Rheinische Post: Rheingold-Sammlung erstattet weitere Strafanzeige gegen Kunstberater Achenbach

Dem inhaftierten Kunstberater Helge Achenbach
droht ein weiteres Strafverfahren. Die bekannte Sammlung Rheingold
hat Strafanzeige wegen vermuteten Betruges in Höhe von 130.000 Euro
bei der Vermittlung eines Kunstkaufes erstattet. Das berichtet die
"Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Verweis auf informierte
Kreise. Damit wird Achenbach nun beim Handeln mit Kunst und Oldtimern
Betrug zum Nachteil der Aldi-Familie, des Milliardärs Christian
Boehringer, der Familie

Badische Neueste Nachrichten: EuGH-Urteil Kommentar von Gerhard Windscheid

Das weiter vorhandene Wohlstandsgefälle zwischen
den verschiedenen Mitgliedsstaaten kann nicht über den Umweg von
Hartz IV und Co angeglichen werden. Hierfür sind andere Instrumente
nötig. Das Urteil aus Luxemburg sorgt dafür, dass es nicht noch mehr
sozialen Sprengstoff gibt.

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Klaus Gaßner
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Lausitzer Rundschau: Rente nach Beliebigkeit Nur geringer Anstieg der Altersbezüge erwartet

Die 20 Millionen Rentner sollen mit ihren
Altersbezügen an der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland
teilhaben. In guten wie in schlechten Zeiten. Das ist das Prinzip der
gesetzlichen Rentenversicherung. Wer sich die aktuellen Vorhersagen
der Behörde anschaut, dem können allerdings massive Zweifel daran
kommen. Im nächsten Jahr soll es demnach nur eine magere
Rentenerhöhung zwischen einem und zwei Prozent geben. Und das, obwohl
die für ihre Berechnung ma&

Lausitzer Rundschau: Personell gut aufgestellt Die Synode der Evangelischen Kirche

Im Moment geht es der evangelischen Kirche gut.
Die Einnahmen aus der Kirchensteuer sind auf einem Rekordhoch, und
mit dem Reformationsjubiläum 2017 steht ein Großereignis von Weltrang
ins Haus. Doch die Zeiten werden härter. Nicht nur in der Lausitz,
auch im bürgerlichen Westdeutschland ist es nicht mehr
selbstverständlich, Kirchenmitglied zu sein. Prassende Bischöfe und
Umstellungen beim Kirchensteuereinzug sorgen für Austrittswellen. Da
ist es wichtig

Mittelbayerische Zeitung: Kein Freifahrtschein ins Sozialparadies: Ob EU-Ausländer Hartz IV bekommen, muss im Einzelfall geprüft werden – eine kluge Entscheidung. Von Reinhard Zweigler

Manchmal sind Richtersprüche klug, manchmal
sogar weise. Das gestrige Urteil des Europäischen Gerichtshofes in
Luxemburg ist beides. Er hat klug entschieden, dass es keinen
Freifahrtschein ins vermeintliche Sozialparadies Deutschland geben
darf. Die harten Auflagen für den Bezug von Hartz IV durch
EU-Ausländer fanden den Segen der Richter. Zugleich hat das Gericht
weise geurteilt, indem es die deutschen Behörden zu genauer Prüfung
im Einzelfall aufforderte. D

Westfalen-Blatt: zu Weselskys Pogrom-Vergleich

Claus Weselsky hat alles, was ein Gewerkschafter
braucht, um sich zum Feindbild eines ganzes Landes zu machen –
zumindest seiner Pendler, die täglich auf funktionierende
Bahnverbindungen angewiesen sind. Wegen mangelnder
Kompromissbereitschaft, fehlender Einsicht und überzogenem
Machtanspruch steht der Chef der Lokführer-Gewerkschaft am Pranger.
Weselsky scheint nicht zu helfen zu sein: Wenige Tage vor dem 25.
Jahrestag des Falls der Berliner Mauer legt ein ehemaliger DDR-B&