Die Personenfreizügigkeit gilt neben dem freien
Kapital-, Waren- und Dienstleistungsverkehr als eine der vier
Grundfesten des Europäischen Wirtschaftsraumes und damit als
grundlegende Errungenschaft der Europäischen Integration. Wie in so
vielen europäischen Belangen steht auch bei der Gewähr dieser
»Freiheit« die Nützlichkeit nicht etwa für die Europäer, sondern
zuallererst für die europäische Wirtschaft an erster Stelle. So is
Es zeugt nicht gerade von Sensibilität, wenn man mit
den Sorgen der Menschen so umgeht. Zugegeben, der auch in
Deutschland kritisierte, von Draghi durchgesetzte Kurs, im Zweifel
unbegrenzt Staatsanleihen kriselnder Staaten aufzukaufen, hat für
eine eine Beruhigung der Finanzmärkte gesorgt. Doch Einlösen musste
Draghi dieses risikoreiches Versprechen glücklicherweise bislang
nicht. Und auch seine Niedrigzinspolitik birgt Risiken. Sie könnte
zu neuen Spekula
Dass statt der Steuerzahler die kleinen Arbeiter und
Angestellten für die staatliche Förderung von Erziehungsleistungen
zahlen sollen, war von Anfang an ein schwerer Konstruktionsfehler
der Mütterrente. Nun zeigt sich, dass indirekt auch die Rentner
selbst für die Wahlpräsente zur Kasse gebeten werden. Sozialpolitisch
ist das fatal: In Zeiten gut gefüllter Kassen wird die eigene,
halbwegs gut versorgte Klientel ein letztes Mal bedient. Dadurch
sinkt langfristi
So zynisch es klingen mag: Der Bombenanschlag in
Wolgograd spielt Wladimir Putin in die Hände. Der Kremlchef kann nun
die Sicherheitsvorkehrungen vor und während der Olympischen Spiele in
Sotschi mit Verweis auf die Terrorgefahr noch stärker ausweiten. Der
Westen wird ihm kaum Missbrauch vorwerfen können. Ohnehin plante
Putin, Sotschi in eine Hochsicherheitszone zu verwandeln. Dazu gehört
das Abhören und Ausforschen von Telefon- und Internetverbindungen im
g
"Manchmal hat man so etwas wie ein Deja-vu.
Kurz vor dem 1. Januar werden wieder Befürchtungen vor einer
massenhaften Einwanderung armer Osteuropäer laut – so wie schon 2011.
Ging es vor knapp drei Jahren um die Angst vor einer massenhaften
Zuwanderung billiger Arbeitskräfte aus Polen, so dreht sich die
Diskussion diesmal um Hunderttausende von Rumänen und Bulgaren, die
nach Deutschland kommen könnten, um hier von Sozialleistungen zu
leben. Sicherlich sind die
"Verwundert reibt das Ausland sich die
Augen: Die Türkei erlebt den größten Korruptionsskandal ihrer
Geschichte und der Regierungschef Erdogan antwortet mit
Verschwörungstheorien. Er tauscht zehn Minister aus, lässt Justiz und
Polizei auf Regierungskurs bringen, weil er in den ermittelnden
Staatsanwälten und Teilen der Richterschaft willige Gehilfen seiner
Widersacher sieht, und geht brutal gegen die Demonstranten in der
Istanbuler Altstadt vor. Was auf
Die Idee ist nicht neu. Bundestagspräsident
Norbert Lammert hat sie schon mehrfach bekräftigt. Dass die
politische Diskussion darüber erst jetzt in Gang gekommen ist, mag
dem Jahreswechsel geschuldet sein. Lammerts Vorstoß wird dadurch
nicht geschmälert. Ja, es lohnt sich, ernsthaft über eine
Verlängerung der Wahlperiode im Bund von bislang vier auf fünf Jahre
nachzudenken. Schließlich ist das zu Ende gehende Wahljahr allen noch
in frischer Er
Nutzer können bisher nur uk-Domains auf dem Third Level registrieren. Beispiel: com-domains.org.uk.
NOMINET wird im Sommer 2014 uk-Domains auf dem Second Level einführen. Beispiel: Business.uk. Die uk-Domains auf dem Second Level sind kürzer- und daher merkfähiger. Die Merkfähigkeit ist ein entscheidender Faktor bei dem Marketing einer Webseite.
ICANN-Registrar und NOMINET-Registrar Secura hat angekündigt, ab sofort Vor-Registierungen für kurze uk-domains anz
Die Frankfurter Rundschau kommentiert den
Bombenanschlag im russischen Wolgograd:
So zynisch es klingen mag: Der Bombenanschlag in Wolgograd spielt
Wladimir Putin in die Hände. Der Kremlchef kann nun die
Sicherheitsvorkehrungen während der Olympischen Spiele in Sotschi mit
Verweis auf die Terrorgefahr noch stärker ausweiten. Westliche
Regierungen werden ihm kaum glaubhaft Missbrauch vorwerfen können –
insbesondere angesichts des fortgesetzten Anti-Terror-Krieges der
Noch ist der Arbeitsmarkt vielfach auf männliche
Biografien zugeschnitten. Auszeiten für den Nachwuchs, die zumeist
die Frauen nehmen, passen oft nicht in straff durchorganisierte
Betriebsabläufe. Doch der demografische Wandel spielt Frauen in die
Hände. Firmen, die deren Potenziale nicht nutzen, laufen in einen
Fachkräftemangel hinein.
Trotz steigender Qualifikationen trennt Frauen und Männer oft eine
Lohnkluft. Frauen weichen oft auf Teilzeitjobs aus und