Über diese Nachricht hat sich der
Bundesgesundheitsminister garantiert gefreut: Hunderttausende
Versicherte kehren jenen Krankenkassen den Rücken, die einen
Zusatzbeitrag erheben. Im Gegenzug verzeichnen Kassen ohne
Zusatzbeiträge einen kräftigen Zulauf. Genauso hatte es sich Philipp
Rösler im Interesse eines stärkeren Wettbewerbs gewünscht. Zweifellos
gab es früher noch deutlich größere Beitragsunterschiede zwischen den
Kassen als jetzt. D
Zwischen Warnung und Panikmache ist es oft ein
schmaler Grat. Natürlich weisen Ökonomen namhafter Banken zu Recht
auf die Gefahr hin, dass die Zeiten von Teuerungsraten um ein Prozent
auch in Deutschland auf die Dauer vorbei sein könnten. Dafür sprechen
schon die Preissteigerungen bei Energie und Lebensmittel. Deren
Anstieg ist zwangsläufig und kaum zu beeinflussen. Es ist schließlich
schon lange kein Geheimnis mehr, dass der Welt die fossilen
Brennstoffe ausge
Werbung und Marketing sind essentielle Themen für Unternehmen jeder Art. Dabei legen viele Unternehmen großen Wert darauf, alle Dienstleistungen aus einer Hand zu bekommen. Die beste Adresse dafür ist eine Full-Service Werbeagentur. Eine Full-Service Werbeagentur bietet Dienstleistungen der Werbung und des Marketings aus einer Hand.
Der deutsche Versicherte war einmal ein treuer
Genosse. Dass ausgerechnet seit dem Einheitsbeitrag das große
Wechselfieber ausgebrochen ist, darf schon einen Moment verwundern.
Zur Erinnerung: Bis vor zwei Jahren hatte jede Kasse ihren eigenen
Beitragssatz. Wer 3000 Euro verdient hat, zahlte gut und offenbar
gern 60 Euro mehr im Monat als er gemusst hätte. Gewechselt hat er
deswegen eher nicht.
Nun lösen acht Euro im Monat Massenbewegungen zwischen den Kassen
aus. Die
Schwerin – Im Streit um die Neuregelung der
Hartz-IV-Regelsätze hat FDP-Generalsekretär Christian Lindner die
Verhandlungsführerin der SPD, Mecklenburg-Vorpommerns
Sozialministerin Manuela Schwesig, scharf attackiert. Er warf der
SPD-Vizechefin "Ablenkungsmanöver" vor. Der Rostocker OSTSEE-ZEITUNG
sagte Lindner, Schwesig müsse ihre eigene Verhandlungslinie
hinterfragen. Die Hartz-IV-Sätze dürften weder nach oben noch nach
unten willkürlich
US-Präsident Obama ist ein begnadeter Redner, der
die Gunst der Stunde zu nutzen versteht. Die Rede zur Lage der Nation
war eine solche Stunde. Und wer genau hinhörte, weiß auch, was sie
geschlagen hat. Dies, so sagte Obama, ist der "Sputnik-Moment unserer
Generation".
Nun werden vor allem die jüngeren Zeitgenossen nicht mehr
zwangsläufig wissen, auf was der Präsident anspielte. 1957 schickte
die Sowjetunion den allerersten Satelliten ins All – &q
Es weht ein Hauch von 1989 durch den Nahen Osten.
Die Tunesier haben ihren Unterdrücker vertrieben und suchen nun nach
einem Weg zwischen Umsturz und Erneuerung, der das Land nachhaltig in
die Demokratie führt. Und am Dienstag haben die Ägypter so zahlreich
wie seit Jahrzehnten nicht mehr ihrem Unmut über die gerontokratische
Diktatur von Husni Mubarak Ausdruck verliehen. "Ich wusste gar nicht,
dass es noch mutige Ägypter gibt", sagte einer der Demonstranten