Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Streit zwischen NRW-Polizei und Schalke beigelegt 1:0 für Minister Jäger MATTHIAS BUNGEROTH

Es war ein heftiger Streit, der zwischen
Innenminister Ralf Jäger (SPD) und dem Fußball-Bundesligaklub FC
Schalke 04 entbrannt war. Dessen Verlauf zeigt, wie unnötig die
Zuspitzung dieses Konflikts um den Polizeieinsatz beim
Champions-League-Spiel der Schalker gegen den griechischen Klub PAOK
Saloniki war. Offenbar war der Klub von Anfang an intensiver in den
Ablauf des Geschehens eingebunden, als er es zunächst einräumte. Aus
dem Konflikt geht der Minister als S

Mitteldeutsche Zeitung: zu Bisky-Trauerfeier

Dass niemand von ihnen den Weg zur Trauerfeier für
Lothar Bisky gefunden hat ist schändlich, und es stellt die Frage,
welch ein Stil unter den Demokraten dieses Landes herrscht. Es ist
zwar eine Fortsetzung jener politischen Ausgrenzung, die Bisky schon
bei dem vergeblichen Versuch erleben musste, zum Vizepräsidenten des
Bundestages gewählt zu werden. Damals konnten sie sich immerhin noch
hinter dem Argument verstecken, dass sein Amt als Chef der PDS nicht
zu dem des n

NRZ: Bayern gehört wieder der CSU allein – ein Kommentar von CHRISTIAN PETERS

Der Machtmensch aus Ingolstadt hat es geschafft. Mit
welchen Mitteln? Ihn wird es nicht interessieren. Seehofers Gespür
für Stimmungen nennen selbst erbitterte Gegner einmalig. Beispiele
gefällig? Energiewende um jeden Preis, doch wenn immer mehr Bürger
sich über die Windkrafträder ärgern – vergessen wir den Ausbau. Das
Bett der Donau verändern – der Unmut wurde zu groß, die Pläne wurden
aufgeschoben. Studiengebühren wurden eingef&uuml

Berliner Zeitung: Zum Ausgang der Bayern-Wahl:

Merkel muss sich nach dem 22. September vor allem
fragen, wie sie in Koalitionsverhandlungen und in einer Regierung mit
der CSU zurechtkommt. Seehofer wird Ansprüche stellen, er wird die
Opposition in der Regierung sein. Um ihn im Zaum zu halten, braucht
Merkel einen starken Partner. Da hilft keine FDP, die es gerade noch
über die Fünf-Prozent-Hürde geschafft hat. Da würden auch die Grünen
nicht helfen, deren Positionen jenen der CSU zum Teil diametral
entgeg

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Thomas Spang zu Syrien/Chemiewaffen

Der Einigung bei den Chemiewaffen-Verhandlungen
zwischen Russland und den USA, müssen nun sehr schnell Taten in
Syrien folgen. Solange sich vor Ort konkret nichts tut, bleibt das
Abkommen nicht mehr als ein Versprechen. Es liegt an dem syrischen
Machthaber Bashir al-Assad, die Ernsthaftigkeit seiner
Abrüstungsbereitschaft unter Beweis zu stellen. Skepsis scheint
angebracht. Ohne robustes Mandat der Vereinten Nationen fehlt der
militärische Druck, das Regime zur Kooperation z

Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Wahlausgang in Bayern

Da weitere Überraschungen ausgeblieben sind –
die Piraten haben die Quittung für eine konsequente Politik der
Selbstzerfleischung bekommen, die AfD hat in Bayern von vorneherein
verzichtet, das Gedränge rechts der Mitte ist hier einfach zu groß –
weil also die Überraschungen ausgeblieben sind, stellt sich die
Frage: Warum das Ganze? Die Antwort ist einfach: Weil der Souverän,
der Wähler, in Bayern das Recht hat, sich nicht um die Erwartungen
aus dem Res

Gesucht, gefunden: Premiere der neuen StepStone –DirectSearch Database– / StepStone ermöglicht Recruitern die einfache, effektive und schnelle Direktansprache passender Kandidaten

StepStone, die führende Jobbörse in
Deutschland, startet die DirectSearch Database. Mit innovativer Such-
und Matchingtechnologie ausgestattet bietet die neue Profil-Datenbank
einen effektiven und einfachen Weg zur gezielten Direktansprache von
qualifizierten Fachkräften. Auf der Fachmesse Zukunft Personal vom
17. bis 19. September 2013 in Köln können Personalverantwortliche das
neue Produkt zum ersten Mal live erleben.

Einzigartig an der DirectSearch Database ist

NRZ: Es wird eng für den Bischof – ein Kommentar von MICHAEL MINHOLZ

Von Friede, Freude, Eierkuchen ist das Bistum
Limburg weit entfernt. Da hilft es auch nicht, wenn der umstrittene
Bischof um Nachsicht bittet und eine Sonderkommission eingesetzt
wird. Dass ein päpstlicher Sondergesandter versuchen musste, die
Wogen zu glätten, die Franz-Peter Tebartz-van Elst in seinem Bistum
hat aufkommen lassen, ist für den Bischof nur der letzte Mosaikstein
einer unglücklichen Amtszeit. Es sind ja nicht nur die Kosten für
seinen Bischofssitz a