Vom Gipfel geht es nur bergab. Mit dieser Weisheit ist RWE-Chef
Jürgen Großmann gestern Kritikern entgegengetreten. Die gibt es nicht
nur an der Börse: Auch unter den Journalisten bei der Bilanzvorlage
war einer, der Großmann vorhielt, die Kursentwicklung der RWE-Aktie
sei "ein Trauerspiel". Betrachtet man allein den Verlauf seit dem
Amtsantritt Großmanns im Jahr 2007, könnte man zu diesem Schluss
kommen. Aber dabei spielt auch
Ein paar Paukenschläge in Richtung Regulierer,
ein tolles Ergebnis 2010, das energische Festhalten des angesammelten
Kapitals und eine konservative Prognose für das angelaufene Jahr: Das
waren die Resultate der Allianz-Jahrespressekonferenz. Welche
Bewertung ist da angemessen? Die Analysten haben am gestrigen
Donnerstag überwiegend Beifall geklatscht, die Börse hat den
Aktienkurs erst einmal auf Talfahrt geschickt. Beide Reaktionen
sollte man nicht überbewerten, sch
»Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an«, sang
einst Udo Jürgens. Heute zählt der Mega-Star 76 Jahre und ist noch
immer voll in Schwung. Jünger als Jürgens ist Gerhard Weber. Dass er
mit fast 70 Jahren das allgemeine Renteneintrittsalter schon einige
Zeit hinter sich ließ, merkt man ihm nicht an. Im Gegenteil: Es gibt
nicht sehr viele Unternehmenschefs, die es dem Modemacher an Ehrgeiz,
Elan und Schaffensfreude gleichtun. Gerhard Weber, Gründer,
Kaum jemand dürfte dem Energieriesen RWE angesichts
abnehmender Milliarden-Gewinne Mitleid entgegenbringen. Das
Unternehmen hat satt verdient. Auch wenn die Milliarden weniger
werden, so sind es immer noch Milliarden. Allerdings kommt die
einsetzende Gewinnschmelze dann doch schnell bei den Bürgern des
Ruhrgebiets an: Auch die hübschen Dividenden, die die Kommunen als
Anteilsbesitzer gerne verbuchen, schrumpfen. 2013 könnten klammen
Städten wie Dortmund oder Essen
Der Ölmarkt macht gerade das, was er schon
häufiger gemacht hat, er macht in Panik. Die wohl um ein Drittel
ausgefallene libysche Tagesförderung von 1,6 Millionen Barrel (Fass
von 159 Litern) hat ausgereicht, innerhalb von wenigen Tagen den
Preis für Erdöl um ein Fünftel nach oben zu treiben. Knapp 120 Dollar
pro Barrel sind aber bereits früher gezahlt worden – 2008 waren es
rund 145 Dollar je Fass. Die Panik unter den Ölhändlern war aber
damals
Das Ministerium für Landwirtschaft und
Verbraucherschutz hat am Donnerstag eine positive Zwischenbilanz der
Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen gezogen. Als Reaktion auf die
Finanzkrise startete die Initiative vor zwei Jahren. Gemeinsam mit
dem Ministerium wird die CDU/CSU-Fraktion die Interessen der
Verbraucher auch in den kommenden Jahren weiter stärken. Hierzu
erklärt die Verbraucherschutzbeauftragte der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mechthild Heil:
Die Deutsche Bahn hat das Vorgehen der
Lokführergewerkschaft GDL scharf kritisiert. "Die Materie ist so
komplex, dass man sie mit einem Streik gar nicht lösen kann", sagte
Ulrich Weber, Personalvorstand des Konzerns, dem Tagesspiegel am 23.
Februar. Ein Streik sei die Ultima Ratio, ein letztes Mittel, wenn
gar nichts mehr geht. "In Deutschland gehen Tarifverhandlungen
eigentlich anders", sagte Weber weiter. Die GDL verhalte sich
"ausgesprochen merkwü
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Die Deutsche Telekom will sich von den
bisherigen Flatrates im Mobilfunk verabschieden. "Bei Flatrates für
Handys müssen wir schon darauf achten, dass Nutzer von extrem vielen
Videos eine Drosselung ihres Tempos in Kauf nehmen oder mehr zahlen
müssen als Nutzer mit normaler Datennutzung", sagte der für
Technologie zuständige Vorstand Edward Kozel der "Rheinischen Post"
(Donnerstagsausgabe). Auf mobilen Geräten, so Kozel, "werden sich
VW strebt nach oben: Ziel des Konzerns ist es, 2018 alle anderen
Automobilhersteller der Welt auf die Plätze zu verweisen, bei den
Verkaufszahlen ganz oben zu stehen. Dazu braucht es Hausmannskost wie
Golf, Polo und Passat, aber auch Spezialitäten wie supersparsame
Kleinwagen oder Cabriolets.
Einem Auto das Dach abzuschneiden, ohne dass es zusammenklappt,
erfordert viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Fachleute, die
dieses Metier seit Jahren aus dem Ef