Neues Deutschland: Steigende Benzinpreise: Pendeln ist teuer

Autofahren wird zunehmend teurer. Die österlichen
Preiskapriolen an den Tankstellen sind angesichts weltweit
stagnierender Ölförderung bei steigendem Bedarf in den großen
Schwellenländern nur ein Vorgeschmack auf weitere, dauerhafte
Verteuerungen. Und nun rächt sich, dass die bisherige Politik auf
individuelle Mobilität im Auto setzt, die räumliche Trennung von
Arbeits- und Wohnort jahrzehntelang gefördert hat. Denn für
Geringverdiener wi

G.U.B. zeichnet Mercatus X von fairvesta mit der Bestnote“sehr gut“aus

Das renommierte Hamburger Analysehaus G.U.B. hat den aktuellen Immobilienhandelsfonds Mercatus X von fairvesta mit der Bestnote "sehr gut" ausgezeichnet – das entspricht der höchsten Qualitätsstufe "Dreifachplus".

Wichtigstes Qualitätsmerkmal ist die Investitionsstrategie des Immobilienhandelsfonds. Mercatus X nutzt Sondersituationen wie zum Beispiel Bankenverwertungen, Erbauseinandersetzungen oder Zwangsversteigerungen, um Immobilien besonders günstig zu

Walter-Borjans: An Deeskalation im Steuerstreit gelegen/ „Kein anständiger Entwurf“ für Steuerabkommen

Bonn/Köln, 2. April 2012 – Der nordrhein-westfälische
Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hat sich für eine
Entschärfung des Steuerstreits mit der Schweiz ausgesprochen. "Mir
wäre an Deeskalation gelegen", sagte er im PHOENIX-Inteview. Doch
bedeute dies auch, dass Steuergesetze auf beiden Seiten einzuhalten
sind. "Es muss klar sein, es gilt das Wohnortprinzip", sagte er zur
Besteuerungsgrundlage.

Die Steuerfahnder, gegen die die Schwe

Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen: Interim Managerinnen können helfen, Vorbehalte gegen Frauen in Führungspositionen abzubauen

Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen: Interim Managerinnen können helfen, Vorbehalte gegen Frauen in Führungspositionen abzubauen

München, 21. März 2012 – Die Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen von Unternehmen ist ein aktuelles Anliegen der Politik. Eine gesetzliche Frauenquote, wie sie etwa Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen befürwortet, wird heiß diskutiert. Doch trotz intensiver Bemühungen seitens der Politik und vieler Unternehmen ist der Frauenanteil in Unternehmensvorständen und Aufsichtsräten innerhalb der EU nur geringfügig gestiegen. Zwischen

Ingenuity Systems und Life Technologies stellen vollständige End-to-End-Lösung für Echtzeit-PCR-Genexpressionsanalyse vor

Ingenuity(R) iReport(TM) für Echtzeit-PCR, optimiert für TaqMan(R
)-Genexpressionsproben, stellt für Biologen im Labor einen schnellen, zuverlässigen Weg
dar, Genexpressionsdaten auszuwerten.

Ingenuity Systems, ein führender Anbieter von Informations- und
Analyselösungen für Forscher im Bereich der Biowissenschaften und
Life Technologies Corporation
[http://www.lifetechnologies.com/us/en/home.html ] stell

Berliner Zeitung: Zum Tarifabschluss imÖffentlichen Dienst

Nicht nur muss der Staat sein Image als Arbeitgeber
aufpolieren, damit er die starken Personalverluste der kommenden
Jahre kompensieren kann. Auch aus volkswirtschaftlicher Sicht sind
höhere Löhne sinnvoll. Denn wenn Deutschlands Wirtschaft in naher
Zukunft weiter wachsen soll, dann muss sie unabhängiger werden von
den internationalen Turbulenzen. Die Nachfrage im Inland muss
steigen. Wie das finanziert werden soll? Der Gesetzgeber sollte
einfach die geplanten Steuersenkung

Der Tagesspiegel: Siemens-Bank profitiert von der Krise

Siemens expandiert im Bankgeschäft und profitiert
von den Auswirkungen der Finanzkrise. "Es gab und gibt Unternehmen,
die bei ihrer Hausbank in der Kreditklemme stecken. Unser Angebot hat
deshalb an Attraktivität gewonnen", sagte der Chef der
Siemens-Finanzsparte SFS, Roland Chalons-Browne, dem Tagesspiegel
(Montagausgabe, 2. April 2012). "Das heißt nicht, dass wir Risiken in
unsere Bücher nehmen, die andere Banken abgelehnt haben."

Inhaltliche R&

Neue OZ: Kommentar zu EU / Finanzen

Das Grundübel anpacken

Monatelang schwelte der Streit um die Höhe des
Stabilitätsmechanismus ESM. Gesiegt hat nun Wolfgang Schäuble. Der
deutsche Finanzminister hat das französische Begehren nach einer
Billion Euro für den Stabilitätsmechanismus ESM abgewehrt. Zugleich
ist es ihm gelungen, die rettungsmüden Deutschen zu einem hohen
Beitrag zu verpflichten. Schäubles Erfolg in Kopenhagen dürfte seine
Chancen, den Luxemburger Jean-Claude

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Rettungsschirm:

Und noch ein paar Milliarden oben drauf? Kein
Problem! Schließlich handelt es sich nur um Garantien! Außerdem
sollte uns das die Rettung des Euro doch wert sein! Oder etwa nicht?
Man mag fast zynisch werden angesichts des auf 800 Milliarden Euro
angewachsenen Rettungsfonds ESM. Fast hat man den Eindruck, die
Politiker werfen mit den Milliarden nur so um sich her, auch wenn der
Betrag eher durch kreative Buchführung als durch neues Geld zustande
kommt. Dabei ist ihr Ziel, d