles Anliegen der Politik. Eine gesetzliche Frauenquote, wie sie etwa Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen befürwortet, wird heiß diskutiert. Doch trotz intensiver Bemühungen seitens der Politik und vieler Unternehmen ist der Frauenanteil in Unternehmensvorständen und Aufsichtsräten innerhalb der EU nur geringfügig gestiegen. Zwischen
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Nicht nur muss der Staat sein Image als Arbeitgeber
aufpolieren, damit er die starken Personalverluste der kommenden
Jahre kompensieren kann. Auch aus volkswirtschaftlicher Sicht sind
höhere Löhne sinnvoll. Denn wenn Deutschlands Wirtschaft in naher
Zukunft weiter wachsen soll, dann muss sie unabhängiger werden von
den internationalen Turbulenzen. Die Nachfrage im Inland muss
steigen. Wie das finanziert werden soll? Der Gesetzgeber sollte
einfach die geplanten Steuersenkung
Siemens expandiert im Bankgeschäft und profitiert
von den Auswirkungen der Finanzkrise. "Es gab und gibt Unternehmen,
die bei ihrer Hausbank in der Kreditklemme stecken. Unser Angebot hat
deshalb an Attraktivität gewonnen", sagte der Chef der
Siemens-Finanzsparte SFS, Roland Chalons-Browne, dem Tagesspiegel
(Montagausgabe, 2. April 2012). "Das heißt nicht, dass wir Risiken in
unsere Bücher nehmen, die andere Banken abgelehnt haben."
Monatelang schwelte der Streit um die Höhe des
Stabilitätsmechanismus ESM. Gesiegt hat nun Wolfgang Schäuble. Der
deutsche Finanzminister hat das französische Begehren nach einer
Billion Euro für den Stabilitätsmechanismus ESM abgewehrt. Zugleich
ist es ihm gelungen, die rettungsmüden Deutschen zu einem hohen
Beitrag zu verpflichten. Schäubles Erfolg in Kopenhagen dürfte seine
Chancen, den Luxemburger Jean-Claude
Und noch ein paar Milliarden oben drauf? Kein
Problem! Schließlich handelt es sich nur um Garantien! Außerdem
sollte uns das die Rettung des Euro doch wert sein! Oder etwa nicht?
Man mag fast zynisch werden angesichts des auf 800 Milliarden Euro
angewachsenen Rettungsfonds ESM. Fast hat man den Eindruck, die
Politiker werfen mit den Milliarden nur so um sich her, auch wenn der
Betrag eher durch kreative Buchführung als durch neues Geld zustande
kommt. Dabei ist ihr Ziel, d