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JK Wohnbau AG: Freefloat der JK Wohnbau – Aktie erhöht
27.01.2011 / 19:41
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Um den Freefloat der Aktie zu erhöhen und die anhaltende Nachfrage
institutioneller Anleger nach größeren Aktienpaketen der JK Wohnbau AG zu
befriedigen, hat die JK Wohnbau AG gemeinsam mit der HPI die quirin bank um
die teilweise Aufhebung des zum Börsengang vereinbarten so
Es wird voll auf deutschen Straßen: Bis 2025 erwarten
Experten bis zu 80 Prozent mehr Güterverkehr. Erschreckend findet das
Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU). Erschreckend ist auch, wie er
und einige Experten auf dem Verkehrsgerichtstag darauf reagieren.
Nach dem Lippenbekenntnis, möglichst viel Güterverkehr auf Schiene
und Wasserstraßen zu verlagern, wird darüber diskutiert, wie man mit
größeren Lastern noch mehr auf die ohnehin schon bis zum
Das Ergebnis der Untersuchungskommission war
erwartbar: im Ergebnis und der Breite der Verantwortlichen.
Natürlich war das Platzen der Spekulationsblase kein Naturereignis;
natürlich haben Banker, Politik, Notenbank und gierige Anleger ihren
Anteil. So weit, so schmerzfrei fürs Kollektiv der Angeprangerten.
Dieser Rundumschlag dürfte kaum zu weit reichenden Lehren für die
Zukunft führen. Alle sind ein bisschen Schuld.
Wie also soll der Westen reagieren? Er steht vor
einer heiklen Gratwanderung. Einerseits darf er seine eigenen Ideale
nicht verraten, andererseits muss er darauf bedacht sein, Chaos zu
verhindern. So erscheint die Aufforderung an Kairo, endlich Reformen
in Angriff zu nehmen und einen demokratischen Wandel im Land
einzuleiten, als die gebotene Strategie. Noch ist Zeit zu handeln.
Mubarak sollte zudem ein Abschiedsdatum nennen und einen Fahrplan für
eine geordnete Machtübergabe. Je
Was genau passiert ist; woran Mirco letztlich
gestorben ist; was der mutmaßliche Täter, selbst ein zweifacher
Vater, ihm angetan hat: Noch wissen wir es nicht. Klar ist nur, dass
Mirco tot ist.
Erst jetzt, vier Monate nach dem Verschwinden des damals
zehnjährigen Kindes, dürfen Eltern, Verwandte und Freunde mit der
Trauer beginnen. Sie werden dafür viel Kraft und Unterstützung
brauchen.
Die Polizei jedenfalls hat durchgehalten – aller ermüdenden
Obwohl Brand noch nie ein so schlechtes Abschneiden
rechtfertigen musste, steht er selbst – völlig zurecht – überhaupt
nicht zur Diskussion. Wer das WM-Debakel analysiert, wird nämlich auf
Sätze wie die folgenden stoßen: "In der Bundesliga sind fast alle
Schlüsselpositionen durch Ausländer besetzt." – "Es wird immer
schwieriger für junge deutsche Spieler, Einsatzzeiten auf hohem
Niveau zu bekommen." – "Die Bundesliga kommt ih
In Ägypten herrscht der Ausnahmezustand. Nein, nein
– nicht wegen der Demonstrationen. Er herrscht seit 30 Jahren. Und
sieht man von der Unterbrechung von 18 Monaten 1980 und 1981 ab, dann
herrscht er dort seit 1967. Präsident Mubarak hat die
Notstandsgesetze kürzlich erst bis 2012 verlängert. Sie geben Polizei
und Geheimdiensten weitreichende Befugnisse. Seit 1981 regiert
Mubarak den Notstand. Verbessert hat sich nichts. Dass die Menschen,
angespornt durch die furchtlos
Drehen wir die Zeit um vier Wochen zurück. Tunesien?
Kein Thema. Die Lage im Land politisch stabil, die Wirtschaft auf
einem guten Weg, die Touristen zu Tausenden auf Sonnensuche. Auch
Ägypten. Alles wie immer. Hoch die Tassen in Hurghada. Die rasante
Entwicklung in den Ländern zeigt eines. Wir wissen nichts über sie.
Es sind beliebte Urlaubsziele, in denen wir uns vom Alltag zu Hause
erholen wollen. Einen Alltag, den die Mehrheit der Tunesier und
Ägypter so nich
Kein anderer Bundesminister erregt die Gemüter
so sehr wie Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Bevölkerung mag den
medien-versierten Charismatiker. Für die Opposition ist der CSU-Mann
ein rotes Tuch. Der Versuch, ihn wegen der Kunduz-Affäre straucheln
zu sehen, ist bisher nach hinten losgegangen. Der von Grünen und
Linken geäußerte Gedanke, dass ein weiterer Untersuchungsausschuss zu
den aktuellen Ereignissen schlagkräftiger wäre, ist nicht
stichha
Was ist bloß in die Bundesregierung, speziell
die FDP gefahren? Da hätte sie die Möglichkeit, den allgemeinen
Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu senken,
mehr als 50 Millionen Mitglieder zu entlasten und für eine Belebung
der Binnennachfrage zu sorgen. Das erlaubte die unerwartet positive
Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die ist obendrein nur das Sahnehäubchen
auf die üppigen Einnahmen des Gesundheitsfonds dank des seit 1.
Januar erh&oum