WAZ: Uni-Rektoren handelten satte Gehaltszulagen aus

Die Rektoren der Hochschulen in NRW haben ihre
Einkommen seit 2004 erheblich steigern können. Die RWTH Aachen zum
Beispiel hat die Bezüge des Rektors zwischen 2004 und 2012 annähernd
verdoppelt: von rund 88.000 auf über 152.000 Euro im Jahr. Das geht
aus einer Liste hervor, die der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung
(WAZ, Freitagausgabe) vorliegt und die offenbar aus dem
NRW-Wissenschaftsministerium stammt.

Zu ihren festen Bezügen haben die Rektoren danach hohe

Mitteldeutsche Zeitung: Justiz Ermittlungen gegen mutmaßliche KZ-Aufseher: Durchsuchung auch in Halle

Im Zuge der Ermittlungen gegen mutmaßliche
SS-Wachmänner des Konzentrationslagers Auschwitz hat es im vorigen
Jahr auch in Halle Durchsuchungen gegeben. Das teilte am Donnerstag
die Staatsanwaltschaft Halle der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe) mit. Ein 90 Jahre alter
früherer Professor der Uni Halle gehört zu einer Gruppe von rund 30
mutmaßlichen KZ-Aufsehern, gegen die seit vorigem Jahr ermittelt
wird. Dem 90-Jährigen wird Be

Mitteldeutsche Zeitung: Kinderporno-Vorwürfe Linksfraktionsvize Korte verlangt von Merkel Auskunft im Fall Edathy

Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion
im Bundestag, Jan Korte, will wissen, was Bundeskanzlerin Angela
Merkel über Ermittlungen gegen den ehemaligen
SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy gewusst und warum sie der
damalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) angeblich
nicht informiert hat. "Die Frage ist, warum Friedrich den
SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel über den Verdacht gegen Edathy
informiert hat, aber nicht die Bundeskanzlerin", sagte

Rheinische Post: Agrarminister Schmidt bescheinigt Friedrich wichtige Funktion

Der neue Landwirtschaftsminister und CSU-Vize
Christian Schmidt hat unterstrichen, dass sein zurückgetretener
Vorgänger für die Gestaltung der Bundespolitik wichtig bleibe.
"Hans-Peter Friedrich ist ein Vollblutpolitiker", sagte Schmidt der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). In
seiner Funktion als Fraktionsvize werde Friedrich "das für uns
wichtige Thema Europa in gewohnter Weise klar und stark vertreten und
we

Rheinische Post: Katholische Kirche in NRW akzeptiert geringere Zahl von Bekenntnisschulen / Bistümer wollen Bekenntnisschulen grundsätzlich für Lehrer anderer Konfessionen öffnen

Die katholischen Bistümer in
Nordrhein-Westfalen akzeptieren eine deutlich geringere Zahl
öffentlicher Bekenntnisgrundschulen im Land. Das ist nach
Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Freitagausgabe) das Ergebnis eines Treffens von Vertretern der
beiden großen Kirchen mit Schulexperten der Landtagsfraktionen. Die
katholischen Bistümer legten ein Positionspapier vor, das unter
anderem die leichtere Umwandlung von Bekenntnis-

Martin Schulz hofft auf Putin, Norbert Röttgen sieht Versäumnisse der EU

Der Präsident des Europäischen Parlaments,
Martin Schulz, hofft, dass sich auch der russische Präsident Wladimir
Putin vermittelnd in den eskalierenden Konflikt in der Ukraine
einschaltet. "Ich hoffe, dass Putin einsieht, wenn er nicht
verantwortungsbewusst seinen Einfluss geltend macht, er am Ende als
derjenige dasteht, der billigend in Kauf genommen hat, dass weiter
Blut fließt", so Schulz im Fernsehsender phoenix.

Unterdessen hat der Vorsitzende des Aus

Steinmeier, Fabius und Tusk sehen in Kiew Chance, etwas zu erreichen Weimarer Dreieck funktioniert Steinmeier, Fabius und Tusk sehen in Kiew Chance, etwas zu erreichen

"Das Weimarer Dreieck funktioniert als Zentralachse
der Europäischen Politik. Dass sie da geblieben sind zeigt. Sie sehen
eine Chance, etwas zu erreichen", lobte EU-Parlamentspräsident Martin
Schulz die Entscheidung der drei Europäischen Außenminister:
Frank-Walter Steinmeier (Deutschland), Laurent Fabius (Frankreich)
und Donald Tusk (Polen) auch heute Nacht in Kiew zu bleiben, um die
Gespräche mit der Regierung und der Opposition fortzusetzen. Martin
Sc

Badische Neueste Nachrichten: Schöne alte Welt – Kommentar von Markus Wasch

Es bleibt alles beim Alten. Darauf legt Jan Koum
besonders Wert. Nichts soll sich für die derzeit rund 450 Millionen
WhatsApp-Nutzer ändern, verspricht der Mitgründer des
Kurznachrichtendienstes. Keine Werbung, keine zusätzlichen Kosten und
vor allem keine Weitergabe der Kundendaten. Schöne alte Welt also. Ob
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg das genauso sieht, darf zumindest
bezweifelt werden. Denn der 29-Jährige wird seine Bedingungen an den
schwindelerreg

Ostthüringer Zeitung: Dirk Hautkapp kommentiert: Monopole im Internet

Wer kein eigenes Wachstum hat, kauft sich welches –
wenn er über die richtige Kriegskasse verfügt. Auf diese
Textmitteilungslänge kann man das Geschäft zwischen Facebook und der
global akzeptierten SMS-Alternative WhatsApp bringen.

Facebook, just zehn Jahre alt geworden, hat zwar 2013 wider alle
Spötteleien ein wirtschaftliches fettes Jahr erlebt. Aber in der
Nische der Kommunikationsmittel, die 12- bis 24-Jährige vorzugsweise
benutzen, ließ der au