WAZ: Vergleichen und sparen. Kommentar von Sven Frohwein

Der Kampf um den Fluggast ist hart – so hart, dass
sich die Billigflieger mit immer neuen Supersondersparangeboten
gegenseitig unterbieten. Der Bürger ist es nämlich mittlerweile
gewohnt, für 19 Euro nach Barcelona oder für 29 Euro nach Rom zu
fliegen. Dass das nicht kostendeckend für die Fluggesellschaften sein
kann, versteht sich fast von selbst.

Doch anstatt ihren Kunden die Wahrheit zu sagen, sprich den
Flugpreis anzuheben, lassen sich die Airlines immer neu

WAZ: Berufswahl mit Strategie. Kommentar von Matthias Korfmann

So mancher junge Mensch freut sich erst über eine
Lehrstelle und wünscht sich dann, er hätte sie nie bekommen. Es gibt
sie: die Chefs, die sich keiner wünscht; die Kollegen, die dich
ausnutzen; die Firmen, die Azubis nur als billige Arbeitskräfte
betrachten. Angehende Industriekaufleute machen diese Erfahrungen
eher selten, künftige Köche und Servierer erwischen hingegen oft
einen bitteren Start ins Berufsleben.

So weit die Statistik. Die liest sich &

DGAP-News: ELMOS Semiconductor AG: Ergebnisqualität erneut substanziell erhöht

ELMOS Semiconductor AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

02.11.2010 19:40
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EBIT-Prognose für 2010 angehoben

Dortmund, 2. November 2010: Die ELMOS Semiconductor AG (FSE: ELG) hat im
dritten Quartal 2010 den Umsatz und die Ergebnisse im Vergleich zum Vorjahr
signifikant erhöht.

Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 30,3% auf 46,3 Mio.
Euro (Q3 2009: 35,5 Mio. Euro). Das Bruttoergebnis hat si

WAZ: Explosive Post. Kommentar von Walter Bau

Ein Sprengsatz in der Post für Angela Merkels
Kanzleramt; Paketbomben in mehreren Botschaften in Athen; ein
Päckchen mit explosivem Inhalt, adressiert an Frankreichs
Präsidenten. Noch ist nicht geklärt, wer hinter der Serie von
versuchten Anschlägen steckt. Doch eines haben die Täter bereits
erreicht: Das Thema Terrorgefahr steht wieder ganz oben auf der
politischen Agenda.

Erkenntnisse, wonach sich zumindest bei den Sprengsätzen in der
griechischen

Südwest Presse: Kommentar zum Thema Zahnärzte

Die ewige Auseinandersetzung zwischen Kassen und
Zahnärzten ums Geld erreicht einen neuen Höhepunkt: Nachdem im
Oktober zunächst die bayerischen Zahnärzte angekündigt hatten, vor
allem AOK-Patienten nur noch eingeschränkt zu behandeln, springen nun
Kollegen aus anderen Bundesländern mit auf den Protestzug. In
mehreren Regionen der Republik sollen sich Patienten bestimmter
Krankenkassen gedulden, wenn es um die Behandlung ihres erkrankten
Zahnfleischs, den

Weser-Kurier: zu verweigerten Zahnarztterminen:

Ein Spielball der Interessen sind die Patienten
leider viel zu häufig. Immer wieder werden sie von den zahlreichen
Lobbyisten im Gesundheitssystem instrumentalisiert. Besonders
ärgerlich, wenn unter den Stimmungsmachern jene sind, auf die die
Patienten angewiesen sind – die Ärzte und Zahnärzte. Letztere tragen
jetzt ganz bewusst ihre Vertragsstreitigkeiten zwischen Krankenkassen
und kassenzahnärztlicher Selbstverwaltung auf dem Rücken der
Patienten aus. Und s

Matschie: „Innovation, Bildung und Kultur sind die Schlüssel für Thüringens Zukunft“ / Minister hält Vorlesung in Jena

Innovationskraft, ein leistungsfähiges Bildungssystem sowie die reiche Kulturlandschaft hat Bildungsminister Christoph Matschie als wichtige Schlüssel für die Zukunftssicherung Thüringens bezeichnet. Im Rahmen der Ringvorlesung der Friedrich-Schiller-Universität Jena sprach Matschie am Dienstag (02. November) über die Zukunft von Bildung und Kultur im Freistaat.
"Eine innovative Region braucht bei rapidem Bevölkerungsrückgang ein optimales Bi

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar:Bombenalarm
Falsche Gelassenheit
BERNHARD HÄNEL

Bombenalarm im Kanzleramt, Bombenfunde in Athen,
Dubai und London. Angesichts der Häufung bedrohlicher Ereignisse in
den letzten Tagen fällt es schwer gelassen zu bleiben. Stehen wir vor
einer neuen Welle der Bedrohung oder handelt es sich schlicht um ein
zufälliges Zusammentreffen ähnlicher Ereignisse? Nichts genaues weiß
man nicht. Das ist wenig beruhigend, denn es gilt kühlen Kopf zu
bewahren statt in Alarmismus oder gar Panik zu verfallen. Gesichert
schein

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar:Kanzlerin in Belgien
Europäerin Merkel
KURT PRIES (BRÜGGE)

Angela Merkel fühlt sich missverstanden. "Ich
bin auch Europa!", sagt die Kanzlerin. Soll heißen: Die EU besteht
nicht aus zwei guten Institutionen und einer bösen. Das Bild sei
falsch, wonach die Brüsseler Kommission und das Straßburger Parlament
unermüdlich für das große Werk Europa tätig sind, nur leider ständig
von den Regierungen behindert werden. Der Ministerrat als Vertretung
der Mitgliedstaaten und der Europäische R