Mitteldeutsche Zeitung: zuÜbernahmen in der Solarbranche

Die Branche rätselt aber: Wie will Solarworld-Chef
Frank Asbeck aus zwei Kranken einen Gesunden machen? Durch den
Zusammenschluss formt Asbeck ein Unternehmen, das in seinem Umfang
den chinesischen Rivalen um nichts nachsteht. Doch Größe heißt nicht
Leistungsstärke. Die asiatischen Wettbewerber produzieren deutlich
billiger als es Solarworld und Bosch bisher konnten. Dies wird sich
auch so schnell nicht ändern. Asbecks Coup ist die Flucht nach vorn.
Ein EU

WAZ: Die Telekom als Vorreiterin. Kommentar von Stefan Schulte

Auf der Schulbank würde sie wohl als Streberin mit
einem Hang zu vorauseilendem Gehorsam gelten. Die Telekom macht in
Sachen Rückkehrrecht für Teilzeitler ihre Hausaufgaben bereits, bevor
sie überhaupt gestellt worden wären. Doch im Gegensatz zum
Schulstreber profitieren bei der Telekom auch andere davon. Insofern
darf man ruhig neidlos und ohne Häme gratulieren zur Strebsamkeit des
Bonner Konzerns. Tatsächlich handelt die Telekom weder aus
Wohltätigk

Marktgeflüster: Auffälligkeiten!

Marktgeflüster: Auffälligkeiten!

Keine klare Sprache der heutigen US-Konjunkturdaten, die Amerikaner freuen sich auf Thanksgiving und handeln lustlos vor sich hin. Dennoch gibt es einige Auffälligkeiten zu berichten, etwa von der Deutschen Bank oder auch von China…

Die actior AG ist ein 1999 gegründeter unabhängiger Spezialbroker mit Hauptsitz in Hamburg. actior vermittelt unter anderem in Präsenz- und in Online-Seminaren in Deutschland Privatanlegern das Wissen, um selbst an den Märkten

WAZ: Papst Franziskus meint es ernst. Kommentar von Gudrun Büscher

Dieser Papst meint es ernst. Während in Deutschland
Bischof Tebartz-van Elst und sein sündhaft teures "Schöner
wohnen"-Projekt die Gläubigen aus der Kirche treiben, baut Franziskus
in Rom die Kirche um. Das kostet keine Milliarden, aber den einen
oder anderen das Amt. Und es rüttelt an der über Jahrhunderte
zementierten Struktur der katholischen Kirche, die von einer sehr
starken Hierarchie geprägt ist. Papst Franziskus will zurück zu den
M

Remedy Informatics ausgewählt, um Technologieplattform für DKMS bereitzustellen – der weltweit größten Knochenmarkspenderdatei

Remedy Informatics, Inc., der
führende Anbieter von registerbasierter Datenmanagement-Software für
die Bereiche Biowissenschaften und Gesundheitsfürsorge, hat
bekanntgegeben, dass die DKMS, die weltweit größte
Knochenmarkspenderdatei, Remedys IT-Lösungen ausgewählt hat, um ihre
Position als Innovator und Vorreiter für hämatopoetische
Stammzelltransplantation in der ganzen Welt zu festigen.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130213/S

Theegarten-Pactec: Mehr Platz für Verpackungslinien

Theegarten-Pactec: Mehr Platz für Verpackungslinien

Neues Firmengebäude für langfristiges Wachstum – Start eines Neubauprojektes – Das bisherige Werksgelände in Dresden wird auf 50.000 m²vergrößert. Im Frühjahr 2014 erfolgt der Spatenstich für einen völlig neuen Gebäudekomplex, der die Fertigung und die Büroräume beherbergen wird.

Mittelbayerische Zeitung: Aus dem Blick verloren

Von Christian Kucznierz

Gleich zwei Studien belegen, was sich viele schon lange denken:
Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander. Nicht nur,
dass zwar immer mehr Menschen arbeiten, aber nicht davon leben
können. Es ist auch so, dass immer mehr Menschen laut OECD-Studie in
Deutschland im Ruhestand verarmen, weil ihre Rente nicht ausreicht.
Dass beide Studien in der Endphase der Koalitionsverhandlungen
veröffentlicht werden, ist dabei umso bedauerlicher, da sie

Mittelbayerische Zeitung: Der eigentliche Skandal

Von Christine Hochreiter

Ob hohe Managergehälter oder extrem niedrige Stundenlöhne – die
aktuellen Debatten um den Wert von Arbeit sind durchaus wichtig. Sie
machen deutlich, dass am deutschen Arbeitsmarkt noch lange nicht
alles zum Besten steht. Vor allem am sogenannten unteren Ende – dem
Bereich von Minijobs und Dumpingentlohnungen – gibt es nach wie vor
einen dringenden politischen Handlungsbedarf. Aufstocker nennt man
Menschen, die Arbeit haben und trotzdem auf Unterst&uu

Mittelbayerische Zeitung: Krank in den Krieg

Von Katia Meyer-Tien

Die 5174 deutschen Soldaten und Soldatinnen, die momentan im
Ausland arbeiten, leben getrennt von ihren Eltern, Partnern und
Kindern. Nicht für eine Woche oder zwei, sondern für drei, vier
Monate, manchmal sogar länger. Sie sehen zerstörte Häuser, einsame
Mütter, weinende Kinder. Maschinengewehre und Panzer sind für sie so
selbstverständlich wie für andere Leute das Smartphone, und sie leben
mit der Gewissheit, dass sie j