500 weitere Jobs sind gerettet. Eine geringe Zahl,
zugegeben. Über 11.000 Schlecker-Mitarbeiter müssen nämlich gehen.
Ein harter Schnitt für das ehemalige Familienunternehmen, der aber
nötig ist, um den Fortbestand der insolventen Drogeriekette zu
gewährleisten. Das wissen alle Beteiligten. Nur Wirtschaftsminister
Philipp Rösler scheint wenig zu jucken, was mit den tausenden
Angestellten passiert, denen jetzt Arbeitslosigkeit droht. Anders ist
seine harte
Die deutschen Essens-Lieferdienstportale sind in
Kauflaune. Wie der Tagesspiegel (Montagausgabe) berichtet, hat die
Yourdelivery-Gruppe mit Sitz in Berlin den polnischen Anbieter
pyszne.pl gekauft und besitzt nun Portale in fünf Ländern. Zum
Kaufpreis sagte die Gruppe nichts. Nach Information des Tagesspiegels
steht die Yourdelivery-Gruppe kurz vor dem Abschluss eines weiteren
Zukaufs.
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Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mai
Die EU-Kommission hat Forderungen aus Deutschland
abgelehnt, Geflügelhalter bei der Umstellung von der verbotenen
Käfig- auf Kleingruppenhaltung finanziell zu unterstützen. "Es ist
nicht unsere Absicht, die zu belohnen, die die nötigen Investitionen
unterlassen haben", sagte ein Sprecher von EU-Agrarkommissar Dacian
Ciolos dem Tagesspiegel (Sonntagausgabe).
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Der Untergang des Abendlandes hat nicht stattgefunden. Aus
heutiger Sicht eher das Gegenteil. Vor rund einem Jahr wurden in
Stuttgart und Hamburg vermeintlich wirtschaftsfreundliche
Ministerpräsidenten der CDU abgewählt und durch Nachfolger von Grünen
und SPD ersetzt. Das erstaunliche Resultat: Baden-Württemberg und dem
Stadtstaat im Norden bescheinigen Unternehmen eine besonders gute
Mittelstandspolitik.
Für die meisten völlig überraschend, geht das
bald endende erste Quartal des Jahres eindeutig an die Risiko-Assets.
Die Risikoscheu, die die Akteure zur Jahreswende noch von mutigeren
Engagements abgehalten hat, weicht zunehmend aus den Märkten. Gründe
sind unter anderem die aufgrund ermutigender Daten schwindenden
Rezessionsbefürchtungen, die beruhigende und erhebliche Liquidität in
die Märkte bringende Wirkung der Dreijahrestender der Europäisch
Mit dem neuen Hauptstadtflughafen, der am 3. Juni
in Schönefeld den Betrieb aufnimmt, sind jede Menge Erwartungen
verbunden. Er soll die Berliner Erfolgsgeschichte im Tourismus
fortschreiben, Investoren die Stadt schmackhafter machen und so
Berlins wirtschaftlicher Entwicklung insgesamt einen ordentlichen
Schub verpassen. Allerdings hängt der Erfolg des BER in hohem Maße an
einer Fluggesellschaft, die in einem brutal harten Konkurrenzkampf
nicht zu den stärksten Akteur
Was sich bei der Deutschen Bank abspielt, ist mehr
als peinlich. Eminent wichtige Personalien dringen über die "Bild"
nach außen, während die Bank schweigt. Die Folge: Es wird wild
spekuliert, was der künftige Co-Chef Anshu Jain mit seiner
Personalrochade im Schilde führt. Wer geglaubt hat, damit sei der
Irrungen und Wirrungen nun genug, schlug sich gestern die Hände vor
den Kopf. Jain bekommt seinen wichtigsten Kandidaten für den Vorstand
bei
Der Nachfolger von Thomas Schlenz an der Spitze des
Konzernbetriebsrates von Thyssen-Krupp wird vermutlich Wilhelm
Segerath. Das erfuhren die Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe
(Samstagsausgabe) aus Gewerkschaftskreisen. Segerath ist
Gesamtbetriebsratschef der Stahlsparte und seit 2001
stellvertretender Konzernbetriebsratschef. Die Wahl findet am Montag
statt. Schlenz wechselt als Arbeitsdirektor in den Vorstand der
Stahlsparte.
16. März 2012. "Wie auf der MIPIM 2012
in Cannes gerade erst bekräftigt, stehen Hamburgs Immobilien bei
internationalen Investoren weiterhin ganz oben auf der Einkaufsliste.
Die Investoren konzentrieren sich dabei bislang jedoch nur auf so
genannte "Core-Lagen" und lassen Chancen auf rentierliche Investments
in etablierten und von den Mietern auch nachgefragten B-Lagen der
Metropole außen vor", erklärte Andreas Auth (Auth Real Estate
Advisors) gegen&
Wie Deutschland wohnt, ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Es
zeigt soziale Probleme, aber auch Chancen für ein zufriedenes Leben.
Zunächst vermitteln die neuen Zahlen der Haushaltsbefragung einen
Status quo: Im Schnitt kostet die Menschen in der Republik die
Kaltmiete ihrer Wohnung knapp ein Viertel ihres Nettoeinkommens.
Dieser Anteil ist konstant geblieben; so viel Geld sollte einem so
etwas Wesentliches wie Wohnen auch allemal wert sein.