Die Direktorin der Stiftung Moritzburg, Katja
Schneider, hat "ihren Rücktritt in Aussicht gestellt". Das teilt der
Sprecher des Kultusministeriums, Martin Hanusch, in der
Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe) mit. Diesen Schritt soll
Schneider bereits auf der letzten Stiftungsratssitzung am 28.
September mitgeteilt haben, auf der der Betriebsübergang der
Moritzburg in die in Leitzkau ansässige Stiftung Dome und Schlösser
beschlossen wurde. Weder von Schn
Eigentlich spricht vieles für Wahlerfolge der
CDU: Familie und Kinder sind wieder wichtig; bürgerlich geprägte
Lebensformen haben Konjunktur; der Rückzug ins Private. All das passt
gut zur CDU. Doch zum Leidwesen der Christdemokraten bewegt sich
das in Lebensformen, die mit überkommenen Bildern kaum mehr etwas zu
tun haben. Dass Mann und Frau einen Beruf ausüben, steht auch für
potenzielle CDU-Wähler gar nicht zur Debatte. Scheidungen sind
norma
Katja Schneider hat dem Stiftungsrat ihren Rückzug
vom Posten der Direktorin der Stiftung Moritzburg in Aussicht
gestellt. Dieser Entschluss fordert Anerkennung. Und er ist
folgerichtig. Im Frühjahr 2010 war Katja Schneiders Vertrag bis 2013
verlängert worden, mit der Maßgabe, dass es ihr gelingen müsse,
innerhalb von zwei Jahren die internen Probleme der Stiftung zu
lösen. Das gelang nicht. Statt dessen mauerte sich die Direktorin
ein in die Probleme de
Die Finanz Informatik, der
IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, hat am vergangenen
Wochenende die neue Version 12.1 der IT-Gesamtbanklösung OSPlus
erfolgreich bei den Kunden eingeführt. Mit über 400 Sparkassen und
mehreren Landesbanken, die OSPlus nutzen, gehört dieses IT-System zu
den führenden Software-Lösungen in der deutschen Finanzbranche.
Mit der neuen OSPlus-Version 12.1 hat die Finanz Informatik
zahlreiche Neuerungen und Erweiterungen eing
Der größte systematische Sportbetrug aller Zeiten
findet formal ein Ende. Wirklich? Zum einen könnte Armstrong klagen.
Die UCI verstößt mit dem Beschluss gegen den Code der
Welt-Anti-Doping-Agentur. Danach sind Dopingvergehen nach acht Jahren
verjährt, eine Bestrafung bis 1998 also regelwidrig. Zum Anderen,
auch wenn die Indizien erdrückend sind: Armstrong wurde nie positiv
getestet, ein Geständnis fehlt ebenso. Zwar zweifelt niemand an
seinem be
Deutschland, seine Wirtschaft, seine Gewerkschaften,
seine Politiker haben Fehler vermieden, die anderswo gemacht wurden.
Hier gibt es eben noch eine klassische industrielle Basis. Dass ein
Land von Finanzprodukten leben könne, wurde hierzulande nie geglaubt.
Auch die gute alte (bundes)deutsche Einrichtung der
Sozialpartnerschaft bewährt sich. Arbeitgeber und Gewerkschaften
finden stets einen Ausgleich, mit dem beide leben können. Und die
Arbeitnehmer auch. Und: Die viel krit
Berlin – Erstmals hat die Charité Fehler im Umgang
mit dem Infektionsfall auf der Frühchenstation zugegeben. "Es wäre
besser gewesen, schon am vergangenen Donnerstag die Öffentlichkeit zu
informieren", sagte Ulrich Frei, Ärztlicher Direktor der
Universitätsklinik dem Tagespiegel (Dienstagausgabe).
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.