Behauptet Deutschland seine Vorreiter-Rolle bei Erneuerbaren Energien?

1. EUREF-Energie-Dialog
„Erneuerbare Energien – Potenziale heimischer Quellen nutzen“
(8. November 2010 auf dem EUREF-Campus, Berlin)

Über 20 Milliarden Euro wurden 2009 in
Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland investiert.
Die gesamte Wertschöpfung der Erneuerbaren betrug 37,5 Milliarden
Euro und erhöhte sich um fast 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert.
Bezogen auf den gesamten Verbrauch an Wärme, Strom und Kraftstoffen
lag 2009 der Anteil der erneuerbaren Energien erstmals über zehn
Prozent. Mit dem nun vorliegenden Energiekonzept der Bundesregierung
soll der Anteil re

Banken und Finanzdienstleisternöffnen ihre Innovations- und Produktentwicklungsprozesse für Kunden – Kooperation der Executive Partners Group und HYVE.

Neue Wege bei Kundenbindung und Produktinnovation
im Finanzdienstleistungssektor nach der Finanzkrise notwendig – Die
Hamburger Managementberatung Executive Partners Group und der
Münchner Innovationsspezialist HYVE AG kooperieren bei der
Entwicklung und Umsetzung von offenen Innovationsmanagementlösungen
für Banken- und Finanzdienstleister.

Um die Kundenbindung zu erhöhen und neue Bedürfnisse schneller
umzusetzen, öffnen Finanzdienstleister zunehmend ihre

Neue OZ: Kommentar zu Bankmanager-Gehälter

Nach außen hin geläutert

Man hat schon aus London und New York gehört, dass sich an der
Moral von Topmanagern im Finanzsektor durch die Bankenkrise nichts
geändert hat. In Frankfurt, Düsseldorf oder München scheint der Fall
ähnlich zu liegen. Nach außen hin gibt man sich geläutert, und bei
der zum Teil verstaatlichten Commerzbank muss sich Vorstandschef
Martin Blessing tatsächlich mit nur 500 000 Euro Jahresgehalt
zuzüglich Alter

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Bankmanager-Gehältern

In Deutschland gibt es Banker, die verfahren
schon wieder nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, kassiert es
sich gänzlich ungeniert. Oder sind wir etwa zu hartherzig, dass wir
ihnen die paar Milliönchen Jahresgehalt nicht gönnen? Die Wahrheit
ist: Nicht Neid, sondern der Sinn für Gerechtigkeit macht die
Bevölkerung wütend. Die Banken gäbe es größtenteils gar nicht mehr,
wenn wir – die Steuerzahler – ihnen in der Krise nicht großz&uum

WAZ: Einsicht sieht anders aus
– Kommentar von Sven Frohwein

Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Jüngstes
Beispiel: Deutsche Banker genehmigen sich wieder üppige Gehälter,
auch wenn ihr Institut mit Milliarden aus dem Steuersäckel gerettet
wurde. Die Finanzaufsicht Soffin hat nur das Salär der obersten
Führungsriege gedeckelt. Während diese Manager nur 500.000 Euro
verdienen dürfen, solange der Staat seine Finger im Spiel hat,
streichen ihre Untergebenen wieder üppige Gehälter ein. Warum die
Au

Der Tagesspiegel: Wirtschaft warnt: Millionen Handynutzer können künftig keine Hotlines mehr anrufen

Millionen Kunden, die Prepaid-Handys nutzen, werden
künftig keine Telefonhotlines mehr anrufen können. Das sei Folge der
von der Bundesregierung geplanten Abschaffung kostenpflichtiger
Telefon-Warteschleifen, sagte der Geschäftsführer des
Branchenverbandes VATM, Jürgen Grützner, dem Berliner "Tagesspiegel"
(Montagausgabe). Da die Anrufer bei diesen Handys keine Rechnung
erhalten, ließen sich auch Wartezeiten nicht herausrechnen. Damit
könn

Dautzenberg: Steuerpolitische Geisterfahrt der SPD geht voll zu Lasten von Familien mit Kindern, Arbeitnehmern und Mietern

Die Sozialdemokraten beschließen auf ihrem
Parteitag ein Steuererhöhungsprogramm zu Lasten von Familien mit
Kindern, Arbeitnehmern und Mietern. Dazu erklärt der finanzpolitische
Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Leo Dautzenberg MdB:

"Die von der SPD geplante Abschaffung des Ehegattensplittings geht
voll zu Lasten von Familien mit Kindern, weil die Vorteile des
Ehegattensplittings eben regelmäßig dort spürbar werden, wo ein
Elternteil wegen der

Der Tagesspiegel: Aktionärsschützer: Anleger sollten Penny-Stocks meiden

Berlin – Nach dem Skandal um Aktienmanipulationen
bei Wirecard und Conergy warnen Aktionärsschützer Privatanleger
davor, ihr Geld in so genannte Penny-Stocks zu investieren. "Die
Anleger sollten von solchen kleinen Werten die Finger lassen", sagte
Marco Cabras, Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für
Wertpapierbesitz (DSW), dem Tagesspiegel am Sonntag. Solche Werte
ließen sich leicht manipulieren. Die meisten Fälle blieben
unentdeckt, warnte Cabras

WAZ: James-Bond-Autobauer Aston Martin hat
bei geplantem Börsengang keine Eile

Der Luxus-Autobauer Aston Martin hat bei seinem
geplanten Börsengang keine Eile. "Wir haben lediglich eine Richtung
ausgegeben. Wir müssen nicht 2012 an die Börse gehen", sagte der Chef
des Herstellers der James-Bond-Autos, Ulrich Bez, den Zeitungen der
WAZ Mediengruppe (Samstagausgaben).

"Der Zeitpunkt wird auch von den Produkten bestimmt, die wir dann
haben." Es könne "durchaus sein, dass wir den Börsengang qualifiziert
machen" und

Neue OZ: Kommentar zu China / Japan

Die neue Schwäche

Der Streit zwischen Japan und China verschärft sich – wird aber
mit großer Wahrscheinlichkeit nicht eskalieren. Japan lenkt im
Zweifel ein. Obwohl es im Ostchinesischen Meer für beide Staaten um
viel geht: Bodenschätze, reiche Fischgründe und nicht zuletzt um das
Ansehen vor der Weltöffentlichkeit. Jahrzehntelang hat Japan im
östlichen Asien den Ton angegeben – besonders wirtschaftlich. Die
Demütigungen durch Japan im Erst