Westdeutsche Zeitung: Die einstigeÖkopartei macht sich fein für die politische Mitte – Die grüne Basis hat klug gewählt Ein Kommentar von Lothar Leuschen

Sigmar Gabriel hat die Wahl von Katrin
Göring-Eckardt und Jürgen Trittin zu den Spitzenkandidaten der Grünen
für die Bundestagswahl 2013 freudig begrüßt. Etwas anderes blieb dem
Vorsitzenden der SPD auch gar nicht übrig. Er muss nehmen, was kommt,
auch wenn seine Partei mit allen Signalen darauf hinweist, dass nur
Rot-Grün die schwarz-gelbe Bundesregierung von Angela Merkel ablösen
kann. Aber das scheinen die Parteimitglieder der einstigen Ö

Ramsauer will mehr Geld für Verkehrsprojekte

Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) reicht der Zuschlag von 750 Millionen Euro für seinen Etat nicht aus. "Man braucht eigentlich 4 Milliarden Euro mehr, um alles mittelfristig abarbeiten zu können", sagte der CSU-Politiker mit Blick auf die notwendigen Verkehrsinvestitionen gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ/Montagsausgabe). Diese zusätzlichen Mittel benötige er nur für Projekte, die im Bundesverkehrswegeplan und in den Ausbaugesetzen f&

Müntefering hält weiter zu Steinbrück

Der ehemalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering hält Peer Steinbrück weiterhin für den richtigen Kanzlerkandidaten seiner Partei. Das sagte er in der Sendung "Bericht aus Berlin" am Sonntag. "Ich finde es zunächst einmal ein gutes Zeichen, wenn ein Sozi angefragt wird", sagte Müntefering in Bezug auf Steinbrücks 25.000-Euro-Auftritt bei den Stadtwerken Bochum. "Und ich erwarte auch, dass die führenden Leute bei uns bei einer solche

Studie: Nur 9 Prozent der IT-Startups von Frauen geführt

Frauen gründen in Deutschland nur äußerst selten ein Unternehmen im IT-Sektor. Nur 9 Prozent aller IT-Neugründungen haben eine Frau mit an der Spitze, im Durchschnitt aller Branchen ist es rund jede vierte Gründung (24 Prozent). Mehr als jedes dritte Start-up in der IT- und Internetbranche wird von einem Team gegründet. Mit 34 Prozent liegt der Anteil deutlich über dem Durchschnitt in allen anderen Branchen (24 Prozent). Das ist das Ergebnis einer Studie des Z

Steuerbelastung senken ohne Geld auszugeben?

MECKENHEIM/BONN, 11.11.2012: Mithilfe eines Investitionsabzugsbetrags kann die Steuerbelastung tatsächlich gesenkt werden, ohne Geld ausgeben zu müssen. Unternehmer können für geplante Investitionen bereits heute den Gewinn mindern und zwar bis zur Höhe von 40% der voraussichtlichen Investitionskosten. Der Investitionsabzugsbetrag dient de facto dazu, die Abschreibung für Wirtschaftsgüter vorzuziehen, die noch nicht angeschafft worden sind, aber in den folgende

WAZ: Informatik soll Pflichtfach werden

Informatik soll in der Schule zum Pflichtfach in der
Oberstufe werden. Das fordert der Bitkom-Verbandspräsident Professor
Dieter Kempf im Interview mit der WAZ Mediengruppe (Montagsausgabe).
Vor dem am Dienstag in Essen beginnenden siebten IT-Gipfel beklagte
Kempf eine immer noch vorhandene Technikfeindlichkeit in der Schule.

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CDU enttäuscht von Gabriels Absage an gemeinsames Rentenkonzept

Die CDU hat enttäuscht auf die Ankündigung von SPD-Chef Sigmar Gabriel reagiert, nicht mehr mit der Union über ein gemeinsames Konzept gegen die drohende Altersarmut zu sprechen. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe sagte der "Welt" (Montag): "Gabriels Gesprächsverweigerung zeigt, dass ihm billiger Wahlkampfpopulismus wichtiger ist als die Menschen in unserem Land." Das sei tatsächlich "zynisch". Gabriel hatte zuvor die Gesprächs

Verfassungsamtsschef Maaßen warnt vor Risiken eines NPD-Verbots

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, warnt eindringlich vor den Risiken eines NPD-Verbotsverfahrens. "Das Risiko ist hoch, dass ein Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht scheitert. Oder, dass die NPD vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einen Sieg erringt und als zulässige Partei eingestuft wird", sagte Maaßen der "Welt". Diese Risiken müsse die Politik sehr genau abwägen.

Eon: Streit um Sparprogramm beigelegt

Der Streit zwischen dem Management von Eon und der Belegschaft über das radikale Sparprogramm ist nach Einschätzung von Personalvorstand Regine Stachelhaus beigelegt. "Den Durchbruch haben wir geschafft", sagte Stachelhaus im Interview mit dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Der "erste Meilenstein" sei der Tarifvertrag zu Eon 2.0 gewesen, den der Vorstand mit den Gewerkschaften Verdi und IGBCE geschlossen hatte. Dieser sieht Vorruhestandsregelungen, Abfind