Die Politik überbietet sich mit markigen Worten an die
Spielhallenbetreiber. Geht es nach der Drogenbeauftragten der
Bundesregierung, gehören Automaten verboten. Und die Bundesländer
wollen zumindest große Zockerbuden nicht länger dulden. Allein: Ganz
so einfach, wie es die flotten Forderungen nahelegen, lassen sich
Spielhallen nicht zurückdrängen. Aus städtischen Misch- oder
Gewerbegebieten sind Vergnügungsstätten nach
Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit, dieses
Lieblingsmotto der Kanzlerin ist nicht immer richtig. Wenn es in der
guten Stube brennt, ist es zuweilen besser, mit der nächstliegenden
Decke draufzuklopfen, als den Feuerlöscher im Keller zu suchen. In
Europa brennt es, und die Bundesregierung wägt seit Langem
genauestens ab. Zu lange schon.
Das Misstrauen in die Politik wächst. Hat man die Krise im Griff?
Angela Merkel steht vor der schwersten Bewährungsprobe
Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" könnte der ehemalige Wirtschaftsminister und Energiemanager Werner Müller im nächsten Jahr die Führung der einflussreichen RAG-Stiftung übernehmen. 2007 war Müller am Votum der CDU-Regierung in Nordrhein-Westfalen gescheitert. Nach Informationen der Zeitung gibt es bereits wichtige Vorabsprachen, sodass sich Müller dieses Mal durchsetzen könnte. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsid
Kasachstans Geschäftsklima hat sich im Jahr 2011 dramatisch
verbessert. Das Land stieg 11 Plätze in der Rangliste der
Wirtschaftsstandorte der Weltbank, und ist damit zum ersten Mal unter
den besten 50 Volkswirtschaften der Welt.
Der ?Doing Business Report– 2012 der Weltbank, der heute
veröffentlicht wurde, zeigt, dass Kasachstan sich um 11 Plätze auf
Rang 47 verbessert hat. Starke Fortschritte wurden beim
Investorenschutz und bei Steuereinnahmen erzielt.
Goldkuhle, Spezialist für konstruktiven Glasbau, Glasveredelung und Naturstein, will die Vorteile einer flexiblen Cloud-Computing-Lösung nutzen und hat sich für die digitale Archivierungslösung mit direktem Zugriff aus dem Netz entschieden. Das Unternehmen hat bpi solutions gmbh & co. kg mit der Einführung der Online-Archivierung bpi cloud archive beauftragt.
Noch ist Weihnachten zwei Monate entfernt, doch
viele Marktteilnehmer haben ihre Wunschliste für Geschenke schon
zusammengestellt. Sie schicken sie jedoch nicht zum Weihnachtsmann an
den Nordpol, sondern richten ihre Liste mit Vorschlägen, wie die
Euroland-Schuldenkrise zu lösen sei, an die Politik, in der Hoffnung,
möglichst schon vor dem 24. Dezember reich beschenkt zu werden. Die
Ungeduldigeren unter ihnen setzen bereits auf den EU-Gipfel, den die
Politiker aus Verleg
Die Euro-Finanzminister haben am Freitag die nächste Hilfszahlung in Höhe von acht Milliarden Euro an das krisengeschüttelte Griechenland freigegeben. Nun müsse noch der Internationale Währungsfonds (IWF) zustimmen, hieß es in einer Erklärung der Eurogruppe. Demnach werden in der ersten November-Hälfte die acht Milliarden Euro freigegeben. Die Hellenen benötigen diese Finanzspritze dringend, da andernfalls der Staatsbankrott droht. Vor der Auszahlung
Auch den x-ten Neuanfang haben die
Bundes-Koalitionäre gehörig vermasselt. Wenn schon den Bürgern
erklärt werden soll, eine Steuerentlastung sei möglich und nötig,
dann müssen zumindest die politischen Spielregeln eingehalten werden.
Und das haben Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Philipp
Rösler (FDP) bewusst oder unbewusst außer Acht gelassen. Sie wollten
eine positive Botschaft verkünden und haben in ihrer Begeisterung
verg
Regierungserklärung kurzfristig abgesagt,
zweiten Euro-Gipfel für Mittwoch hastig anberaumt: Unübersehbar
steuert das Krisenmanagement der Europäer auf einen neuen Höhepunkt
zu. Die nächsten 96 Stunden sind für die Zukunft Europas und der
Euro-Zone von enormer Bedeutung. Die Frage lautet: Erleben wir den
Anfang vom Ende oder doch so etwas wie die glückliche Wende? Der
Streit zwischen Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident
Nicolas Sar
Auch mit weitreichenden EU-Hilfen wird Griechenland dem Bericht der sogenannten Troika, bestehend aus Vertretern von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds, zufolge nicht vor 2021 wieder an die Finanzmärkte zurückkehren können. Zu diesem Fazit kommt der Bericht über die so genannte Schuldentragfähigkeit, aus dem die "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe) zitiert. Die Schuldentragfähigkeit ist der entscheidende Abschnit