Wer gesund lebt, soll künftig von seiner
Krankenkasse dafür belohnt werden. Das geht aus dem Entwurf des neuen
Präventionsgesetzes hervor, der der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Montagausgabe) vorliegt. "Jede Krankenkasse ist
damit in der Regel verpflichtet, in ihrer Satzung Boni als
finanzielle Anreize für ein gesundheitsbewusstes Verhalten ihrer
Versicherten vorzusehen", heißt es in dem Gesetzentwurf. Damit werde
die bis
Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU)
hat die deutschen Studenten zu mehr politischem Engagement
aufgerufen. Dass 30 Prozent der Führungskräfte von morgen die Meinung
verträten, Politik habe mit ihnen nichts zu tun, sei "bedauerlich und
besorgniserregend", sagte Wanka der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Montagausgabe). Es sei ihr unverständlich, dass
sich Studenten nicht einmal für Hochschulpolitik interessierten. Die
Cnova N.V. ("Cnova"), eines der
größten globalen E-Commerce-Unternehmen, hat heute den Start seines
erstmaligen Börsengangs mit 26.800.000 Stammaktien bekanntgegeben.
Der Erstemissionspreis soll zwischen 12,50 USD und 14,00 USD pro
Aktie liegen, was ein Gesamtemissionsvolumen zwischen 335.000.000 USD
und 375.200.000 USD ergibt. Alle Aktien werden von Cnova angeboten.
Außerdem hat Cnova den Konsortialbanken eine Option eingeräumt, bis
zu 4.020.000 zus&au
Als Gauck zum Bundespräsidenten gewählt wurde,
gab es kaum einen, der nicht lobend erwähnte, dass der einstige
Pastor aus der DDR-Bürgerrechtsbewegung kommt. Ausgerechnet jener
soll dann schweigen, wenn beispielsweise eine Landtagsfraktion der
Linken wie in Thüringen künftig das entscheidende politische Wort
hat, eine Fraktion, die gewisse Schnittmengen mit der einstigen Stasi
und alten Kadern hat. Und wieder sind all jene gegen Gauck dabei, die
so gerne Zensur
»Menschen, die die DDR erlebt haben und in
meinem Alter sind, die müssen sich schon ganz schön anstrengen, um
dies zu akzeptieren.« Nicht mehr und nicht weniger hat Joachim Gauck
in Bezug auf einen möglichen Ministerpräsidenten der Linkspartei in
Thüringen gesagt. Ja, der Bundespräsident darf das. Daran kann es
keinen Zweifel geben. Ein guter Bundespräsident muss das sogar sagen.
Joachim Gauck ist jemand, der sich einmischt, Debatten aufgreift
Die Nation hat den 3. Oktober, Gewerkschaften
den 1. Mai und die katholische Kirche Fronleichnam – zusätzlich zu
den gemeinsamen christlichen Festtagen. Nur die Protestanten haben
außerhalb der früheren DDR keinen eigenen Feiertag, seit der Buß- und
Bettag 1995 als Ausgleich für die neue Pflegeversicherung abgeschafft
wurde. Die Forderung nach der Einführung eines – vorerst nur
einmaligen – gesetzlichen Feiertages am 31. Oktober ist berechtigt.
Der Hinweis, d
Mit der Aufnahme Tausender Flüchtlingskinder leisten
Schulen in NRW einen wichtigen Beitrag, um deren Start zu
erleichtern. Weil sich Flüchtlinge nicht an Terminplänen der
Verwaltung orientieren können, muss in den Schulen improvisiert
werden. Dafür klappt es im Prinzip gut.
Kinder ohne Deutschkenntnisse, von Kriegen schwer traumatisiert,
in einem fremden Land, haben besondere Bedürfnisse und brauchen
gezielte Unterstützung durch Psychologen und Sozial
Dass Joachim Gauck und die Linkspartei nicht
allzu viel gemeinsam haben, ist bekannt. Zu unterschiedlich sind die
Weltanschauungen des früheren DDR-Bürgerrechtlers und der
SED-Nachfolgepartei. Immer wieder hat Gauck die Linke kritisiert.
Diesmal geht es um die Wahl von Bodo Ramelow, der sich mithilfe der
Grünen und der SPD zum thüringischen Ministerpräsidenten küren lassen
will. Mit der Einmischung in ein tagespolitisches Thema habe Gauck
eine Grenze über
Darf ein Bundespräsident das? Dass Joachim Gauck die
mögliche Wahl eines ersten Ministerpräsidenten der Linken kritisch
kommentiert, ist keine Einmischung in die Regierungsbildung in
Thüringen. Es ist ein Zeichen für die besondere Philosophie der
Amtsführung, für die das Formulieren von Denkanstößen unbedingte
Grundvoraussetzung ist. Unser Land benötigt einen überparteilichen
Bundespräsidenten. Joachim Gauck kann diesen Status l&a
Die Pseudo-Wahlen in der Ostukraine treiben die
Spaltung des Landes weiter voran. Nur eine Woche ist es her, dass
eine Mehrheit der ukrainischen Wähler bei der Parlamentswahl ein
eindeutiges Votum für den pro-europäischen Kurs ihres Landes
abgegeben hat. Nur auf der von Russland besetzten Krim und in den
Rebellenhochburgen Donezk und Lugansk konnte die Abstimmung nicht
stattfinden. Nun wollen die pro-russischen Separatisten den von ihnen
kontrollierten Gebilden mit einer &quo