Frankfurter Rundschau: Zu den Piraten im Kontext europäischer Protestparteien:

Es gibt also zwei Arten von Protest. Den
populistischen der steten Nein-Sager, denen Parlament schon immer
mehr Schwatzbude als Ort der Mitbestimmung war. Und den
aufklärerischen der Piraten als Demokratiekritik im Sinne der
Demokratie. Als Partei sind die Piraten gescheitert. Ihre Kritik am
politischen Prozess aber verdient mehr "liquid feedback".

Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386

Berliner Zeitung: Zum Anschlag an der türkisch/syrischen Grenze:

Aber das Attentat ist vor allem eine Folge der
beschämenden Unfähigkeit der internationalen Staatengemeinschaft, das
syrische Drama zu befrieden. Immer mehr wird der Bürgerkrieg zum
Flächenbrand, der auch die Nachbarstaaten erfasst. Da es in der
Türkei kaum einen Laternenpfahl ohne Kameras gibt und die Türkei
offenbar schon im Vorfeld Hinweise auf den Anschlag hatte, konnten
schnell Verdächtige identifiziert werden. Sollte das Assad-Regime
für die

Positives Denken als Webinar

Am Pfingstmontag kann man per Webinar positives Denken lernen. Die erfahrenen Mentalcoaches Julia und Alexander Nastasi veranstalten ein Tageswebinar zur energetischen Blockadenlösung und zum Ziele setzen und erreichen.

Scharfe Proteste gegen Entlassungspläne bei der „Bild“-Zeitung

Die vom Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" gemeldeten
Entlassungspläne bei der "Bild"-Zeitung sorgen schon am Tag des
Bekanntwerdens für scharfe Proteste.

"Nach allen Zahlen, die wir haben, ist die Bild hochprofitabel",
so DJV-Sprecher Hendrik Zörner zum Branchendienst Newsroom.de. Die im
"Spiegel"-Artikel genannte Umsatzrendite von 30 Prozent sei
allerdings "auch für uns neu".

Hendrik Zörner weiter: "Die Sp

Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Tourismus Deutsche wollen wieder mehr Urlaub in Griechenland machen

Die Deutschen wollen wieder mehr Urlaub in
Griechenland machen. "Wir rechnen damit, dass in diesem Jahr etwa 2,5
Millionen Deutsche nach Griechenland reisen", sagte Panagiotis
Skordas, Direktor der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr in
Deutschland, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Montagausgabe). Dies wäre ein Plus von knapp 14 Prozent zum Vorjahr.
Skordas begründet die Einschätzung mit der aktuellen Buchungslage. Im
vergangenen Jahr ver

neues deutschland: neues deutschland zu Merkel als Reformkommunistin

Wer hätte gedacht, dass im »nd« mehr als 20 Jahre
nach der deutschen Einheit eine Lanze für die Kanzlerin gebrochen
wird? Und doch soll das heute stattfinden. Die angebliche
Reformkommunistin Angela Merkel, die in der DDR ein Blauhemd trug und
FDJ- wie FDGB-Funktionen bekleidete, können nämlich nur Kollegen von
begrenzter »Welt«-Sicht mit einem Schwarz-Weiß-»Bild« ausmachen, die
unzählige Zeugnisse ihrer Ahnungslosigkeit lie

WAZ: De Maizière: Bei Gefahr „helfen wir ihnen“

Die Bundeswehr will nach ihrem Abzug aus Afghanistan
die Ortskräfte nicht im Stich lassen. "Wenn sie wirklich gefährdet
sind, weil sie mit uns zusammengearbeitet haben, helfen wir ihnen",
sagte Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) den Zeitungen
der WAZ-Mediengruppe. "Für die Ortskräfte empfinde ich
Verantwortung", versicherte er.

Für die deutschen Streitkräfte sind rund 1300 Afghanen tätig,
meist als Übersetzer

Der Tagesspiegel: Brandenburgs Wirtschaftsminister: Der Osten zahltüberdurchschnittlich für die Energiewende

Ralf Christoffers, Wirtschaftsminister in
Brandenburg, sieht Ostdeutschland bei der Umsetzung der Energiewende
im Nachteil. Denn die Kosten für die Verteilnetze würden nur dort auf
den Strompreis umgelegt, wo es die Netze gibt. "Da Ostdeutschland
aber bei erneuerbaren Energien vorn ist, hat der gesamte Osten höhere
Strompreise als der Westen", sagte Christoffers dem in Berlin
erscheinenden "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). "Hier brauchen wir
eine massi