Business Plan als Sprungbrett in den Markt

Business-Plan-Bewertung durch die Gründungsinitiative BEST EXCELLENCE
Die Gründungsinitiative BEST EXCELLENCE, die im F.A.Z.-Institut, Innovationsprojekte beheimatet ist, bietet Gründern und jungen Unternehmern die Möglichkeit, ihren Business Plan von ausgewählten Experten kostenfrei prüfen zu lassen. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2008.

Ceyoniq Sommer Campus in der Hamburger Speicherstadt – Theorie und Praxis rund ums digitale Dokument

Bielefeld, 26.06.2008: Die Ceyoniq lädt zum Sommer Campus ein. Unter dem Motto „Feuer und Flamme fürs Papierarchiv?“ entfachen am 10. Juli dieses Jahres namhafte Kunden- und Partnerunternehmen der Ceyoniq ein Informationsfeuerwerk zum Thema digitale Dokumente. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen Lösungswege zur effizienten und rechtskonformen Gestaltung unternehmensweiter Geschäftsprozesse aus Theorie und Praxis.

Sprachferien mit Flamenco

Sprachferien erfreuen sich heute großer Beliebtheit. Durch einen Sprachurlaub werden nicht nur die Fremdsprachkenntnisse effektiv verbessert, die Teilnehmer an Sprachreisen verbringen auch einen erholsamen und entspannenden Urlaub, in dem sie neue Kontakte knüpfen und neue Freundschaften entstehen. Neue Eindrücke werden gewonnen und das Land, in dem die Schüler ihren Sprachurlaub verbringen, wird auf eine einzigartige Weise kennen und lieben gelernt, die Touristen oft verbor

Rückblick: 14. Transcat PLM Fachtag

Karlsruhe, im Juni 2008. 113 Teilnehmer kamen am 17. Juni zum 14. Transcat PLM Fachtag ins Haus der Wirtschaft der IHK Karlsruhe. Das Konzept „Create, Collaborate, Consume“ fand regen Anklang bei den Teilnehmern und bot neben interessanten Vorträgen Raum zum Informationsaustausch und Networking.

Drei Publikationsformate für die Koenig & Bauer AG mit dem Noxum Publishing Studio

Adobe® InDesign®, CD-ROM und Website Publishing mit einem System

Die Service-Abteilung der Koenig & Bauer AG (KBA) punktet durch kürzere Produktionszeiten für Adobe® InDesign®-Dokumente. Der Druckmaschinenhersteller kann seine Service-produkte für verschiedene Maschinentypen als Print-Katalog, als Web-Serviceportal und als CD-ROM publizieren. So gelang es KBA, rechtzeitig zur drupa 2008 die CD-ROM „Service-World“ zu produzieren.

Behörden haben letztes Jahr mehr IT-Aufträge vergeben

(Köln, 26.06.2008) Die öffentlichen Verwaltungen hatten 2007 im Vergleich zum vorangegangenen Jahr mehrheitlich die IT-Ausgaben deutlich gesteigert. Nach einer Befragung von 78 Beschaffungsstellen in Bundes- und Landesbehörden durch das Beratungshaus INFORA GmbH nahm das Volumen der Auftragsvergabe an IT-Unternehmen in neun von zehn Fällen zu. 62 Prozent der Verwaltungen verzeichneten gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg […]

Was ist los mit SAP?

Wiederholt sich die Geschichte?
Aachen, 26. Juni 2008.- Eigentlich könnte man sich zurücklehnen und abwarten; aber die Situation ist zu ernst: Die SAP ist im Wandel; der größte deutsche Software-Hersteller verändert sich personell, technisch und vielleicht auch organisatorisch. SAP ist aber nicht nur selber ein DAX Unternehmen, sondern auch wichtigster Software-Lieferant mit monopolähnlichem Charakter für die Mehrheit der anderen deutschen Großunternehme

Texten für Nicht-Texter: Warum es sich lohnt, Mitarbeiter zu Botschaftern der Marke auszubilden

Es ist abstrakt, nicht greifbar, häufig einfach nur „Glückssache“. Und dabei elementarer Bestandteil der erfolgreichen Kundengewinnung und -bindung: Das attraktive und überzeugende Schreiben von unternehmensinternen und –externen Texten. Doch können es tatsächlich nur „die Kreativen“, die „einfach über das Talent“ verfügen? Der Artikel verdeutlicht, warum es Zeit wird, mit diesem Mythos aufzuräumen.

Online-Messe www.eLearning-expo.de präsentiert „So werden Mitarbeiter überzeugte E-Lerner“

E-Learning bedeutet selbstgesteuertes Lernen. Gewohnt, vom Lehrer „gefüttert“ zu werden, reagieren viele Mitarbeiter erst einmal mit Skepsis gegenüber dieser neuen Lernform. Ängste, „es nicht auf die Reihe zu bekommen“, beim Lernen allein gelassen zu werden oder gar zu versagen, tauchen auf und werden als Ablehnung artikuliert. Berührungsängste mit neuen Medien tun ihr übriges dazu. Die tatsächlichen Gründe für die Zurückhaltung der Mitarbeiter z