Natürlich geraten Städte und Gemeinden in
Schwierigkeiten, wenn die Bundeswehr ihre Kasernen und Übungsgelände
schließen. Vielerorts sind die Soldaten und die zivilen Angestellten
ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Nur ist es nicht die Aufgabe der
Bundeswehr, Strukturpolitik zu betreiben. Die Militärreform ist nicht
die primäre Konsequenz von Sparauflagen oder Haushaltsschieflagen.
Verteidigungsminister de Maiziere hatte die Aufgabe, eine Antwort auf
die ne
Das Fazit der Gutachter lässt keinen Zweifel: Die
Vorwürfe, dass es in der Doktorarbeit des Cottbuser
Vattenfall-Prokuristen Prof. Dr. Detlev Dähnert Plagiate geben würde,
sind nach Prüfung durch eine Kommission der BTU Cottbus
gegenstandslos. Die Universität, an der Dähnert 1999 seine
Dissertation verteidigt hatte, kam nach mehr als einem halben Jahr zu
diesem Ergebnis. In dem Gremium arbeitete auch ein externer Gutachter
der Deutschen Forschungsgemeinscha
Kunststoffe zeichnen sich durch ihre besonderen Leistungseigenschaften aus. Sie erlauben die wirtschaftliche Herstellung von komplexen, multifunktionalen Teilen mit geringem Gewicht und vergleichsweise hoher Festigkeit im Endbearbeitungszustand.
Als Eon-Chef Johannes Teyssen im August 2011 den Abbau von 11 000
der 80 000 Arbeitsplätze verkündete, brach für viele eine Welt
zusammen. Bis dato war eine Stelle bei dem Traditionskonzern so
sicher wie eine im öffentlichen Dienst – und meist sogar besser
bezahlt. Doch dann fiel das Geschäftsmodell der einstigen
Ertragsperle Ruhrgas zusammen, und Deutschland verlangte nach dem
Unglück von Fukushima überstürzt
Auf den ersten Blick ist die Sache klar. Das
Parlament hat auf Antrag der Regierung die Laufzeiten der
Atomkraftwerke verkürzt. Den Schaden haben die deutschen
Energiekonzerne, die jedoch für die Ursache – die nukleare
Katastrophe von Fukushima – nicht verantwortlich sind. Klar, dass die
Vorstände nun Schadensersatz fordern. Täten sie es nicht, könnten sie
selbst von ihren Aktionären in Regress genommen werden. Doch um die
Frage ausgewogen zu bewerten, lohnen i
Mit deutlicher Skepsis hat Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auf die zweistellige Milliarden-Schadensersatzforderung der großen Energieunternehmen wegen des beschleunigten Atomausstieges reagiert. "Das nehme ich zur Kenntnis. Mit ihrer Forderung betreten die Energieversorger – vorsichtig formuliert – rechtliches Neuland", sagte McAllister in einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstag-Ausgabe). Zugleich warb der CDU-Politiker