DGAP-Adhoc: A.S. Création Tapeten AG: Bisheriger Verlauf des zweiten Halbjahres 2013 unbefriedigend

A.S. Création Tapeten AG / Schlagwort(e): Gewinnwarnung

23.09.2013 20:26

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Im Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 hatte der Vorstand von A.S. Création
darauf hingewiesen, dass das Erreichen der veröffe

Neue Westfälische (Bielefeld): Das Gerangel um die Regierungsbildung beginnt Wählers Auftrag THOMAS SEIM

Nun stehen sie am Tag nach der Wahl im Berliner
Ring und spielen Politiker-Mikado: Wer sich zuerst bewegt, verliert.
Da haben wir Wähler was angerichtet. Zieht man Empfindlichkeiten und
Beleidigtsein über den Wahlausgang von den Reaktionen der Parteien am
Tag danach ab, dann bleiben: 1. Angela Merkel hat einen klaren
Regierungsauftrag. Sonst niemand. Ohne Merkel hätte die Union diesen
Auftrag nicht erhalten. 2. Angela Merkel kann nicht allein regieren.
Nicht nur die Kanzleri

Rheinische Post: Unklare Verhältnisse = Von Reinhold Michels

Alle glücklichen Familien ähneln einander, jede
unglückliche aber ist auf ihre eigene Art unglücklich. Was Tolstoi
schrieb, gilt auch für die politischen Familien von SPD und
Linkspartei sowie CDU und Grünen in Hessen. Die SPD mit dem
Ministerpräsidentenamt am Horizont, die Linke mit dem schönen Gefühl,
im Landtag womöglich Ministerpräsidenten-Macherin zu werden. Jetzt
müssten die beiden den Bund für–s Regierungs-Leben schlie&

Neue Westfälische (Bielefeld): Die Wahl in Ostwestfalen-Lippe CDU gibt den Takt an BERNHARD HÄNEL

Hochburgen in Ostwestfalen-Lippe hat nur noch
die CDU. Die der SPD wurden sämtlich geschliffen in den letzten zehn
Jahren. Mit Ach und Krach konnte die SPD das Direktmandat im einst
roten Lippe verteidigen. Und auch die Festung Herford wäre fast
eingenommen worden. Das gelang der CDU nur einmal in den letzten 30
Jahren mit Heinz F. Landré. Danach versuchte es der bundespolitische
Promi Reinhard Göhner immer wieder – vergeblich. Selbst Bielefeld,
fast seit Menschenged

Rheinische Post: Angela Merkels trügerischer Triumph = Von Sven Gösmann

Mit ihrem grandiosen Wahlsieg ist
Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Gipfel der Macht angelangt,
doch schon heute beginnt ihr mühevoller, gefährlicher Abstieg ins
Tal. Die CDU-Chefin wird trotz der 41,5 Prozent in den kommenden vier
Jahren keineswegs Unionspolitik pur umsetzen können. Gerade aus der
Position vermeintlicher Stärke heraus wird sie Rücksicht auf ihre
beiden gebeutelten potenziellen Koalitionspartner SPD oder Grüne
nehmen. Die SPD wird sich so

RNZ: Notbehelf – Kommentar zu den Koalitionsoptionen im Bund

Von Christian Altmeier

Der Tag nach der rauschenden Siegesfeier fällt für die Union im
wahrsten Sinne des Wortes ernüchternd aus. Denn der Blick auf die
verbliebenen Machtoptionen dürfte die Freude über das eigene
Abschneiden rasch dämpfen. Geht man davon aus, dass SPD und Grüne ihr
Versprechen halten, kein Bündnis mit den Linken einzugehen, bleiben
nur zwei Optionen: Schwarz-Grün oder eine Große Koalition. Beide sind
aus Sicht von CDU/C

WELT DER WUNDER, München startet Deutschlands größtes Crowdfunding

Start von Deutschlands bislang umfangreichstem Crowdinvesting-Projekt auf der Crowdinvesting Plattform SEED Experts Zielsumme: 3 Mio. Euro Das Unternehmen: Welt der Wunder Das Projekt: "Die große digitale Welt der Wunder Wissensreihe!" Ein Bundle aus App/Video/eBook zuüber 100 verschiedenen Themengebieten.

Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundestagswahl und Sachsen-Anhalt

Die CDU hat überall alles abgeräumt, selbst die
einstigen roten Bastionen Halle und Magdeburg sind gestürmt. Trotz
der Dominanz wird es für die CDU in Sachsen-Anhalt nicht leichter.
Auch wenn die Christdemokraten nun vor Kraft kaum laufen können: Sie
brauchen immer noch die SPD als Partner. Und dort hält sich die
Freude über die Erfolge des Partners stark in Grenzen. Neue Konflikte
in der Koalition sind programmiert. Kurzfristig ist ohne
Wahlkampf-Druc

Südwest Presse: Kommentar zur SPD

Die Demokratie weist den Parteien verschiedene
Funktionen zu, die mehr oder weniger attraktiv, aber niemals
ehrenrührig sind. Wenn die SPD nun so tut, als sei die Entscheidung
zwischen der Oppositionsrolle und dem möglichen Eintritt in eine
große Koalition die Wahl zwischen Pest und Cholera, dann bezeugt sie
weder dem parlamentarischen System in Deutschland den nötigen Respekt
noch dürfte es der SPD auf diese Weise gelingen, sich aus dem
Jammertal zu befreien, in