Die Brillenkette Fielmann will künftig neben
Brillen auch immer mehr Hörgeräte verkaufen. "Das Geschäftsfeld
entwickelt sich erfreulich", sagte ein Sprecher dem Tagesspiegel
(Montagausgabe), die Zuwachsraten seien zweistellig.
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Angesichts Hunderter aus Deutschland stammender
IS-Terroristen in den arabischen Kriegs- und Krisengebieten setzt
sich Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) für
Wiedereingliederungshilfen für geläuterte Rückkehrer ein. Gegenüber
der "Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausgabe) wies Maas darauf hin,
dass das Verbot der Terrorgruppe "Islamischer Staat" in Deutschland
ein "klares und richtiges Signal eines wehrhaften Staates" sei. Es
gehe u
Nun sollen die Flüchtlinge, die einst auf dem
Oranienplatz campierten, also in einem Studentenheim der
evangelischen Kirche nächtigen. Nur vorübergehend natürlich. So
vorübergehend wie sie zuvor auf dem Oranienplatz, dann in der
früheren Gerhart-Hauptmann-Schule, dann in einem Hostel in
Friedrichshain und zuletzt in der Kreuzberger Thomaskirche eine
Bleibe fanden. Hilft ihnen das? Ja, aber natürlich nur – genau:
vorübergehend.
Soziale Gerechtigkeit ist ein weicher Begriff.
Jeder versteht darunter etwas anderes – je nach individueller
Lebenssituation, politischer Überzeugung oder umgebenden Bedingungen.
Und er betrifft so unterschiedliche Bereiche wie Bildung, Integration
oder medizinische Versorgung. Das alles soll zu einer objektiven
Größe verklammert werden, die europaweit Vergleiche zulässt und am
Ende sogar eine europäische Rangliste ermöglicht. Man darf dem
Ergebnis gegenü
Einen Tag vor der Thüringen-Wahl hat sich die
Linke-Bundesvorsitzende Katja Kipping beunruhigt gezeigt wegen der
schlechten Umfragewerte der Grünen. "Mir macht das Schwächeln der
Grünen Sorgen", sagte die Politikerin dem Berliner "Tagesspiegel am
Sonntag" (Sonntagausgabe).
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefo
Charlotte Knobloch, frühere Präsidentin des
Zentralrats der Juden in Deutschland, begrüßt die Demonstration
"Stoppt Antisemitismus" am Sonntag in Berlin, bedauert aber, dass der
Aufruf dazu vom Zentralrat der Juden kommen musste. "Warum kommt die
Initiative dazu nicht aus der Mitte der Gesellschaft?", fragt
Knobloch im Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag"
(Sonntagausgabe). "Die Anständigen scheinen eingeschlafen zu
Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen
Kultusgemeinde in München und Oberbayern, glaubt, dass die Mehrheit
der Deutschen für anti-israelische Agitation empfänglich ist.
"Momentan stößt alles auf Zustimmung, was sich gegen Israel richtet",
sagte Knobloch dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag"
(Sonntagausgabe).
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Vor der großen Demonstration gegen Antisemitismus
am morgigen Sonntag in Berlin hat Charlotte Knobloch, Präsidentin der
Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, eine zunehmende
Geschichtsvergessenheit in Deutschland beklagt. "In Bayern findet
ebenfalls am Sonntag zum ersten Mal ein Gedenktag statt für die Opfer
von Flucht, Vertreibung und – jetzt kommt–s – Deportation. Das ist
eine Initiative der Länder Bayern und Hessen", sagte Knobloch dem