Weser-Kurier: Kommentar zum Energiegipfel

Man muss kein Prophet sein: In Sachen
Strompreisbremse wird bis zur Bundestagswahl nicht mehr viel
passieren. Rechtzeitig zum Herbst werden dann erste Schätzungen
kursieren, wie hoch die EEG-Umlage für 2014 ausfällt. Sie könnte von
derzeit 5,28 auf bis zu sieben Cent steigen. Es ist die Rechnung mit
einer Unbekannten. Wer kann von solchen Zahlen profitieren? Holt die
SPD mit ihrer Forderung nach Senkung der Stromsteuer Stimmen? Zahlt
sich die Strategie der Grünen

Rheinische Post: Kommentar: Zorn der Beamten ist für Rot-Grün gefährlich

Die Nullrunde für die höheren Besoldungsgruppen
im öffentlichen Dienst hat viele Lehrer, Polizisten und Richter in
NRW massiv verärgert. Sie haben kein Verständnis dafür, dass
ausgerechnet die Leistungsträger unter den Staatsdienern von der
Lohnentwicklung abgekoppelt werden sollen. Der Protest der
Gewerkschaften, in den die Opposition lautstark mit einstimmt,
verdirbt den Spitzen von SPD und Grünen sichtlich die Laune. Der
Brief, den Ministerpr&auml

Neue OZ: Kommentar zu Unternehmen / Deutsche Bahn

Warten auf die Zukunft

Glückwunsch, Deutsche Bahn: 2012 war offenbar ein tolles Jahr. Das
Geld sprudelte, alle Geschäftsbereiche schrieben schwarze Zahlen, und
so viele Menschen wie nie zuvor wählten den Zug als ihr
Verkehrsmittel. Alles könnte wunderbar sein, wenn da nicht der
Eindruck bliebe, dass eine Bahnreise immer noch ein gewisses Wagnis
ist, zumindest, wenn man zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem
bestimmten Ort sein möchte. In den vergangenen Tagen ver

DGAP-News: Drillisch AG: Neue Revolutionäre Tarifwelt ab 02. April bei DRILLISCH ! Bester Preis&maximale Flexibilität in bester D-Netz und O2-Netz Qualität

DGAP-News: Drillisch AG / Schlagwort(e): Produkteinführung
Drillisch AG: Neue Revolutionäre Tarifwelt ab 02. April bei DRILLISCH
! Bester Preis&maximale Flexibilität in bester D-Netz und O2-Netz
Qualität

21.03.2013 / 21:05

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PRESSEMITTEILUNG

Neue revolutionäre Tarifwelt ab 02. April bei DRILLISCH !

– Bester Preis&maximale Flexibilität in bester

D-Netz und O2-Netz Qualit&a

Schwäbische Zeitung: Die Tücken des Öko-Erfolgs – Leitartikel

Eigentlich ist alles ganz einfach: Die
Deutschen wollen möglichst viel erneuerbare Energien und möglichst
niedrige Strompreise. Für die Politik aber ist genau das eine
schwierige Aufgabe. Man wollte erneuerbare Energien mit dem EEG
fördern, doch das ist weit erfolgreicher verlaufen als gedacht. Das
hat die aberwitzige Folge, dass der Strompreis an der Börse sinkt,
der Verbraucher aber die Differenz zwischen Börsenpreis und
garantierter Einspeisevergütung

Schwäbische Zeitung: Vorsicht vor Öcalan – Kommentar

Als der Kurdenführer Abdullah Öcalan vor 14
Jahren aus einem Versteck in Kenias Hauptstadt Nairobi vom türkischen
Geheimdienst entführt wurde, galt er als politisch erledigt. Aber
Öcalan, heute einziger Gefangener auf der malerisch gelegenen
türkischen Insel Imrali, mischt immer noch mit.

Dass das möglich ist, liegt weniger an ihm, als an der Türkei. Die
hat auf Druck des Westens die Todesstrafe abgeschafft, so dass Öcalan
mit dem Leben davon k

Schwäbische Zeitung: Logische Folge – Kommentar

Es ist logisch, nach dem Umbau der
Bildungslandschaft auch die Lehrerausbildung entsprechend zu
reformieren. Neue Schulen brauchen anders ausgebildete Lehrer. Durch
den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung wird es auch an
Gymnasien mehr schwächere Schüler geben. Das heißt: Die Pädagogen
müssen ihren Unterricht flexibler gestalten. An den
Gemeinschaftsschulen müssen hingegen gymnasiale Standards
gewährleistet sein, sonst wird diese Schulart die

Börsen-Zeitung: Keine Alternative, Kommentar zur EZB von Mark Schrörs

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Zypern
eine letzte Frist gesetzt: Bis Montag muss es eine Einigung mit den
Euro-Rettern über ein Hilfspaket geben, mit dem auch die Banken des
Landes mit frischem Kapital ausgestattet werden, – ansonsten gibt es
keine Notfallkredite der nationalen Zentralbank mehr. Die Banken
wären dann pleite und würden wohl das ganze Land mit in den Abgrund
reißen.

Die EZB argumentiert, dass sie keine andere Wahl habe: Die
Notfallliquid

Allg. Zeitung Mainz: Standhaft bleiben / Kommentar zu Zypern

Je brenzliger die Situation, desto wichtiger ist es,
einen kühlen Kopf zu bewahren. Im Fall Zypern heißt das, dass die EU
nicht den Fehler machen darf, den Plan B der dortigen Regierung
einfach zu akzeptieren – nur weil die Zeit ausläuft und nur weil der
halbe Inselstaat irgendwie den vereinbarten Eigenanteil von 5,8
Milliarden Euro zur Rettung der dortigen Banken zusammengekratzt hat.
Es muss dabei bleiben, dass die Eurogruppe nur dann eine Pleite
Zyperns abwenden kann, wen