Harry Theoharis gibt seine Kandidatur für das Amt des UN-Generalsekretärs für Tourismus bekannt

Präsentiert auf der FITUR 2025 ein Programm zur Reform und Umgestaltung der wichtigsten UN-Agentur

Erhält wichtige Unterstützung durch das African Tourism Board

Unter dem Motto "reformieren, um zu transformieren, vereinen, um zu wachsen" hat Harry Theoharis diese Woche auf der Tourismuskonferenz FITUR in Madrid offiziell seine Kandidatur für das Amt des Generalsekretärs von UN Tourism vorgestellt.

Theoharis, der auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz bei der

LANZAJET WÄHLT WILTON INTERNATIONAL IN TEESSIDE FÜR SEINE NÄCHSTE NACHHALTIGE ANLAGE ZUR HERSTELLUNG VON LUFTFAHRTTREIBSTOFF – PROJEKT SPEEDBIRD

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LanzaJet, ein führendes Unternehmen im Bereich nachhaltiger Flugkraftstoff (SAF)1 Technologie und Hersteller von SAF, gab heute die Auswahl des Standorts für seine nächste Produktionsanlage, Projekt Speedbird (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=4345237-1&h=857061222&u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D4345237-1%26h%3D1284077766%26u%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.lanzajet.com%252Fnews-insights%252Flanzajet-british-airways-and-nova-pangaea-techn

Verband der Automobilindustrie wirft EU Fahrlässigkeit vor / VDA-Präsidentin: Auch die neue EU-Kommission verweigere sich, „auf die neue ökonomische und weltpolitische Lage angemessen zu reagieren“

Verband der Automobilindustrie wirft EU Fahrlässigkeit vor / VDA-Präsidentin: Auch die neue EU-Kommission verweigere sich, „auf die neue ökonomische und weltpolitische Lage angemessen zu reagieren“

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat der EU Fahrlässigkeit vorgeworfen. "Bisher verweigert sich auch die neue EU-Kommission, auf die neue ökonomische und weltpolitische Lage angemessen zu reagieren", sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Vor dem Start des sogenannten Strategischen Dialogs der EU-Kommission mit der Autowirtschaft am 30. Januar kritisierte die Managerin: "Das ist fahrlässig und potenzi

„Berliner Morgenpost“: Vertrauen gebrochen – Kommentar von Tobias Kisling zur E-Mobilität, die in Deutschland am Boden liegt – auch dank der Ampel

„Berliner Morgenpost“: Vertrauen gebrochen – Kommentar von Tobias Kisling zur E-Mobilität, die in Deutschland am Boden liegt – auch dank der Ampel

15 Millionen E-Autos sollen 2030 über deutsche Straßen rollen. So hatte es sich die zerbrochene Ampelkoalition in den Koalitionsvertrag geschrieben. Man kann auch ohne Glaskugel zu der Erkenntnis kommen: Das wird wohl nichts. Rund 1,6 Millionen Stromer surrten zuletzt über die Straßen.

Das Image der Elektromobilität ist zuletzt kräftig ramponiert worden. Als der Ampel Ende 2023 aus Karlsruhe bescheinigt wurde, dass der damalige Haushalt verfassungswidrig gewesen