Genau so wenig, wie das Heer der Virologen stichhaltige Aussagen über den weiteren Verlauf der Corona-Pandemie treffen kann, sind die Ökonomen in der Lage, ein exaktes Drehbuch über die künftige Wiederbelebung der Wirtschaftstätigkeit zu liefern. Zumal unverändert gilt, dass Menschenleben den absoluten Vorrang vor wirtschaftlichen Aktivitäten haben.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-9
Angesichts der Covid-19-Pandemie verzichten viele Reiseveranstalter derzeit auf die Restzahlungen der Kunden, die im April fällig wären. Die meisten Unternehmen würden für Reisen im Mai die Zahlung des Restbetrages nicht von den Kunden einfordern, sagte Torsten Schäfer vom Deutschen Reiseverband dem Tagesspiegel (Donnerstagausgabe). Üblicherweise leisten Kunden bei Buchung ihrer Pauschalreise eine Anzahlung, die Restzahlung ist dann einige Wochen vor Reisebeginn f&a
Es wird die Aufgabe der AfD-Fraktion als stärkster Oppositionsfraktion sein, politische Fehler der Verantwortlichen aufzuarbeiten, wenn die Notlage überstanden ist.
Schon jetzt versagt die Bundesregierung aber bei der Beschaffung von dringend benötigtem medizinischem Material wie Schutzkleidung und Beatmungsgeräten. Die verfehlte Gesundheitspolitik der letzten Jahre rächt sich nun.
Die ebenso drastischen wie einschneidenden Maßnahmen für die Wirtschaft unser
Auch der Flughafen Dortmund schickt seine Mitarbeiter wegen der Corona-Krise in Kurzarbeit. "Kurzarbeit ist beim Flughafen Dortmund in Planung, derzeit wird mit dem Betriebsrat über eine Betriebsvereinbarung verhandelt. Die Kurzarbeit soll voraussichtlich rückwirkend zum 1. April eingeführt werden", sagte die Sprecherin des Airports Dortmund der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). "Ein großer Teil unserer 440 Mitarbeiterinnen und Mitar
Die weltweit wirtschaftlichen Schäden, die durch die Corona Krise verursacht werden, gehen jetzt bereits in die Milliardenhöhe. Der Gesamtschaden ist noch nicht abzusehen. Tausende von mittleren und kleinen Unternehmen verlieren durch staatliche Sanktionen ihre Existenzgrundlage. Weltweit setzen Staaten und Regierungen geltendes Menschen- und Völkerrecht durch die Einberufung von kriegsähnlichen Ausnahmezuständen außer Kraft, um der vermeintlichen Gefahr des sich v
Weitere Informationen zu den Prozessen und die Möglichkeit, sich als Geschädigter vertreten zu lassen, erhalten Interessierte auf der Webseite der Kanzlei.
Der Ökonom Sebastian Dullien warnt vor einem Auseinanderbrechen der EU infolge der Coronakrise. "Das ist nicht ausgeschlossen", sagt der wissenschaftliche Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung im Interview mit "neues deutschland" (Donnerstagausgabe).
Dullien spricht sich deswegen für die Einführung von Coronabonds aus. "Coronabonds wären für Italien und
Die Europäische Zentralbank (EZB) rühmt sich gerne ihrer Transparenz. Und tatsächlich hat sich in Sachen Offenheit und Kommunikation auch bei den Euro-Hütern vieles zum Besseren gewandelt. Umso bedauerlicher ist es, dass es die EZB bei ihrem neuen 750-Mrd.-Euro-Anleihekaufprogramm PEPP (Pandemic Emergency Purchase Programme) gegen die Folgen der Coronakrise bislang an Transparenz vermissen lässt. Das schürt nur das Misstrauen und gehört schleunigst geänder
Die Gewerkschaft Verdi hat die Stilllegung der Lufthansa-Tochter Germanwings kritisiert. "Es ist grundsätzlich nicht verantwortbar, dass die Krise auf dem Rücken von Beschäftigten ausgetragen wird. In einer Krisensituation ist Zusammenhalten angesagt und keine Separierung einzelner Beschäftigtengruppen", sagte Dennis Dacke, Verdi-Gewerkschaftssekretär für Luftfahrt, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch). Nun müssten die "A
Die deutsche Buchhandelskette Thalia/Mayersche zahlt ihren Vermieter nur noch 50 Prozent der monatlich vereinbarten Miete. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe.) Wie mehrere Eigentümer von Immobilien der Zeitung berichteten, hat sich der Buchhändler mit rund 350 Filialen bundesweit in einem Schreiben an seine Vermieter gewandt. Darin teilt das Unternehmen mit, ab 1. April nur noch die Hälfte der jeweiligen Miete und Nebenkosten zu zahlen. Von